Tag Archiv: Monacensia

POP PUNK POLITIK reloaded: aktuelle Buchtipps zur Ausstellung der Monacensia – gerne mitmachen! | #PopPunkPolitik

Miniregal mit Werken von Thomas Meinecke in der Ausstellung Pop Punk Politik. Die 1980er Jahre in München. Aktuelle Suchtipps #PopPunkPolitik. Foto: Silke Klöckner.

Aktuelle Buchtipps von uns zum Mitmachen für euch! Von Rainald Goetz über Thomas Meinecke bis zu Rabe Perplexum und Cora Frost: Die Ausstellung POP PUNK POLITIK. Die 1980er Jahre in München der Monacensia dokumentiert, wie lebendig, engagiert und vielfältig damals in der Stadt geschrieben und veröffentlicht wurde. Ob Umweltbewusstsein, Frauenbewegung oder der Mut zum Anderssein – viele der Themen, die die Autor*innen damals umtrieben, sind bis heute relevant und viel diskutiert.

Unsere Mitarbeiter*innen und das Gestaltungsteam erzählen euch hier, welche (Neu-)Veröffentlichungen sie inspiriert durch die Ausstellung warum lasen. Gerne möchten wir das zu einer Leseliste #PopPunkPolitik reloaded erweitern und fragen euch: Welche aktuellen Lesetipps zu den Themen von POP PUNK POLITIK habt ihr?

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Lena Gorelik: „Schreib doch mal, Lena“ – ein Essay über jüdisches Leben in München | #femaleheritage

Lena Gorelik: "Schreib doch mal, Lena", ein Essay zum jüdischen Leben in München fürs Monacensia - Dossier #femaleheritage

Am Jakobsplatz in München sitzend, reflektiert die Münchner Autorin Lena Gorelik in ihrem Essay „Schreib doch mal, Lena“ über (Nicht-)Stereotype im Jüdischsein. Sie schreibt über Anfragen, sich zum „jüdischen Leben“ oder zur allgegenwärtigen antisemitischen Bedrohung zu äußern. Wann fühlt sie sich jüdisch, wann nicht und warum? Der Beitrag erscheint anlässlich unseres Kulturerbeprojekts #femaleheritageeinfühlsam, bewegend und nachdenklich.

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ATELIER MONACO – Das Festival: Q&A mit der künstlerischen Leitung

Die Künstlerische Leitung des ATELIER MONACO Festivals in digitaler Action für Euch!

Das ATELIER MONACO – Das Festival findet vom 16. – 18. Juli 2021 im Garten der Monacensia im Hildebrandhaus statt (#ATELIERMONACO). Knapp 40 Autor*innen vermitteln an drei Tagen auf zwei Bühnen neue Impulse für das literarische München. Wie kam es dazu? Was sind die Hintergründe und auch Schwierigkeiten gerade in einer pandemischen Situation? Was erwartet Euch? Die künstlerische Leitung beantwortet Fragen, gibt einen Ausblick und lädt zum Austausch ein – Einblicke hinter die Kulissen eines Festivals.

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Elisabeth Braun und andere verschwundene Frauen – Suchstrategien in der Frauenforschung | #femaleheritage

Selfie von Lilly Maier vor der Gedenktafel von Elisabeth Braun, Monacensia.

Elisabeth Braun – eine Lücke im Gedächtnis. Warum gibt es so wenige Dokumente über sie bzw. warum ist die Suche danach erschwert? Welche Strategien gibt es in der Forschung, um über verschwundene Frauen wie sie mehr herauszufinden? Darauf geht Lilly Maier in ihrem Gastbeitrag zum Monacensia-Dossier im Rahmen unseres Kulturerbe-Projektes #femaleheritage ein. Sie stellt uns die Kieselstein-Methode als mögliche Suchstrategie in der Frauenforschung vor. Wie funktioniert diese?

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Regina Ullmann – Dichterin und Erzählerin: „Die Welt in dir / zerbricht nicht mehr“

Regina Ullmann, Foto: NLRU, Monacensia

Regina Ullmann bereichert unser Monacensia-Dossier „Jüdische Schriftstellerinnen in München“ zum Kulturerbe-Projekt #femaleheritage.* Wir baten das Lyrik Kabinett, München um einen Artikel. Dr. Lisa Jeschke schildert Euch das fragmentierte und von Brüchen bestimmte Leben der Dichterin und Erzählerin. Dabei setzt sie in Sequenzen die Biografie von Regina Ullmann mit ihrem schriftstellerischen Werk in Beziehung. Dieses kennzeichnet eine „große Unheimlichkeit“ und eine „präzise Analyse zeitspezifischer patriarchaler und hierarchischer Strukturen“. Ein Werk, das dem Vergessen zu entreißen ist!

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Anika Landsteiner über ihren Roman „So wie du mich kennst“ – Lesung und Gespräch

Lesung und Gespräch mit Anika Landsteiner "So wie du mich kennst", moderiert von Dr. Enikő Dácz.

Anika Landsteiner liest aus ihrem neuen Roman „So wie du mich kennst“. Eindringlich erzählt sie eine Geschichte über Verlust und Erinnerung und den Umgang mit Fremdheit in einem Dazwischen, das von den glitzernden Fassaden New Yorks und der bayerischen Heimat bestimmt wird.  Enikő Dácz spricht in der Video-Lesung mit der Autorin über die Hintergründe des Romans. Der Blogpost gibt das Werkstattgespräch wieder, das die beiden im Anschluss führten. Es geht um Feminismus, den Podcast „Über Frauen“ von Anika Landsteiner sowie ihre Rollen als Autorin und Journalistin.

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Franziska zu Reventlow und ihr Sohn Rolf: Das Liebste auf der Welt in Gefahr

Franziska zu Reventlow mit Sohn Rolf im Matrosenanzug. Foto: Monacensia.

Franziska zu Reventlow, die berühmte „Schwabinger Gräfin“ der Münchner Boheme, kommt am 18. Mai 1871 in Husum zur Welt. Anlässlich ihres Geburtstages beleuchtet Dr. Kristina Kargl in ihrem Gastbeitrag die enge Beziehung der Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin zu ihrem Sohn Rolf. Welche Schriften sind eng mit ihrer Biografie verbunden? Was tat sie, um Rolf Reventlow vor den Kriegsgefahren zu schützen und seine skandalöse Desertion vorzubereiten? Warum galt sie als spionageverdächtige Person? Welchen Austausch pflegte sie zu pazifistischen Kreisen? Und warum kam es zum Abschied für immer? Das und mehr erwartet Euch. 

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