Kategorie Archiv: Schätze Der Monacensia

Aus dem Literaturarchiv der Monacensia

Ludwig Ganghofer und seine Tagebücher als Kriegsreporter – ein Mann, ein Wort und ein Krieg

Ludwig Ganghofer (3.v.l.) "embedded"/Signatur: LG F Feld

Zum 100. Todestag von Ludwig Ganghofer entschied sich die Monacensia, die von ihm in Gabelsberger Kurzschrift verfassten Kriegstagebücher auf dem Portal der monacensia-digital.de zur Verfügung zu stellen. Können diese helfen, die komplexe Persönlichkeit Ganghofers besser zu verstehen? Frank Schmitter, Leiter des Literaturarchivs der Monacensia, hat in ihnen geblättert.

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Aufruf zur Präzision und „Wortklauberei“

Ein Paragraphen-Reiter: Herbert Rosendorfer

Von Frank Schmitter/ Monacensia im Hildebrandhaus

Die wenigsten Schriftsteller*innen können bekanntlich von ihren Werken leben. In der bunten Palette der sogenannten Brotberufe, die Miete und Rente sichern, bilden die „Dichterjuristen“ eine eigene Spezies. Viele bedeutende Autoren wie J.W. von Goethe, E.T.A. Hofmann, Heinrich Heine, Theodor Storm und Franz Kafka haben Jura studiert und praktiziert. Einige haben ihren Brotberuf gehasst, andere gerne ausgeübt und ihn sogar als literarischen Ideenspeicher genutzt. Zu dieser Kategorie gehört ohne Zweifel Herbert Rosendorfer (1934–2012), den wir hier in der Reihe Schätze der Monacensia vorstellen.

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„Alles Schönste von mir, möchte ich Ihnen geben“

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Rose-Marie Bachofen und Waldemar Bonsels

Von Christina Lemmen/ Waldemar-Bonsels-Stiftung/ Monacensia im Hildebrandhaus

Bei der Digitalisierung des literarischen Nachlasses von Waldemar Bonsels für www.monacensia-digital.de rücken nicht nur dessen Manuskripte und Dokumente in den Fokus. Auch Fotos und Briefe seiner Familienmitglieder, Freunde, Liebschaften und geschäftlichen Kontakte bieten spannende Einblicke in das – nicht nur literarische – Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit Blick auf die unabhängigen modernen Frauen – Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Tänzerinnen – in Bonsels‘ Umfeld begibt sich Christina Lemmen auf biografische Spurensuche.

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„Meiden Sie meinen Mann, wenn er Hochdeutsch spricht!“

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Hans Ludwig Held –
eine Ausnahmepersönlichkeit

Von Christine Hannig/ Monacensia im Hildebrandhaus

In der August-Ausgabe der Schätze der Monacensia stellen wir Euch diesmal eine Persönlichkeit vor, die für uns von größter Wichtigkeit und Bedeutung ist. Man kann sogar sagen, ohne ihn gäbe es uns – die Monacensia – und damit auch all unsere Schätze heute vermutlich gar nicht: Hans Ludwig Held, ehemaliger Direktor der Münchner Stadtbibliothek, Gründer der Monacensia-Bibliothek und ein außergewöhnlicher Repräsentant der Münchner Kultur.

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