Tag Archiv: Monacensia

Arbeitsvilla, Leseburg, Zeitmaschine –
Neue Programmformate in der Monacensia im Hildebrandhaus

Von Lisa-Katharina Förster / Monacensia im Hildebrandhaus

Vergangenheit und Gegenwart

Als literarisches Gedächtnis der Stadt München hat es sich die Monacensia im Hildebrandhaus zu ihrer Aufgabe gemacht, den Dialog zwischen literarischer Vergangenheit und Gegenwart der Stadt zu pflegen. Dazu gehören die Ausstellungen, die auf dem Bestand des Literaturarchivs aufbauen, wie etwa über die Rolle der Münchner Schriftstellerinnen während der Frauenbewegung zwischen 1900 und 1933 oder über das Verhältnis von Literatur und Politik während der Revolution und Rätezeit in Bayern 1918/1919. Das Begleitprogramm dieser Ausstellungen widmete sich sowohl historischen Themen als auch aktuellen Fragen, wie zum Beispiel nach der politischen Verantwortung von Literatur heute.

Daneben nimmt das aktuelle literarische München einen zentralen Teil der Programmarbeit der Monacensia ein. In den vergangenen zwei Jahren konnten gemeinsam mit Münchner Autorinnen und Autoren neue Formate entwickelt werden, die ich hier kurz vorstellen möchte. Weiterlesen →

Fundstücke aus dem Archiv: Pinxit Heine?

Im Bildarchiv der Monacensia im Hildebrandhaus befindet sich ein Foto, das angeblich Th.Th. Heine gemacht haben soll. Es ist auf einem Karton aufgeklebt worden, so dass man die ursprüngliche Beschriftung nicht mehr lesen kann. Auf der Rückseite des Kartons hat Richard Lemp, früherer Leiter der Handschriftensammlung der Münchner Stadtbibliothek, heute Monacensia im Hildebrandhaus, handschriftlich die ursprüngliche Beschriftung übertragen. Sie lautet: „27. VIII. 07 pinx Th.Th.“, was soviel heißt wie „gemalt (=pinxit) von Th.Th.“ Und Richard Lemp ergänzt: „= Thomas Theodor Heine“. Weiterlesen →

23 Briefe und drei Postkarten

Das Literaturarchiv der Münchner Stadtbibliothek erwirbt erneut Briefe von Thomas Mann

Das städtische Literaturarchiv Monacensia hat bei einer Versteigerung des Auktionshauses J. A. Stargardt ein bedeutendes Konvolut von 23 Briefen und drei Postkarten des Schriftstellers und Nobelpreisträgers Thomas Mann an den Schriftsteller und Übersetzer Hans Reisiger erworben. Insgesamt umfasst die überwiegend handschriftliche Korrespondenz 69 Seiten. Weiterlesen →

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