Tag Archiv: Monacensia

„Alles Schönste von mir, möchte ich Ihnen geben“

Rose-Marie Bachofen und Waldemar Bonsels

Von Christina Lemmen/ Waldemar-Bonsels-Stiftung/ Monacensia im Hildebrandhaus

Bei der Digitalisierung des literarischen Nachlasses von Waldemar Bonsels für www.monacensia-digital.de rücken nicht nur dessen Manuskripte und Dokumente in den Fokus. Auch Fotos und Briefe seiner Familienmitglieder, Freunde, Liebschaften und geschäftlichen Kontakte bieten spannende Einblicke in das – nicht nur literarische – Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit Blick auf die unabhängigen modernen Frauen – Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Tänzerinnen – in Bonsels‘ Umfeld begibt sich Christina Lemmen auf biografische Spurensuche.

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„Meiden Sie meinen Mann, wenn er Hochdeutsch spricht!“

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Hans Ludwig Held –
eine Ausnahmepersönlichkeit

Von Christine Hannig/ Monacensia im Hildebrandhaus

In der August-Ausgabe der Schätze der Monacensia stellen wir Euch diesmal eine Persönlichkeit vor, die für uns von größter Wichtigkeit und Bedeutung ist. Man kann sogar sagen, ohne ihn gäbe es uns – die Monacensia – und damit auch all unsere Schätze heute vermutlich gar nicht: Hans Ludwig Held, ehemaliger Direktor der Münchner Stadtbibliothek, Gründer der Monacensia-Bibliothek und ein außergewöhnlicher Repräsentant der Münchner Kultur.

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Pädagogik und Erziehung im Nationalsozialismus: SCHOOL FOR BARBARIANS (2/2) | #ErikaMann

School for Barbarians, Erika Mann über die Pädagogik und Erziehung im Nationalsozialismus.Blick in die Erika Mann-Ausstellung.

Im ersten Teil von „School for Barbarians“ schrieb Prof. Dr. Irmela von der Lühe über die Entstehung und Bedeutung von Erika Manns „Zehn Millionen Kinder. Die Erziehung der Jugend im Dritten Reich“ (1938). In diesem Beitrag wird nun Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer über Pädagogik in der NS-Zeit berichten. In seinem Gastbeitrag führt er aus, welche Debatten es über die NS-Pädagogik seit dem Erscheinen von Erika Manns „Politischem Lehrbuch“ gab bzw. immer noch gibt. 

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Literatur im Austausch: Isolierte Körper – Neue Räume | #WirinderZukunft – Tandem 4/4

Waldweg: Symbolhaft für den literarischen Austausch: Isolierte Körper - Neue Räume. Das vierte Tandem von #wirinderZukunft mit Sandra Hoffmann und Claudia Haberkern.

Lockdown in Deutschland und Italien: Die Schriftstellerin Sandra Hoffmann und die bildende Künstlerin Claudia Haberkern schreiben – jede für sich und dennoch gemeinsam – über ihre Erfahrungen der während der Corona-Pandemie verhängten Ausgangsbeschränkungen. Ein literarischer Austausch über Isolation, Hoffnung und die Macht der Sprache – unser viertes Tandem zu #WirinderZukunft.

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