Suche nach Wegen und Worten

Wer „im Einklang“ mit der Natur lebt oder einen Beruf in ihr ausübt, verehrt oder besingt sie in der Regel nicht. Wildnis ohne Ertrag wäre uninteressant oder sogar beängstigend. So ist das schwärmerische Erleben der Natur schon immer eine Sache der Städter gewesen. Weiterlesen →

München liest – aber was eigentlich?

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Von morgens bis abends: Literatur in der Münchner Stadtbibliothek

Es heißt ja immer, dass Lesen eine einsame Tätigkeit sei. Und das stimmt natürlich auf den ersten Blick, da die Beziehung zwischen Mensch und Buch eine recht private ist, die meist keinen Dritten im Bunde duldet (das Vorlesen mal ausgenommen). Aber zugleich gilt immer auch das Gegenteil, wie wir in der Stadtbibliothek jeden Tag wieder erfahren. So sehr man während des Lesens für sich sein will, so unbedingt will man danach oder auch davor darüber sprechen. Will wissen, was andere davon halten, ob die eigene Meinung alleine dasteht oder man damit Mitstreiter findet; wie denn andere diesen seltsamen Schluss verstanden haben oder ob vielleicht noch jemand weitere Bücher der Autorin kennt. Weiterlesen →

Auslese: Zehnmal Feminismus

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In den vergangenen Jahrzehnten ist in Sachen Gleichberechtigung einiges erreicht worden – so sagt man. Doch ist das schon genug? Darüber gehen die Meinungen auseinander … Aber wer streitet da eigentlich mit wem und warum ziehen nicht alle Frauen am selben Strang? Und wieso behaupten manche weiterhin, Feministinnen seien Männerhasser? Fragen über Fragen, deshalb hier zehn Buchtipps: Pflichtlektüre für alle, die mitreden wollen in der stets von allerlei Banalitäten und Populismen bedrohten Debatte über den zeitgenössischen Feminismus. Weiterlesen →

#faq, Folge 22

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