Kategorie Archiv: Monacensia

ATELIER MONACO – Das Festival: Q&A mit der künstlerischen Leitung

Die Künstlerische Leitung des ATELIER MONACO Festivals in digitaler Action für Euch!

Das ATELIER MONACO – Das Festival findet vom 16. – 18. Juli 2021 im Garten der Monacensia im Hildebrandhaus statt (#ATELIERMONACO). Knapp 40 Autor*innen vermitteln an drei Tagen auf zwei Bühnen neue Impulse für das literarische München. Wie kam es dazu? Was sind die Hintergründe und auch Schwierigkeiten gerade in einer pandemischen Situation? Was erwartet Euch? Die künstlerische Leitung beantwortet Fragen, gibt einen Ausblick und lädt zum Austausch ein – Einblicke hinter die Kulissen eines Festivals.

Weiterlesen →

Elisabeth Braun und andere verschwundene Frauen – Suchstrategien in der Frauenforschung | #femaleheritage

Selfie von Lilly Maier vor der Gedenktafel von Elisabeth Braun, Monacensia.

Elisabeth Braun – eine Lücke im Gedächtnis. Warum gibt es so wenige Dokumente über sie bzw. warum ist die Suche danach erschwert? Welche Strategien gibt es in der Forschung, um über verschwundene Frauen wie sie mehr herauszufinden? Darauf geht Lilly Maier in ihrem Gastbeitrag zum Monacensia-Dossier im Rahmen unseres Kulturerbe-Projektes #femaleheritage ein. Sie stellt uns die Kieselstein-Methode als mögliche Suchstrategie in der Frauenforschung vor. Wie funktioniert diese?

Weiterlesen →

Regina Ullmann – Dichterin und Erzählerin: „Die Welt in dir / zerbricht nicht mehr“

Regina Ullmann, Foto: NLRU, Monacensia

Regina Ullmann bereichert unser Monacensia-Dossier „Jüdische Schriftstellerinnen in München“ zum Kulturerbe-Projekt #femaleheritage.* Wir baten das Lyrik Kabinett, München um einen Artikel. Dr. Lisa Jeschke schildert Euch das fragmentierte und von Brüchen bestimmte Leben der Dichterin und Erzählerin. Dabei setzt sie in Sequenzen die Biografie von Regina Ullmann mit ihrem schriftstellerischen Werk in Beziehung. Dieses kennzeichnet eine „große Unheimlichkeit“ und eine „präzise Analyse zeitspezifischer patriarchaler und hierarchischer Strukturen“. Ein Werk, das dem Vergessen zu entreißen ist!

Weiterlesen →

Anika Landsteiner über ihren Roman „So wie du mich kennst“ – Lesung und Gespräch

Lesung und Gespräch mit Anika Landsteiner "So wie du mich kennst", moderiert von Dr. Enikő Dácz.

Anika Landsteiner liest aus ihrem neuen Roman „So wie du mich kennst“. Eindringlich erzählt sie eine Geschichte über Verlust und Erinnerung und den Umgang mit Fremdheit in einem Dazwischen, das von den glitzernden Fassaden New Yorks und der bayerischen Heimat bestimmt wird.  Enikő Dácz spricht in der Video-Lesung mit der Autorin über die Hintergründe des Romans. Der Blogpost gibt das Werkstattgespräch wieder, das die beiden im Anschluss führten. Es geht um Feminismus, den Podcast „Über Frauen“ von Anika Landsteiner sowie ihre Rollen als Autorin und Journalistin.

Weiterlesen →

Die Schriftstellerin Carry Brachvogel (1864-1942) und die moderne Frau in der Literatur

Blick in die Ausstellung "Eva's Töchter" mit Carry Brachvogel und die moderne Frau. Foto: Eva Jünger.

Was machte die Schriftstellerin Carry Brachvogel aus? Warum wurde sie zur Schlüsselfigur in der Ausstellung „Evas Töchter“ in der Monacensia? Was versteht sie unter der modernen Frau und wie demontiert sie das Frauenideal der deutschen Klassiker? Warum ist ihr Vortrag „Hebbel und die moderne Frau“ dabei so zentral? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Ingvild Richardsen in ihrem Gastbeitrag zum Monacensia – Dossier: „Jüdische Schriftstellerinnen in Deutschland“, das unser Kulturerbe-Projekt #femaleheritage* fortsetzt.

„Modernsein heisst für die Frau ein eigenes Gesetz in der Brust tragen“

Carry Brachvogel
Weiterlesen →

Franziska zu Reventlow und ihr Sohn Rolf: Das Liebste auf der Welt in Gefahr

Franziska zu Reventlow mit Sohn Rolf im Matrosenanzug. Foto: Monacensia.

Franziska zu Reventlow, die berühmte „Schwabinger Gräfin“ der Münchner Boheme, kommt am 18. Mai 1871 in Husum zur Welt. Anlässlich ihres Geburtstages beleuchtet Dr. Kristina Kargl in ihrem Gastbeitrag die enge Beziehung der Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin zu ihrem Sohn Rolf. Welche Schriften sind eng mit ihrer Biografie verbunden? Was tat sie, um Rolf Reventlow vor den Kriegsgefahren zu schützen und seine skandalöse Desertion vorzubereiten? Warum galt sie als spionageverdächtige Person? Welchen Austausch pflegte sie zu pazifistischen Kreisen? Und warum kam es zum Abschied für immer? Das und mehr erwartet Euch. 

Weiterlesen →

Arian Leka: Der Pazari i Ri Markt in Tirana | #MYNCHEN – 2

Der albanische Schriftsteller Arian Leka nimmt uns in seinem Text mit auf einen Streifzug über den Pazari i Ri Markt in der albanischen Hauptstadt Tirana. Hier eröffnet sich dem Autor ein märchenhafter Kosmos voller eigener Regeln und Bräuche, die im Kontrast zum modernen Tirana stehen. Der exklusiv für Stadt-Land-Geld entstandene Text vereint Humor und Wortwitz mit einer leisen Melancholie über eine im Verschwinden begriffene Welt. Arian Leka verfasste den Text im Original in englischer Sprache. Übersetzung ins Deutsche von Marion Hertle.

Weiterlesen →