Kategorie Archiv: Monacensia

US-amerikanische Kriegsreporterinnen in Deutschland im Frühjahr 1945 – Transatlantischer Perspektivwechsel | #femaleheritage

Ein Gruppenfoto mit weiblichen Kriegsreporterinnen 1943, Mary Welch, Dixie Tighe, Kathleen Harriman, Helen Kirkpatrick, Lee Miller, Tania Long (U.S. Army Center of Military History) U.S. Army Official Photograph, Public domain, via Wikimedia Commons #femaleheritage

US-amerikanische Kriegsreporterinnen klären ihre Heimat über das Ausmaß der nationalsozialistischen Terrorherrschaft in Wort und Bild auf. Ein transatlantischer Perspektivwechsel, der für die Journalistinnen teils lebensgefährlich war. Wer waren sie? Klaus Blanc stellt uns einige von ihnen für #femaleheritage vor. Kennt ihr die „Soldatin in der Badewanne“? Für uns bedeutet dieser Gastbeitrag eine wichtige Anknüpfung an die vergangene Ausstellung „Erika Mann. Kabarettistin – Kriegsreporterin – Politische Sprecherin“. Aber lest selbst.

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Frau darf … 100 Jahre Künstlerinnen an der Akademie der Bildenden Künste München | #femaleheritage

Malschule Heymann München, 1920er Jahre Privatbesitz Foto: Wolfgang Pulfer | Akademie der Bildenden Künste München #femaleheritage

Warum wehrte sich die Akademie der Bildenden Künste München gegen die Aufnahme von Frauen? Was geschah ab dem Wintersemester 1920 und wie sieht heute die Lage für Künstlerinnen aus? Diesen Fragen geht Verena Beaucamp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Museum Fürstenfeldbrück, für #femaleheritage anlässlich der Ausstellung „Frau darf … 100 Jahre Künstlerinnen an der Akademie“ nach.

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Sophie Taeuber-Arp – Erinnerung an eine vielseitig-revolutionäre Künstlerin | #femaleheritage

Scan 50-Franken-Note mit Sophie Taeuber-Arp

Wer war Sophie Taeuber-Arp? Das verrät uns Ruth-Isabelle Aeberli in ihrem Gastbeitrag zu #femaleheritage. Sie führt uns von Davos, München und Hamburg bis nach Zürich ins Café Voltaire – Wirkstätte der Dada-Bewegung. Was zeichnete die Arbeiten der Künstlerin aus?

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Helene Böhlau (1856–1940) – Schreiben als Akt der Befreiung | #femaleheritage

Helene Böhlau, um 1883 - #femaleheritage

Die Schriftstellerin Helene Böhlau emanzipierte sich schon früh von den Vorstellungen der Eltern, welche Stellung eine Frau in der Gesellschaft einzunehmen hatte. Schreiben war für sie ein Akt der Befreiung, aber auch der Emanzipation und der ökonomischen Selbstständigkeit. Sie gestaltete ihr Leben in ihrem Sinne. So galt sie in München als Kämpferin der bürgerlichen Frauenbewegung, ohne sich von dieser vereinnahmen zu lassen. Dr. Helene Falk, Urenkelin von Helene Böhlau, und Dr. Edith Hanke stellen Euch Leben und Werk dieser beeindruckenden Autorin für #femaleheritage vor.

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Drei Unternehmerinnen in der DDR – mutig, aber vergessen? | #femaleheritage

Irmgard Fuhrmann in ihrer Weinhandlung. Eine von drei Unternehmerinnen in der DDR. | #femaleheritage

Ein spannendes Forschungsfeld stellt uns Dr. Sebastian Liebold in seinem Gastbeitrag zu #femaleheritage vor: Unternehmerinnen in der DDR – überraschend und bereichernd ist für uns das Thema. Mutige Frauen, die vergessen sind? Lesen!

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Sennerinnen: Weiberwirtschaft in den Bergen | #femaleheritage

Sennerinnen - Weidewirtschaft in den Bergen. Prima Beispiel für #femaleheritage

Die Alm als Freiraum für Sennerinnen, als Freiraum für Frauen, den rigiden Rollenbildern zu entkommen – Almen als kostbare Orte der Freiheit. Davon erzählt uns Johanna Bauer in ihrem Beitrag zu #femaleheritage. Persönlich gefärbt, begibt sie sich auf die Spuren der „Weiberwirtschaft in den Bergen“. Sie löst sich dabei von den gängigen Klischeebildern der „schönen Sennerin“ oder der alter Bauernmägde. 

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Museumsgründerin Charlotte von Mahlsdorf – „Moder ist für mich, was für andere Chanel No. 5 ist“ | #femaleheritage

Charlotte von Mahlsdorf in der „Mulackritze“ im Keller des Gründerzeitmuseums Mahlsdorf. Foto: Archiv Gründerzeitmuseum Mahlsdorf. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Gründerzeitmuseum Mahlsdorf | #femaleheritage

Charlotte von Mahlsdorf erkämpfte sich Freiheiten innerhalb der von der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts auferlegten Geschlechterrollen. Dabei stand sie ganz und gar für ihre Haltung, Überzeugungen und Leidenschaften ein. Ihre Existenz passte in kein Kästchen hinein. So äußerte sie sich in ihrer Autobiografie zu einer Zeit, als der Begriff „Transgender“ gerade aufkam. Katharina Faller wählte die Briefform, um sich der Gründerin und langjährigen Leiterin des Gründerzeitmuseum in Berlin-Mahlsdorf anzunähern – ein wunderbarer Beitrag zu #femaleheritage!

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