Author Archives: Ute

Lieblingsbücher: amerikanische Gegenwartsliteratur / Freizeit: Laufen, Yoga Schwimmen und natürlich Lesen. Gelegentlich geht's auch mal ins Theater oder Kino / Lieblingsland: Spanien und seine Sprache sowie Kultur / Lieblingstiere: Pferde. Ich würde gerne wieder regelmäßig reiten / Berufswunsch: (früher) Lehrerin oder Bibliothekarin. Nach meinen Erfahrungen bin ich heute sehr froh, als Bibliothekarin arbeiten zu dürfen. Da ich auch die PraktikanInnen und Auszubildenden mitbetreue, kann ich mich trotzdem noch pädagogisch austoben.

Utes Buchtipp: „Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt“ von Maya Angelou

„Eine brillante Autorin, eine leidenschaftliche Freundin, eine sagenhafte Frau“: Wer von Barack Obama so beschrieben wird, sollte es wert sein, gelesen zu werden. Und tatsächlich ist diese afroamerikanische Autorin mit ihren autobiographischen Kindheits- und Jugenderinnerungen eine Entdeckung. Weiterlesen →

Lesezeichen: „Deutsches Haus“ von Annette Hess

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Das Romandebüt der Grimme-Preisträgerin und Drehbuchautorin von „Ku’damm 56/59“ und „Weissensee“ macht neugierig. Kann Annette Hess auch als Romanautorin so überzeugen wie mit ihren erfolgreichen Serien? Ja, sie kann! Weiterlesen →

Lesezeichen: „Kleine Feuer überall“ von Celeste Ng

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Wie viel an Lüge und scheinbarer häuslicher Perfektion hält ein Teenager in einer wohlsituierten Familie aus? Wann ist der Punkt erreicht, an dem ein 14-jähriges Mädchen aus „Suburbia“ , hier Shakers Height, einem Vorort von Cleveland, keinen anderen Ausweg mehr sieht als Rache? Weiterlesen →

Lesezeichen: „Die Vergessenen“ von Ellen Sandberg

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Ellen Sandberg? Dieser unter einem Pseudonym geschriebene Roman hat es in sich; vereint er doch Spannung, packendes Erzähltalent und historische Aufklärung über ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte auf gut 500 Seiten. Ein fulminantes Lesevergnügen steht allen Interessierten bevor, wenn sie sich auf „Die Vergessenen“ einlassen. Weiterlesen →

Buchtipp: „Preiselbeertage“ von Stina Lund

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Lasst euch von dem Cover und dem Titel nicht täuschen: „Preiselbeertage“ ist eine wahrhaft geglückte Mischung aus einem gut geschriebenen Familienroman und einem anschaulich aufbereiteten Stück Zeitgeschichte.

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Buchtipp: „Die Optimierer“ von Theresa Hannig

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München im Jahr 2052, also in gar nicht so ferner Zukunft. Selbst wer heute circa 50 Jahre alt ist, hat gute Chancen, diese Zeit zu erleben; aber hoffentlich nicht die im Debüt von Theresa Hannig herrschende „Optimalwohlökonomie“ – Orwells „1984“, erschienen 1948, reloaded! Weiterlesen →

Schwarze Haut, weißes Kleid

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Toni Morrison: Gott, hilf dem Kind (Roman)

Die Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison hat erneut einen zutiefst aktuellen Roman geschrieben. Ihr Thema: starke Frauen, die sich auch durch widrige Umstände nicht unterkriegen lassen in einem Amerika, das insbesondere für weiße Amerikaner ab der gehobenen Mittelschicht aufwärts wirklich gute Chancen bietet. Weiterlesen →