Kategorie Archiv: Monacensia

  • Correspondencia transatlántica: Globalización, pestes y ecología| #WirinderZukunft – Tandem 1/4

    ¿Que visiones nuevas nacen para nuestra sociedad a partir de la pandemia del coronavirus? Ocho autoras y autores de diferentes países, con sus diversas perspectivas y biografías, trabajan en cuatro equipos sobre esta y otras preguntas. Bajo el título „Nosotros en el futuro“ se producen un intercambio y un diálogo digital-creador. En este blog presentamos el resultado de la conversación traducido a los dos idiomas en que se dio.

    „Es el momento ideal para salir posicionados de otra, mejor forma“

    Empiezan Silke Kleemann y Gabriela Cabezón Cámara. Una correspondencia transatlántica entre Alemania, donde florece la primavera, y Argentina, donde el otoño está cediendo al invierno.

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  • „Du bist zu reich, um Eine nur zu lieben“

    Die Lyrikerin und Künstlerin Paula Rösler (1875-1941)

    Bei der Digitalisierung des literarischen Nachlasses von Waldemar Bonsels für www.monacensia-digital.de rücken nicht nur dessen Manuskripte und Dokumente in den Fokus. Auch Fotos und Briefe seiner Familienmitglieder, Freunde, Liebschaften und geschäftlichen Kontakte bieten spannende Einblicke in das – nicht nur literarische – Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit Blick auf die unabhängigen modernen Frauen – Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Tänzerinnen – in Bonsels‘ Umfeld begibt sich Christina Lemmen in einer Blog-Reihe auf biografische Spurensuche.

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  • Wir in der Zukunft – Visionen für die Gesellschaft nach Corona

    Wie blicken Kunst und Literatur auf die Stadt? Und welchen Beitrag können sie zur Gestaltung des Zusammenlebens leisten? Diesen Fragen widmet sich die Monacensia gemeinsam mit dem Münchner Autor*innenkollektiv Meet Your Neighbours(MYN). Aus vielstimmigen Perspektiven schaut die neue Diskussionsreihe MYNCHEN auf stadt- und gesellschaftspolitische Themen.

    Die erste Veranstaltung der Reihe wurde aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Verbreitung auf weiteres verschoben. Deshalb nutzten wir die Potentiale des digitalen Raums: Geografische Grenzen, Barrieren und Distanzen sind hier auigehoben. Das Resultat: Ein multiperspektivisches Literatur-Tandem über alle (Länder-)Grenzen hinaus.

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  • GAY AGAIN – Theresa Seraphin und Lisa Jeschke im Interview | #ErikaMann

    BloggerWalk #ErikaMann mit Lyrik-Performance von Theresa Seraphin vor Ort und Lisa Jeschke im Audio.

    „Erika & Therese GAY AGAIN“, die Performance von Theresa Seraphin, Lisa Jeschke und Marie-Kristin Burger sollte im Mai 2020 in der Monacensia stattfinden. Coronabedingt disponierten wir um und beauftragten die Künstlerinnen mit einer Audio-Performance. Wir durften  Theresa Seraphin und Lisa Jeschke bereits mehrfach erleben, zuletzt im Rahmen des BloggerWalks #ErikaMann Ende Oktober 2019: Hier performte Theresa Seraphin Erika Mann, während Lisa Jeschke via Audio als Therese Giehse hinzugeschaltet war. Eine fesselnde multimediale Performance und ein furioser Abschluss des Blogger Walks! Im Nachklapp entstand das folgende Interview. Ein Beitrag zur Vernetzungsaktion #ErikaMann mit Laufzeit vom 16. – 27. März 2020. Am 11. Juni 2020 erschien auf SoundCloud die Audio-Performance – hier also unser Update!

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  • „Das schlimmste Lausdirndl vom Dorf “

    Zum 100. Todestag von Lena Christ

    Von Dr. Katja Jakob / Monacensia im Hildebrandhaus

    „Das schlimmste Lausdirndl vom Dorf“ – so beschreibt Lena Christ sich selbst in Erinnerungen einer Überflüssigen. Leben und Wesen der Schriftstellerin, und nicht zuletzt ihr dramatischer Selbstmord, geben mancherlei Rätsel auf. „Sei glücklich“ heißt es auf diesem Teeglas aus dem Besitz von Lena Christ, das sich in ihrem umfangreichen Nachlass in der Monacensia befindet.

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  • Zehn Millionen Kinder. Die Erziehung der Jugend im Dritten Reich | #ErikaMann

    1938 erscheint "School for Barbarians. Education under the Nazis" in New York. Das Buch von Erika Mann wird ein Bestseller, drei Monate nach Erscheinen der englischen Ausgabe sind 40.000 Exemplare verkauft. Im selben Jahr erscheint die deutsche Ausgabe „Zehn Millionen Kinder. Die Erziehung der Jugend im Dritten Reich“ im Amsterdamer Exilverlag Querid Foto: Eva Jünger

    Ein Buch über „Die Erziehung der Jugend im Dritten Reich“ klärte die Amerikaner über Indoktrination und Drill im Nationalsozialismus auf. „Zehn Millionen Kinder“ von Erika Mann ist ein „politisches Lehrbuch“. Faktengestützt und anschaulich schildert sie darin den Alltag von Familien im nationalsozialistischen Deutschland. Er war geprägt von Angst vor Denunziation und von Opferbereitschaft  für den „Führer“. Aber Erika Manns Hoffnung richtete sich auf ein Ende der  Barbarei .Prof. Dr. Irmela von der Lühe – Kuratorin der Erika Mann-Ausstellung – beschreibt in  ihrem Gastbeitrag die Entstehung und Bedeutung des Buches.

    „Das Studieren des Materials bereitet die reinste Uebelkeit, dann aber ist es ja auch ganz wollüstig, alles so darzulegen und zu denuncieren.“

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  • Hans Pleschinski: „Der Wind frischte auf.“ – Erster Satz | #monliest

    Der erste Satz von Hans Pleschinski "Der Wind frischte auf"

    „Wenn Sie jetzt ein Buch schreiben würden, wie würde der erste Satz lauten?“ 

    Das haben wir die Münchner Autorinnen und Autoren gefragt. Der Schriftsteller Hans Pleschinski hat uns nicht nur den ersten Satz seines nächsten Romans verraten, sondern uns auch einen wunderbaren Text über literarische Anfänge geschickt. Lest, was er über sein neues Buchprojekt verrät und warum Hans Pleschinski findet, dass man jetzt erst recht keine Romane über Corona schreiben sollte.

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