Kategorie Archiv: Monacensia

Ludwig Ganghofer und seine Tagebücher als Kriegsreporter – ein Mann, ein Wort und ein Krieg

Ludwig Ganghofer (3.v.l.) "embedded"/Signatur: LG F Feld

Zum 100. Todestag von Ludwig Ganghofer entschied sich die Monacensia, die von ihm in Gabelsberger Kurzschrift verfassten Kriegstagebücher auf dem Portal der monacensia-digital.de zur Verfügung zu stellen. Können diese helfen, die komplexe Persönlichkeit Ganghofers besser zu verstehen? Frank Schmitter, Leiter des Literaturarchivs der Monacensia, hat in ihnen geblättert.

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Vier Fragen an: Vanessa Vu

Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und vieles mehr: Unser Veranstaltungsprogramm ist umfangreich und vielfältig, gleichsam täglich könnt ihr neue Menschen und Ideen entdecken. Damit ihr unsere Gäste ein bisschen besser kennenlernen könnt, stellen wir sie hier im Blog mit unserem Fragebogen vor. Heute: Die Redakteurin Vanessa Vu, die sich am 15. September in der Monacensia im Hildebrandhaus gemeinsam mit Özlem Özgül Dündar und Denijen Pauljević mit der Frage „Wie feministisch ist die Stadt?“ auseinandersetzt. Die Veranstaltung ist Auftakt zur Diskussionsreihe „MYNCHEN – Die Stadt im Blick von Kunst und Literatur“.

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Vier Fragen an: Özlem Özgül Dündar

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Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und vieles mehr: Unser Veranstaltungsprogramm ist umfangreich und vielfältig, gleichsam täglich könnt ihr neue Menschen und Ideen entdecken. Damit ihr unsere Gäste ein bisschen besser kennenlernen könnt, stellen wir sie hier im Blog mit unserem Fragebogen vor. Heute: Die Autorin Özlem Özgül Dündar, die sich am 15. September in der Monacensia im Hildebrandhaus gemeinsam mit Vanessa Vu und Denijen Pauljević mit der Frage „Wie feministisch ist die Stadt?“ auseinandersetzt. Die Veranstaltung ist Auftakt zur Diskussionsreihe „MYNCHEN – Die Stadt im Blick von Kunst und Literatur“.

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Aufruf zur Präzision und „Wortklauberei“

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Ein Paragraphen-Reiter: Herbert Rosendorfer

Von Frank Schmitter/ Monacensia im Hildebrandhaus

Die wenigsten Schriftsteller*innen können bekanntlich von ihren Werken leben. In der bunten Palette der sogenannten Brotberufe, die Miete und Rente sichern, bilden die „Dichterjuristen“ eine eigene Spezies. Viele bedeutende Autoren wie J.W. von Goethe, E.T.A. Hofmann, Heinrich Heine, Theodor Storm und Franz Kafka haben Jura studiert und praktiziert. Einige haben ihren Brotberuf gehasst, andere gerne ausgeübt und ihn sogar als literarischen Ideenspeicher genutzt. Zu dieser Kategorie gehört ohne Zweifel Herbert Rosendorfer (1934–2012), den wir hier in der Reihe Schätze der Monacensia vorstellen.

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