Kategorie Archiv: Monacensia

Wer war Erna Goldstein? – ein Briefwechsel im Nachlass von Waldemar Bonsels | #femaleheritage

Erna Goldstein mit Toga, 1926; Fotografin Erna Goldstein (Selbstauslöser); Signatur: WB B 239, Waldemar-Bonsels-Stiftung, Münchner Stadtbibliothek / Monacensia #femaleheritage

Der Briefwechsel mit Erna Goldstein im Nachlass von Waldemar Bonsels wirft mehr Fragen auf als er Antworten gibt. Christina Lemmen begibt sich auf biografische Spurensuche in seinem Nachlass – eine definitiv kriminologische Archivarbeit und ein  faszinierender Beitrag zur Blogparade #femaleheritage.

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Brief an Dagmar Nick – Lebenswerk und persönlicher Zugang | #femaleheritage

Dagmar Nick, Münchner Stadtbibliothek ⁄ Monacensia, Foto: Eva Jünger | #femaleheritage

Was für eine grandiose Idee – ein Brief an Dagmar Nick! Darin werden Werdegang und literarisches Werk der Münchner Autorin in einer lebendigen und beeindruckenden Art und Weise angesprochen. Birgit Donhauser von der Münchner Stadtbibliothek Neuhausen schreibt Dagmar Nick einen Brief für die Blogparade #femaleheritage – ganz großartig! Lest aber selbst!

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D.O.C.H. – ein Künstlerinnenkollektiv und seine positive Widerständigkeit | #femaleheritage

Lulu Mendelova, Virginia Woolf, Risographie 2019. Copyright Katharina Dacrés | #femaleheritage

Was möchte das Künstlerinnenkollektiv D.O.C.H. aus Bremen bewirken? Was zeichnet sie und ihre Kunst aus? Welche Frauen taugen ihnen warum als Vorbild? Fragen über Fragen, die Natalie Reinsch im Interview mit den Künstlerinnen stellt – faszinierend und einnehmend die Antworten und Analysen. Ein fabelhafter Beitrag zu #femaleheritage!

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Lucy Mensing – eine vergessene Physikerin | #femaleheritage

Lucy Mensing, 1928. Foto: Dr. Dorothea Rohloff, Dresden | #femaleheritage

Wer kennt die Leistungen der Physikerin und Mathematikerin Lucy Mensing? Was haben diese mit der Quantenmechanik zu tun? Das verrät uns Dr. Thorsten Kellermann in seinem Beitrag zur Blogparade #femaleheritage. Erneut eine vergessene Heldin? Zumindest erneut eine Wissenschaftlerin, über die wenig bekannt ist.

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Frauenrechtlerinnen auf Briefmarken – späte Ehrung auf dem Postweg | #femaleheritage

Großbritannien Freimarke, Nr. 1 ("Penny Black") Quelle: Museumsstiftung Post und Telekommunikation / Archiv für Philatelie Bonn | #femaleheritage

Briefmarken sind Wertmarken und mitunter Sammlerobjekt, können aber auch Ausdruck politischer und gesellschaftlicher Ansichten sein. Wann traten Frauenrechtlerinnen auf Briefmarken auf und wer waren sie? Wofür standen sie ein? Das verrät uns Johanna Geßner, wissenschaftliche Volontärin am Museum für Kommunikation Berlin, in ihrem Gastbeitrag zur Blogparade #femaleheritage.

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Wenige Straßen und Plätze in München nach Frauen benannt | #femaleheritage

Elisabeth Castonier, Zeichnung von Theresa Höpfl nach https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elisabeth-castonier/ #femaleheritage

Warum sind so wenige Straßen und Plätze in München nach Frauen benannt? Was macht es mit Mädchen, wenn sie in einer Straße wohnen, die nach einer Frau benannt ist? Der Elisabeth-Castonier-Platz in München motivierte Theresa Höpfl dazu, sich mit der Schriftstellerin für #femaleheritage auseinanderzusetzen. Wunderbar, dass unsere Blogparade dazu den Impuls setzte!

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Was wir erinnern, was wir vergessen – Überlegungen zur Erinnerung an Frauen | #femaleheritage

Wegmarke in der Güllstraße 3, München

„Was und an wen erinnert Kultur? Und wer organisiert(e) das kollektive Erinnern?“ Das fragt Ariane Rüdiger in ihrem Gastbeitrag für #femaleheritageSie geht auf zwei Beispiele fehlender Erinnerung ein: zum einen die autonome Frauen-/Lesbenbewegung der 70er und 80er Jahre, zum anderen Christa Reinig, Dichterin und Schriftstellerin, die zuletzt in München lebte.

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