Tag Archiv: Monacensia

Vier Fragen an …
Angela Aux

Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und vieles mehr: Unser Veranstaltungsprogramm ist umfangreich und vielfältig, gleichsam täglich könnt ihr neue Menschen und Ideen entdecken. Damit ihr unsere Gäste ein bisschen besser kennenlernen könnt, stellen wir sie hier im Blog mit unserem Fragebogen vor. Heute: Angela Aux, Künstler an der Schnittstelle zwischen Musik, Lyrik, Performance-Kunst und Politik, aktuell zu Gast in der Monacensia im Hildebrandhaus. Weiterlesen →

Vier Fragen an …
… Manja Präkels und Markus Liske

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Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und vieles mehr: Unser Veranstaltungsprogramm ist umfangreich und vielfältig, gleichsam täglich könnt ihr neue Menschen und Ideen entdecken. Damit ihr unsere Gäste ein bisschen besser kennenlernen könnt, stellen wir sie hier im Blog mit unserem Fragebogen vor. Heute: die Autor_innen Manja Präkels und Markus Liske, die am 4. April in der Monacensia im Hildebrandhaus über Literatur und Politik sprechen werden. Weiterlesen →

Fundstücke aus dem Archiv: Pinxit Heine?

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Im Bildarchiv der Monacensia im Hildebrandhaus befindet sich ein Foto, das angeblich Th.Th. Heine gemacht haben soll. Es ist auf einem Karton aufgeklebt worden, so dass man die ursprüngliche Beschriftung nicht mehr lesen kann. Auf der Rückseite des Kartons hat Richard Lemp, früherer Leiter der Handschriftensammlung der Münchner Stadtbibliothek, heute Monacensia im Hildebrandhaus, handschriftlich die ursprüngliche Beschriftung übertragen. Sie lautet: „27. VIII. 07 pinx Th.Th.“, was soviel heißt wie „gemalt (=pinxit) von Th.Th.“ Und Richard Lemp ergänzt: „= Thomas Theodor Heine“. Weiterlesen →

23 Briefe und drei Postkarten

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Das Literaturarchiv der Münchner Stadtbibliothek erwirbt erneut Briefe von Thomas Mann

Das städtische Literaturarchiv Monacensia hat bei einer Versteigerung des Auktionshauses J. A. Stargardt ein bedeutendes Konvolut von 23 Briefen und drei Postkarten des Schriftstellers und Nobelpreisträgers Thomas Mann an den Schriftsteller und Übersetzer Hans Reisiger erworben. Insgesamt umfasst die überwiegend handschriftliche Korrespondenz 69 Seiten. Weiterlesen →