Author Archives: Birgit

Ich lasse mir gerne gute Geschichten erzählen, egal ob durch einen Roman oder einen Spielfilm (Letzteres bevorzugt auf der großen Leinwand eines Kinos) – typische Hobbys eines Bibliotheksmitarbeiters also. Wenn es dann in den erzählten Geschichten noch in die 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts geht, ist damit ein weiteres meiner Steckenpferde abgedeckt. Außerdem lese ich gerne Sachbücher, die mir gekonnt Fakten erklären, sei es zu Geschichte, Kunst oder unnützem Wissen. Und wenn dann noch Zeit bleibt: Musik hören, backen, fotografieren, unterwegs sein …

Regina wer?

Foto: Shervin Lainez / Warner Bros. Records

“Remember us to life” von Regina Spektor (CD)

Es ist schon ein großes Glück, in einer Bibliothek zu arbeiten. Hier stolpere ich laufend über Unbekanntes und entdecke tolle neue Dinge. So auch Ende 2016, als mir die CD „Remember us to life“ von Regina Spektor in die Hände fiel. Regina wer? Spektor? Nie gehört. Wer – bitteschön – ist das denn?
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Auf Zeitreise

Die Kriminalromane um Gereon Rath von Volker Kutscher

Im November ist bereits der sechste Fall um Kriminalkommissar Gereon Rath erschienen. Nicht nur ich erwarte inzwischen freudig jeden neuen Band; die Krimireihe, die mit „Der nasse Fisch“ im Jahr 1929 einsetzt, schafft es inzwischen sehr weit nach vorne in den Bestenlisten. Und das ist verständlich, denn was dem Autor hier so fabelhaft gelingt: einen spannenden Krimi mit viel Zeitgeschichte zu verknüpfen.

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Detektivin und Femme Fatale

Miss Fishers mysteriöse Mordfälle (TV-Serie)

Während die meisten von uns mühelos mindestens eine amerikanische Fernsehserie aufzählen können, dürften die Ergebnisse bei australischen Serien eher dürftig ausfallen. Dabei produziert auch Down Under Fernsehhits. Einer davon ist „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle“, die ich den Fans von Serienformaten gerne ans Herz legen möchte (und allen anderen auch). Weiterlesen →

Große Gefühle zwischen Irland und den USA

Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten (DVD und Blu-ray)

Während wir heute in achteinhalb Stunden von Deutschland nach New York fliegen können, war in den 1950er Jahren die Überreise hauptsächlich per Schiff möglich und damit eine Angelegenheit von mehreren Tagen. Wir verreisen nach New York, um im Urlaub eine hippe Stadt zu erkunden. Noch vor wenigen Jahrzehnten war Amerika aber vor allem eines: Sehnsuchtsland, das allen Auswanderern eine bessere Zukunft verspracht. Weiterlesen →

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