Kategorie Archiv: Aus Der Bibliothek

Neues aus der Münchner Stadtbibliothek

Click & Collect

Die Bibliotheken sind geschlossen: Was wir tun, damit ihr bekommt, was ihr bestellt

Kristin aus Fürstenried erzählt:

Seit Ende Januar 2021 bietet die Münchner Stadtbibliothek Click & Collect, einen Abholservice für Medien an. Wir freuen uns, dass wir so wieder eure Wünsche nach einer guten Lektüre, einem schönen Film, zum Weiterlernen oder zum Anschauen und Lesen mit den Kindern erfüllen können. Aber wie kommt eure Bestellung nun zu euch?

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Sprache: Brücke oder Barriere?

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Sprache verbindet, Sprache trennt, Sprache verschwindet, Sprache erneuert sich, Sprache ist selbstverständlich, Sprache ist (un)überwindlich.
Lasst uns sprechen. Lasst uns miteinander sprechen. Lasst uns miteinander über Sprache sprechen.

Die Stadtbibliothek Am Gasteig hat den „Sprachfebruar“ ausgerufen. Unsere Kollegin Birgit erzählt euch, was da so alles geboten wird.

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Elisabeth Castonier – Schriftstellerin, Landarbeiterin, Kosmopolitin | #femaleheritage

Elisabeth-Castonier-Platz in aktuellen Planungen ©Studio Vulkan Landschaftsarchitektur | #femaleheritage

Ein Platz für Elisabeth Castonier in München und ein Ort für die Stadtbibliothek Riem, die hier entsteht. Die zukünftige Leiterin, Brigitte Bielinski, begibt sich auf biografische Spurensuche von Elisabeth Castonier. Zugleich stellt sie das literarische Werk der Münchner Autorin vor – ein wunderbarer Beitrag zu #femaleheritage!

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Wir sind da … und dort!

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Bibliothekar*innen unterwegs: Von Bogenhausen nach Maxvorstadt

Die Bibliothek ist in Bewegung: Häuser werden saniert oder sind wegen Umbau geschlossen.
Was heißt das für Bibliothekar*innen? Bibliothek zu – Füße auf den Tisch?

Weit gefehlt: Hinter den Kulissen wartet viel Arbeit, die erledigt werden muss. Und andere Standorte freuen sich über die zusätzliche (wo)manpower, wenn Kolleginnen während der Schließung ihrer Bibliothek an anderen Standorten eingesetzt werden. So können unsere Bibliothekar*innen einen frischen Blick auf den Ort Bibliothek werfen, den sie hier gerne mit uns teilen.

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Gabriele Tergit: Gerichtsreporterinnen, P.E.N.-Sekretärin, Bestsellerautorin | #femaleheritage

Gabriele Tergit, 1926 / Copyright: Jens Brüning

Sie war eine der ersten Gerichtsreporterinnen der Weimarer Republik, P.E.N.-Sekretärin und Bestsellerautorin: Gabriele Tergit (1894–1982). Selbstsicher bewegte sie sich in der Männerdomäne Journalismus, schrieb drei Romane, musste als Jüdin vor den Nazis ins Exil fliehen und geriet dann in Vergessenheit. Im Rahmen der Blogparade #femaleheritage schreibt Monacensia-Praktikantin Lora Lalova über eine Frau, die sich nicht beirren ließ.

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Alex Wedding: „Ede und Unku“ – ein Erfolgsroman und ein trauriges Schicksal | #femaleheritage.

Unku. Mit freundlicher Genehmigung / By courtesy of The University of Liverpool Library / GLS Add. GA 3/15/21

„Ede und Unku“, ein Kinderroman von Alex Wedding aus den 1930er Jahren, war in der DDR Schullektüre. Das von einer kommunistischen Schriftstellerin verfasste Buch ist nicht nur eine gute Geschichte. Es inspiriert auch dazu, den Lebenswegen zweier sehr unterschiedlicher Frauen zu folgen, die eine Zeitlang eine innige Freundschaft verband. Auch Sylvi Schlichter hat das Buch einst gelesen und sich für #femaleheritage auf Spurensuche begeben.

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München-Neuhausen: Umbenennung in Maria-Luiko-Straße gefordert | #femaleheritage

Maria Luiko: ohne Titel, ca. 1936, JM 02.107/2007, Foto: Franz Kimmel, © Jüdisches Museum München. | #femaleheritage

Schreibt die Frauen in die Kulturgeschichte der Stadt zurück – das wünschten wir uns unter anderem mit der Blogparade #femaleheritage. Wir fragten weiter: „Wie wird in Eurer Stadt an Frauen erinnert? Wie werden sie sichtbar gemacht – oder auch nicht? Wohnt Ihr vielleicht in einer Straße, die einer Frau gewidmet ist? Was macht das mit Euch?“ Heike von der Münchner Stadtbibliothek Hadern griff diesen Faden für ihren Beitrag zur Blogparade auf. Sie schreibt über die geforderte Umbenennung der Hilblestraße in Maria-Luiko-Straße.

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