Reading Challenge 2022: Lesen verbindet!

Auch im Jahr 2022 wollen wir für unsere und eure Sicht auf die Welt viele neue Perspektiven suchen. Wir wollen andere Blickwinkel einnehmen, über die Liebe, das Leben und das Lesen nachdenken. Wir wollen mit euch Neues erfahren und vor allem Bücher entdecken, auf die wir anders vielleicht niemals gekommen wären.

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Matthias Hirth – Ein Gespräch über Kunst und Subkulturen im München der 1980er bis heute | #PopPunkPolitik

Matthias Hirth und Ruth Fischer 1984 in „Die Marquise von Arcis“ von Carl Sternheim im Theater in der Kreide, inszeniert von Antje Lenkheit.

Matthias Hirth ist seit den 1980ern in Münchens Subkulturen zu Hause. Der Künstler und Autor ist Mitbetreiber der Favorit Bar und gehört zu den Begründern der Initiative „Monokultur München“, die sich kritisch mit der Münchner Stadtpolitik auseinandersetzt. Für unsere Artikel-Serie* zur Ausstellung #PopPunkPolitik blickt Matthias Hirth auf die Punkbewegung und die Popkultur der 1980er, er erörtert die Bedeutung von Kunst heute und entwirft das utopische München von morgen.

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Von „Züri brännt“ zur Kooperative Großstadt eG: Was bleibt vom Häuserkampf? | #PopPunkPolitik

Symposium Open Table, 2016. Kooperative Großstadt eG. Foto: Jörg Koopmann. #PopPunkPolitik

Was bleibt von den Idealen von „Züri brännt“ und der Bewegig der 1980er Jahren bis heute? Welche Verbindungen gibt es zur einstigen Häuserkampf-Szene in Zürich zu alternativen Wohnformen für München? Markus Sowa von der Kooperative Großstadt eG blickt zurück und ordnet für die Vernetzungsaktion „Autonome Räume“ ein.

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Betty Bienenstich: „Ich bin mein eigener Psychoterror“ – die 1980er in München | #PopPunkPolitik

Betty Bienenstich in der WG Küche. Foto: Privat. #PopPunkPolitik

Skurril, surreal oder einfach nur: „Ich bin mein eigener Psychoterror“? Betty Bienenstich schreibt zur Vernetzungsaktion „Autonome Räume“* – Erinnerungen an und Gedanken über die 1980er Jahre in München. Im Zentrum: der persönliche Zugang zu Räumen der Subkulturen, Theater- und Kunsträumen oder Plastik-Müllpartys. So mancher damals entstandener Kreativ-Raum wirkt bis heute weiter, etwa das Tollwood (1988) oder die Pasinger Fabrik (1991). Die Ausstellung Pop Punk Politik ist im Text präsent – ein Stakkato der besonderen Art!

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Slutwalk München in #PopPunkPolitik: Gegenwart trifft Vergangenheit und dichtet

Slutwalk München mit Johanna Reinhold und Julia Mayer besucht unsere Ausstellung #PopPunkPolitik, sprechen mit Ralf Homann und Sylvia Schütz, unseren Kurator*innen. "Wenn die Erde schreien könnte, wären wir alle schon taub." – so treffend und Wunsch der beiden, das Foto für ihren Beitrag zur Vernetzungsaktion zu verwenden.

#PopPunkPolitik führt zu neuen Vernetzungen. Wir luden Slutwalk München zum Ausstellungsbesuch ein. Johanna Reinhold und Julia Mayer tauschten sich mit unserem Kurator*innen-Team aus. Ein Austausch, der über den Besuch hinaus zum Mitmachen inspirierte. Vor allem motivierten das Zitat von Jutta Ditfurth zu Abtreibungen und die Punkbewegung rund um Andrea Wolf in der Ausstellung zum Dichten, ein Nachbrennen der besonderen Art – wir sagen: DANKE für euren Beitrag zur Vernetzungsaktion „Autonome Räume“*!

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Lesezeichen Junior im Dezember

Neue Kinder- und Jugendbücher – unter anderem über menschliche Roboter, schräge Tiere und geheimnisvolle Sci-Fi-Welten – stellen Diana, Katja, Pam und Martina in dieser Dezemberfolge vor. Und natürlich ist auch ein Weihnachts-Buchtipp mit dabei! Wir wünschen viel Spaß beim Anhören und eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!

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Kann ein Archiv ein autonomer Ort sein? – Das Archiv der deutschen Frauenbewegung antwortet | #PopPunkPolitik

Frauenblock zur 1. Mai-Demonstration in Kassel, 1979, Bestand Archiv der deutschen Frauenbewegung (AddF), Kassel. Autonomer Ort #PopPunkPolitik

Autonome Archive – passt das überhaupt? Was soll an ihnen autonom sein? Das fragt Dr. Kerstin Wolff, Forschungsleiterin des Archivs der deutschen Frauenbewegung (Addf), für unsere Vernetzungsaktion „Autonome Räume“ #PopPunkPolitik*. Das AddF entstand aus der Neuen Frauenbewegung, die Frauen- und feministische Projekte hervorbrachte.  Die Idee der Autonomie besaß für diese zwei Stoßrichtungen. Was trifft davon auf das AddF zu? Was weicht ab? Und …

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