Vier Fragen an: Benjamin Tienti

Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und vieles mehr: Unser Veranstaltungsprogramm ist umfangreich und vielfältig, gleichsam täglich könnt ihr neue Menschen und Ideen entdecken. Damit ihr unsere Gäste ein bisschen besser kennenlernen könnt, stellen wir sie hier im Blog mit unserem Fragebogen vor.
Heute: der Kinderbuchautor Benjamin Tienti. Er widmet sich in unserem Debattenformat „Kontrovers“ dem Thema der Kinderarmut in Büchern für junge Leser*innen. Er diskutiert mit der Journalistin Brigitte Theißl sowie Christine Knödler (Literaturkritikerin) und Frank Griesheimer (Jugendbuchlektor). Das Gespräch findet am 7. Dezember um 19.30 Uhr als Livestream auf Youtube statt und ist auch im Anschluss auf unserem Kanal zu finden.

1. Stellen Sie sich bitte kurz vor.

Ich bin Benjamin Tienti, gerade überraschenderweise 40 Jahre alt geworden, wohne in Berlin und bin Schulsozialarbeiter, Musiker und Schriftsteller.

Fotorechte: Nils Bucher

2. Können Sie uns ein Buch empfehlen?

Gerne: Lesen Sie “Push Turn Move”, ein wunderschönes Buch über elektronische Musikinstrumente von Kim Bjørn und Mike Metlay.

3. Was verbinden Sie mit Bibliotheken?

Ich habe meine halbe Kindheit in der Bibliothek verbracht und mich in erster Linie durch die Comicabteilung gearbeitet. Mein Buch „Salon Salami“ habe ich in der Helene-Nathan-Bibliothek geschrieben, das ist eine sehr belebte Bibliothek im vierten Stock einer Citymall mitten in Neukölln. Ein ruhiger Arbeitsplatz sieht anders aus, aber damals war es in meiner AG eben meistens noch lauter.
In diesem Sinne sind Bibliotheken ein Heimatort für mich.

4. Und wie geht es mit der Welt weiter?

Ich schätze mal, recht kausal. Abhängig von der Perspektive. Und natürlich von der Präzision der Frage. 🙂


Hier geht’s zur Veranstaltung:
Kein Geld haben. Kinderarmut in der Kinder- und Jugendliteratur
Kontrovers – Debatte über aktuelle Tendenzen in der Kinder- und Jugendliteratur
07.12.2021, 19.30 Uhr

Hier kann man sich die Veranstaltung noch einmal auf Youtube ansehen.

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