Black Voices

Reading Challenge im März

Ihr habt uns eure sehr persönlichen Stimmen geschickt für Bücher von zeitgenössischen Schwarzen Autor*innen. Hier folgt ein Kanon von Black Voices, seien sie afroamerikanisch, afroeuropäisch, aus Afrika, der Karibik …
(Ein Klick aufs jeweilige Cover führt euch in unseren Onlinekatalog zum Ausleihen oder Vormerken.)

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Click & Collect

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Die Bibliotheken sind geschlossen: Was wir tun, damit ihr bekommt, was ihr bestellt

Kristin aus Fürstenried erzählt:

Seit Ende Januar 2021 bietet die Münchner Stadtbibliothek Click & Collect, einen Abholservice für Medien an. Wir freuen uns, dass wir so wieder eure Wünsche nach einer guten Lektüre, einem schönen Film, zum Weiterlernen oder zum Anschauen und Lesen mit den Kindern erfüllen können. Aber wie kommt eure Bestellung nun zu euch?

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Vier Fragen an: Barbra Breeze Anderson

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Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und vieles mehr: Unser Veranstaltungsprogramm ist umfangreich und vielfältig, gleichsam täglich könnt ihr neue Menschen und Ideen entdecken. Damit ihr unsere Gäste ein bisschen besser kennenlernen könnt, stellen wir sie hier im Blog mit unserem Fragebogen vor.
Heute: Die Poetry-Künstlerin Barbra Breeze Anderson, die am 16. März 2021 um 19:30 Uhr online gemeinsam mit der Schauspielerin Anne-Isabelle Zils Texte und Lieder zu Rassismus, Rollenzuschreibungen, Benachteiligung und Abwertung von Frauen in einer männerdominierten Gesellschaft präsentiert.

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Lesezeichen Junior im Februar

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In der Februarfolge unseres Podcasts stellen euch die Kinder- und Jugendbibliothekarinnen Diana, Katja und Susi ihre ganz persönlichen Büchertipps vor. Auch dieses Mal haben wir eine bunte Mischung für verschiedene Altersgruppen dabei – viel Spaß beim Anhören!

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M im Februar: Veränderung

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Veränderung ist das Thema von M im Februar. Doris und Josef befragen die Projekt- und Veränderungsmanagerin Esther über ihren Job bei der Münchner Stadtbibliothek und geben Buchtipps für alle, die sich auch mal verändern möchten.

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Anita Augspurg und Frank Wedekinds „Frühlings Erwachen“ | #femaleheritage

Frank Wedekind mit Tilly in Erdgeist, München. Monacensia, FW-F-VIII-5_o.R.

Der briefliche Nachlass Frank Wedekinds in der Monacensia bildet die Hauptgrundlage für die derzeit entstehende Edition „Frank Wedekinds Korrespondenz digital“. Darin finden sich zwei Visitenkarten Anita Augspurgs. Sie belegen eine interessante Verbindung zwischen dem bedeutenden Dramatiker der Moderne und einer der zentralen Stimmen der Frauenbewegung. Aus ihnen geht hervor, dass er ihr sein Manuskript „Frühlings Erwachen“ schickte. Warum tat er das? Cordula Greinert, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Editions- und Forschungsstelle Frank Wedekind an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, berichtet in ihrem Gastbeitrag anlässlich #femaleheritage* über ihre beinahe detektivische Quellenarbeit.

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Ausgesucht oder reingeschlittert

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Doris Hoch 5: Neu eingetroffen im Februar

Regelmäßig stellt euch unsere Belletristik-Referentin Doris eine Auswahl lesenswerter Neuerscheinungen vor: bemerkenswerte Romane, jenseits von Bestsellerlisten und Amazon-Fünf-Sterne-Bewertung, die das Lesen lohnen, weil sie neue Perspektiven eröffnen, unerhörte Geschichten erzählen, Ausnahmen auf dem Buchmarkt darstellen. Für mehr Bibliodiversität und Vielfalt im Regal!

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