Author Archives: Redaktion

„Wo sind denn hier die Bücher?“ Oder: Was soll eigentlich Pop-up?

Ein Monat Sommerbibliothek in der Messestadt

von Brigitte, Gründungsbibliothekarin Riem

Still steht er da, der Kopfbau. Eines der wenigen übriggebliebenen Gebäude des ehemaligen Flughafens Riem. Seit seiner Errichtung in den 1930er Jahren hat er verschiedene Nutzungserfahrungen gemacht, schöne und weniger schöne.

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Lesestoff von den Profis (3)

Sommerferien-Leseclub: Medientipps zum guten Schluss

Du hast keinen dicken Stapel Bücher vom SFLC mehr vor dir liegen, den du lesen möchtest? Oder du weißt nicht, welche SFLC-Medien du dir in der Bibliothek noch ausleihen willst? Dann haben unsere Profis hier einige Vorschläge für dich! – Teil 3:
Mehr darüber, wie alles rund um den SFLC funktioniert, findest du hier.

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Stadt der Zukunft – Urbane Räume im Blick von Kunst und Literatur | #MYNCHEN – 1

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Großstädte sind der Lebensraum der Zukunft. Und das trotz verschmutzter Luft, knappem Wohnraum, Stress, Konfliktpotenzial und hoher Lebenshaltungskosten. Was also macht die Stadt so lebenswert?
Gemeinsam mit dem Münchner Autor*innenkollektiv Meet Your Neighbours (MYN) lädt die Monacensia zu einer neuen Diskussions-Reihe ein. Aus vielstimmigen Perspektiven schauen wir auf stadt- und gesellschaftspolitische Themen.

Zu Gast sind Autor*innen, Künstler*innen, Journalist*innen, Architekt*innen und Sachverständige unterschiedlichster Disziplinen. Sie repräsentieren die Diversität im urbanen Raum, bringen Impulse ein, hinterfragen und beobachten. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, welchen Beitrag Kunst und Literatur zur Gestaltung des Zusammenlebens in Städten leisten können. Unter dem Hashtag #MYNCHEN berichten wir im Blog und im Social Web über diese Reihe. Lest und diskutiert gerne mit!

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Aufruf zur Präzision und „Wortklauberei“

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Ein Paragraphen-Reiter: Herbert Rosendorfer

Von Frank Schmitter/ Monacensia im Hildebrandhaus

Die wenigsten Schriftsteller*innen können bekanntlich von ihren Werken leben. In der bunten Palette der sogenannten Brotberufe, die Miete und Rente sichern, bilden die „Dichterjuristen“ eine eigene Spezies. Viele bedeutende Autoren wie J.W. von Goethe, E.T.A. Hofmann, Heinrich Heine, Theodor Storm und Franz Kafka haben Jura studiert und praktiziert. Einige haben ihren Brotberuf gehasst, andere gerne ausgeübt und ihn sogar als literarischen Ideenspeicher genutzt. Zu dieser Kategorie gehört ohne Zweifel Herbert Rosendorfer (1934–2012), den wir hier in der Reihe Schätze der Monacensia vorstellen.

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