Kategorie Archiv: Monacensia

Transatlantischer Briefwechsel: Globalisierung, Seuchen und Umweltschutz | #WirinderZukunft – Tandem 1/4

Welche neuen Visionen ergeben sich angesichts der Corona-Pandemie für unsere Gesellschaft? Mit dieser und weiteren Fragen setzen sich acht Autor*innen aus verschiedenen Ländern auseinander. Sie bilden vier Tandems, ihre Perspektiven und biografischen Hintergründe sind divers. Unter dem Titel „Wir in der Zukunft treten sie in einen kreativen digitalen Dialog und Austausch. Die Ergebnisse präsentieren wir hier im Blog.

Den Auftakt machen Silke Kleemann und Gabriela Cabezón Cámara – Ein transatlantischer Briefwechsel zwischen Deutschland und Argentinien. Während in Argentinien der Herbst in den Winter übergeht, blüht in Deutschland der Frühling.

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Correspondencia transatlántica: Globalización, pestes y ecología| #WirinderZukunft – Tandem 1/4

¿Que visiones nuevas nacen para nuestra sociedad a partir de la pandemia del coronavirus? Ocho autoras y autores de diferentes países, con sus diversas perspectivas y biografías, trabajan en cuatro equipos sobre esta y otras preguntas. Bajo el título „Nosotros en el futuro“ se producen un intercambio y un diálogo digital-creador. En este blog presentamos el resultado de la conversación traducido a los dos idiomas en que se dio.

„Es el momento ideal para salir posicionados de otra, mejor forma“

Empiezan Silke Kleemann y Gabriela Cabezón Cámara. Una correspondencia transatlántica entre Alemania, donde florece la primavera, y Argentina, donde el otoño está cediendo al invierno.

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„Du bist zu reich, um Eine nur zu lieben“

Die Lyrikerin und Künstlerin Paula Rösler (1875-1941)

Bei der Digitalisierung des literarischen Nachlasses von Waldemar Bonsels für www.monacensia-digital.de rücken nicht nur dessen Manuskripte und Dokumente in den Fokus. Auch Fotos und Briefe seiner Familienmitglieder, Freunde, Liebschaften und geschäftlichen Kontakte bieten spannende Einblicke in das – nicht nur literarische – Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit Blick auf die unabhängigen modernen Frauen – Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Tänzerinnen – in Bonsels‘ Umfeld begibt sich Christina Lemmen in einer Blog-Reihe auf biografische Spurensuche.

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Wir in der Zukunft – Visionen für die Gesellschaft nach Corona

Wie blicken Kunst und Literatur auf die Stadt? Und welchen Beitrag können sie zur Gestaltung des Zusammenlebens leisten? Diesen Fragen widmet sich die Monacensia gemeinsam mit dem Münchner Autor*innenkollektiv Meet Your Neighbours(MYN). Aus vielstimmigen Perspektiven schaut die neue Diskussionsreihe MYNCHEN auf stadt- und gesellschaftspolitische Themen.

Die erste Veranstaltung der Reihe wurde aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Verbreitung auf weiteres verschoben. Deshalb nutzten wir die Potentiale des digitalen Raums: Geografische Grenzen, Barrieren und Distanzen sind hier auigehoben. Das Resultat: Ein multiperspektivisches Literatur-Tandem über alle (Länder-)Grenzen hinaus.

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„Das schlimmste Lausdirndl vom Dorf “

Zum 100. Todestag von Lena Christ

Von Dr. Katja Jakob / Monacensia im Hildebrandhaus

„Das schlimmste Lausdirndl vom Dorf“ – so beschreibt Lena Christ sich selbst in Erinnerungen einer Überflüssigen. Leben und Wesen der Schriftstellerin, und nicht zuletzt ihr dramatischer Selbstmord, geben mancherlei Rätsel auf. „Sei glücklich“ heißt es auf diesem Teeglas aus dem Besitz von Lena Christ, das sich in ihrem umfangreichen Nachlass in der Monacensia befindet.

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Hans Pleschinski: „Der Wind frischte auf.“ – Erster Satz | #monliest

Der erste Satz von Hans Pleschinski "Der Wind frischte auf"

„Wenn Sie jetzt ein Buch schreiben würden, wie würde der erste Satz lauten?“ 

Das haben wir die Münchner Autorinnen und Autoren gefragt. Der Schriftsteller Hans Pleschinski hat uns nicht nur den ersten Satz seines nächsten Romans verraten, sondern uns auch einen wunderbaren Text über literarische Anfänge geschickt. Lest, was er über sein neues Buchprojekt verrät und warum Hans Pleschinski findet, dass man jetzt erst recht keine Romane über Corona schreiben sollte.

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Ein Buch wird Kult!

Von Christine Hannig / Monacensia im Hildebrandhaus

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