Tag Archiv: Monacensia

Franziska zu Reventlow und ihr Sohn Rolf: Das Liebste auf der Welt in Gefahr

Franziska zu Reventlow mit Sohn Rolf im Matrosenanzug. Foto: Monacensia.

Franziska zu Reventlow, die berühmte „Schwabinger Gräfin“ der Münchner Boheme, kommt am 18. Mai 1871 in Husum zur Welt. Anlässlich ihres Geburtstages beleuchtet Dr. Kristina Kargl in ihrem Gastbeitrag die enge Beziehung der Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin zu ihrem Sohn Rolf. Welche Schriften sind eng mit ihrer Biografie verbunden? Was tat sie, um Rolf Reventlow vor den Kriegsgefahren zu schützen und seine skandalöse Desertion vorzubereiten? Warum galt sie als spionageverdächtige Person? Welchen Austausch pflegte sie zu pazifistischen Kreisen? Und warum kam es zum Abschied für immer? Das und mehr erwartet Euch. 

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Erinnerungskultur der Vielen und kuratorische Feldforschung: Monacensia-Manifest zum Kuratieren in der Zeit

"Pop Punk Politik. Die 1980er Jahre in München." | In #PopPunkPolitik erproben wir weiterhin die Erinnerungskultur der Vielen und nutzen dazu die Methode der kuratorischen Feldforschung

Warum brauchen wir neue Wege der Erinnerungskultur? Was haben Inklusion und Sammlungspraxis miteinander zu tun? Was ist „kuratorische Feldforschung“? Wie hilft die Methode in der Monacensia, um mit Veränderungen umzugehen?  Welche Rolle spielen Beteiligung und Zusammenarbeit? Wo ist die Verbindung zum mehrjährigen Kulturerbe-Projekt #femaleheritage? Diesen Fragen folgt Anke Buettner im Monacensia-Manifest. Sie fordert eine Erinnerungskultur der Vielen als zeitgemäße Haltung in einer inklusiven Gesellschaft ein.

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Hermann Kesten – «Aber nein, ich habe die Frauen immer geliebt!» | #femaleheritage

Toni, Ida und Hermann Kesten in Ostende, Sommer 1935

Zum 25. Todestag von Hermann Kesten (3. Mai 1996) stellt uns Albert M. Debrunner in Anlehnung an #femaleheritage die wichtigen Frauen im Leben des Schriftstellers, Verlegers und engagierten PEN-Präsidenten vor. Dazu blickt der Hermann Kesten-Experte auf die Fotosammlung im Nachlass des Autors in der Monacensia. Diese wird gerade digitalisiert. Hermann Kesten prägte die Literaturszene der Weimarer Republik, war eine zentrale Figur des Exils und trug wesentlich zu den Debatten der jungen Bundesrepublik bei. Welche Frauen prägten sein Leben?

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Mit Sandra Hoffmann zwischen Stadt und Land | #MYNCHEN – 2

Das Haus auf dem Land, Foto: Sandra Hoffmann

Die Münchner Autorin Sandra Hoffmann lebt abwechselnd in der Stadt und auf dem Land. Wie das funktioniert und warum sie sich trotzdem nie ausschließlich für ein Leben auf dem Land entscheiden könnte, darüber schreibt sie exklusiv für #MYNCHEN in ihrem Beitrag zu Stadt-Land-Geld. Eine literarische Hommage an Rehe im Garten und Valentino-Kleider hinter Großstadt-Schaufenstern.

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Hans Pleschinski – Lesung und Gespräch zu seinem Roman „Am Götterbaum“

Hans Pleschinski und sein Roman "Am Götterbaum" - Lesung in der Monacensia. Im Buch seht Ihr die Paul Heyse-Villa

Hans Pleschinski liest aus seinem neuen Roman „Am Götterbaum“. Zentral ist die kritische Gegenwartsperspektive auf den vergessenen Dichter Paul Heyse (1830 – 1914). Er machte seine Münchner Villa zu einem bedeutenden Treffpunkt der Literatur. Scharfzüngig blickt Hans Pleschinski auf München im Hier und Jetzt. Mit Judith Heitkamp, BR, spricht er über sein Buch und die Recherchen zu Paul Heyse. Eine Liebeserklärung an München? Was hat die Schönheit Münchens mit einer „Kampfansage gegen eine moderne Verluderung im Umgang miteinander“ zu tun? Oder: Wie steht es um ein Paul-Heyse-Kulturzentrum? Das und noch mehr erfahrt Ihr sowohl im Video der Lesung als auch im nachfolgenden Gespräch.

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Pamela Wedekind – zum 35. Todestag: „[I]ch habe so viel zu spielen“

Pamela Wedekind in Rollenkostüm, München 1942, Fotograf: Hanns Holdt Waldemar-Bonsels-Stiftung, Münchner Stadtbibliothek / Monacensia, WB B 807

Pamela Wedekind, Tochter des berühmten Dramatikers Frank Wedekind, gehörte mit zum engen Freundeskreis von Erika und Klaus Mann. Man erinnert sich heute vor allem als Schauspielerin an sie, doch sie war so viel mehr… Katja Jakob, Mitarbeiterin des Monacensia-Literaturarchivs, begibt sich auf Spurensuche.

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Ida Junginger – Münchner Kunststudentin in den 1930er Jahren | #femaleheritage

Ida Junginger: Weg im Frühjahrsschnee im Allgäu; Quelle: Stadtarchiv Nürnberg E10/202 Nr. 51/3 | #femaleheritage

Ida Junginger – eine begabte junge Frau studiert in den 1930ern Kunst in Nürnberg und München. Mit 100 Jahren hinterlässt die Künstlerin und Kunstpädagogin einen Schatz an Bildern, Skizzen und vielen Briefen aus der Münchner Studienzeit. Was enthalten sie? Ihr Großneffe Dieter Birmann zeichnet Lebensstationen und Engagement nach und lässt die Studentin durch Zitate zu Wort kommen. 

Wer war sie genau und was hat sie mit #femaleheritage zu tun?

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