Tag Archiv: Hans Pleschinski

Hans Pleschinski – München und der Mauerfall | #PopPunkPolitik

Hans Pleschinki Anfang der 1980er Jahre bei einer Fotosession im Radlsteg 1 mit Volker Kinnius. #PopPunkPolitik

Wie erlebte Hans Pleschinski den Mauerfall von München aus? Als junger Mann entscheidet er sich für das überschaubare München als Lebensmittelpunkt – und beobachtet im Laufe der 1980er Jahre argwöhnisch die Entwicklung seiner „Heimlichen Hauptstadt“ und die einer anderen, damals noch geteilten Stadt im Osten Deutschlands. Für unsere Artikel-Serie* zur Ausstellung #PopPunkPolitik blickt Hans Pleschinski zurück auf ein Münchner Leben zwischen Uni, Theatern, Kunstgalerien, Kneipenbesuchen mit Rainer Werner Fassbinder, Konzerten in Live aus dem Alabama und langen Nächten am Schreibtisch. Bis in Berlin die Mauer fällt …

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Hans Pleschinski – Lesung und Gespräch zu seinem Roman „Am Götterbaum“

Hans Pleschinski und sein Roman "Am Götterbaum" - Lesung in der Monacensia. Im Buch seht Ihr die Paul Heyse-Villa

Hans Pleschinski liest aus seinem neuen Roman „Am Götterbaum“. Zentral ist die kritische Gegenwartsperspektive auf den vergessenen Dichter Paul Heyse (1830 – 1914). Er machte seine Münchner Villa zu einem bedeutenden Treffpunkt der Literatur. Scharfzüngig blickt Hans Pleschinski auf München im Hier und Jetzt. Mit Judith Heitkamp, BR, spricht er über sein Buch und die Recherchen zu Paul Heyse. Eine Liebeserklärung an München? Was hat die Schönheit Münchens mit einer „Kampfansage gegen eine moderne Verluderung im Umgang miteinander“ zu tun? Oder: Wie steht es um ein Paul-Heyse-Kulturzentrum? Das und noch mehr erfahrt Ihr sowohl im Video der Lesung als auch im nachfolgenden Gespräch.

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