Kategorie Archiv: Schätze Der Monacensia

Aus dem Literaturarchiv der Monacensia

Pamela Wedekind – zum 35. Todestag: „[I]ch habe so viel zu spielen“

Pamela Wedekind in Rollenkostüm, München 1942, Fotograf: Hanns Holdt Waldemar-Bonsels-Stiftung, Münchner Stadtbibliothek / Monacensia, WB B 807

Pamela Wedekind, Tochter des berühmten Dramatikers Frank Wedekind, gehörte mit zum engen Freundeskreis von Erika und Klaus Mann. Man erinnert sich heute vor allem als Schauspielerin an sie, doch sie war so viel mehr… Katja Jakob, Mitarbeiterin des Monacensia-Literaturarchivs, begibt sich auf Spurensuche.

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Tankred Dorst – Ein unermüdlicher Dramatiker und Weltverzauberer

Ein großer Schatz: Die Bücher von Tankred Dorst werden seit seit 1959 in der Monacensia gesammelt. Foto: Stephan Anders

Im Dezember erinnert die Monacensia an einen der wichtigsten und produktivsten deutschen Dramatiker, Schriftsteller und Filmemacher, der am 19. Dezember 95 Jahre alt geworden wäre: Tankred Dorst. Ein neuer Beitrag in unserer Rubrik „Schätze der Monacensia“.

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Edgar Steiger – der vergessene Schriftsteller: Pfarrersohn, Gotteslästerer, Simplicissimus-Satiriker

Porträtfoto von Edgar Steiger: Münchner Stadtbibliothek / Monacensia

Wer war Edgar Steiger? Wofür setzte er sich ein? Was zeichnet seinen Lebensweg als Münchner Schriftsteller aus und in welchen literarischen Zirkeln wirkte er? Diese Fragen beantwortet Euch Frank Schmitter, Leiter des Literaturarchivs, in der Reihe „Schätze der Monacensia“. Entdeckt einen in Vergessenheit geratenen Literaten und seine Ideale.

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Dagmar Leupold: Weltbürgerin, Romancière, Poétesse

Buchdeckel vom ersten Lyrikband von Dagmar Leupold: Wie Treibholz. Gedichte (1988).

Wir gratulieren Dagmar Leupold zu ihrem 65. Geburtstag und stellen sie Euch in unserer Reihe „Schätze der Monacensia“ vor. Wie war ihr Werdegang? Was zeichnet ihre Schriften aus? Warum irritierte ihr Roman „Lavinia“? Christine Hannig, unsere Bibliothekarin, gibt einen kleinen Einblick.

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Ludwig Ganghofer und seine Tagebücher als Kriegsreporter – ein Mann, ein Wort und ein Krieg

Ludwig Ganghofer (3.v.l.) "embedded"/Signatur: LG F Feld

Zum 100. Todestag von Ludwig Ganghofer entschied sich die Monacensia, die von ihm in Gabelsberger Kurzschrift verfassten Kriegstagebücher auf dem Portal der monacensia-digital.de zur Verfügung zu stellen. Können diese helfen, die komplexe Persönlichkeit Ganghofers besser zu verstehen? Frank Schmitter, Leiter des Literaturarchivs der Monacensia, hat in ihnen geblättert.

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Aufruf zur Präzision und „Wortklauberei“

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Ein Paragraphen-Reiter: Herbert Rosendorfer

Von Frank Schmitter/ Monacensia im Hildebrandhaus

Die wenigsten Schriftsteller*innen können bekanntlich von ihren Werken leben. In der bunten Palette der sogenannten Brotberufe, die Miete und Rente sichern, bilden die „Dichterjuristen“ eine eigene Spezies. Viele bedeutende Autoren wie J.W. von Goethe, E.T.A. Hofmann, Heinrich Heine, Theodor Storm und Franz Kafka haben Jura studiert und praktiziert. Einige haben ihren Brotberuf gehasst, andere gerne ausgeübt und ihn sogar als literarischen Ideenspeicher genutzt. Zu dieser Kategorie gehört ohne Zweifel Herbert Rosendorfer (1934–2012), den wir hier in der Reihe Schätze der Monacensia vorstellen.

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„Alles Schönste von mir, möchte ich Ihnen geben“

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Rose-Marie Bachofen und Waldemar Bonsels

Von Christina Lemmen/ Waldemar-Bonsels-Stiftung/ Monacensia im Hildebrandhaus

Bei der Digitalisierung des literarischen Nachlasses von Waldemar Bonsels für www.monacensia-digital.de rücken nicht nur dessen Manuskripte und Dokumente in den Fokus. Auch Fotos und Briefe seiner Familienmitglieder, Freunde, Liebschaften und geschäftlichen Kontakte bieten spannende Einblicke in das – nicht nur literarische – Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit Blick auf die unabhängigen modernen Frauen – Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Tänzerinnen – in Bonsels‘ Umfeld begibt sich Christina Lemmen auf biografische Spurensuche.

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