Tag Archiv: #femaleheritage

Frauenrechtlerinnen auf Briefmarken – späte Ehrung auf dem Postweg | #femaleheritage

Großbritannien Freimarke, Nr. 1 ("Penny Black") Quelle: Museumsstiftung Post und Telekommunikation / Archiv für Philatelie Bonn | #femaleheritage

Briefmarken sind Wertmarken und mitunter Sammlerobjekt, können aber auch Ausdruck politischer und gesellschaftlicher Ansichten sein. Wann traten Frauenrechtlerinnen auf Briefmarken auf und wer waren sie? Wofür standen sie ein? Das verrät uns Johanna Geßner, wissenschaftliche Volontärin am Museum für Kommunikation Berlin, in ihrem Gastbeitrag zur Blogparade #femaleheritage.

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Wenige Straßen und Plätze in München nach Frauen benannt | #femaleheritage

Elisabeth Castonier, Zeichnung von Theresa Höpfl nach https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elisabeth-castonier/ #femaleheritage

Warum sind so wenige Straßen und Plätze in München nach Frauen benannt? Was macht es mit Mädchen, wenn sie in einer Straße wohnen, die nach einer Frau benannt ist? Der Elisabeth-Castonier-Platz in München motivierte Theresa Höpfl dazu, sich mit der Schriftstellerin für #femaleheritage auseinanderzusetzen. Wunderbar, dass unsere Blogparade dazu den Impuls setzte!

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Was wir erinnern, was wir vergessen – Überlegungen zur Erinnerung an Frauen | #femaleheritage

Wegmarke in der Güllstraße 3, München

„Was und an wen erinnert Kultur? Und wer organisiert(e) das kollektive Erinnern?“ Das fragt Ariane Rüdiger in ihrem Gastbeitrag für #femaleheritageSie geht auf zwei Beispiele fehlender Erinnerung ein: zum einen die autonome Frauen-/Lesbenbewegung der 70er und 80er Jahre, zum anderen Christa Reinig, Dichterin und Schriftstellerin, die zuletzt in München lebte.

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Die Schriftstellerin Helene Butenschön – Pseudonym Fr. Lehne | #femaleheritage

Helene Butenschön, Pseudonym Fr. Lehne Portrait aus dem Jahr 1930. Foto: Privatbesitz Cornelia Lüdecke, München. | #femaleheritage

Die Schriftstellerin Helen Butenschön veröffentlichte ihre Romane und Erzählungen ab 1905 unter dem Pseudonym Fr. Lehne. Ihr erstes Buch erschien in Chemnitz, bevor sie 1907 nach München zog und hier 1957 verstarb. Ihre Urgroßnichte, Cornelia Lüdecke, stellt uns die Autorin in ihrem Gastbeitrag zur Blogparade #femaleheritage vor. Dabei zeichnet sie Parallelen zu Hedwig Courths-Mahler nach und geht auf die Verbindung zum Schriftsteller Hans Carossa ein, der sie sehr wertschätzte.

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Ilse Frapan – Kämpferin für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit | #femaleheritage

Ilse Frapan (Zeichnung), Porträt von Emma Mandelbaum um 1905; in: Kraft-Schwenk, Ilse Frapan. Eine Schriftstellerin zwischen Anpassung und Emanzipation, Könighausen und Neumann, 1985, S.2. (Ich habe mich in meiner Studienzeit bereits mit Frapan beschäftigt und damals dieses weniger umfangreiche Buch zu ihr herausgebracht.) | #femaleheritage

Ilse Frapan und ihre Lebensgefährtin Emma Mandelbaum setzten sich für Frauenrechte ein. Sie kann auch als Impulsgeberin für die pazifistischen Bestrebungen innerhalb der Zürcher Frauenbewegung angesehen werden, so Christa Kraft-Schwenk in ihrem Gastbeitrag zur Blogparade #femaleheritage. Die Autorin geht auf Leben, Wirken und schriftstellerisches Werk von Ilse Frapan ein.

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Was leistet eine europäische Erinnerungskultur aus feministischer Perspektive für den Frieden? | #femaleheritage

Logo des Projekts Women Vote Peace (www.womenvotepeace.com) - europäische Erinnerungskultur-#femaleheritage

Heute ist das Frauenwahlrecht eine Selbstverständlichkeit – das war nicht immer so, ein langer Kampf ging dem voraus. Die europäische Erinnerungkultur aus feministischer Sicht kann Brücken für den Frieden bauen. Wie das funktionieren kann und was die historische Entwicklung dazu ist, darüber schreibt Heidi Meinzolt, Projektkoordinatorin Women Vote Peace und Mitglied im internationalen Vorstand von WILPF für Europa, in ihrem Beitrag zur Blogparade #femaleheritage.

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Selma Merbaum-Eisinger: Ich bin in Sehnsucht eingehüllt | #femaleheritage

Gedichtband von Selma Meerbaum-Eisiger und Brief an Rebecca Müller | #femaleheritage

Selma Merbaum-Eisinger konnte die Liebe und Sehnsucht, die sie einfühlsam in ihren Gedichten beschrieb, nicht ausleben. Gerade einmal 18 Jahre alt starb sie 1942 im Zwangsarbeitslager Michailowka in Rumänien. Rebecca Müller schildert uns ihren ganz persönlichen Zugang zur Dichterin ausgehend von einem Brief, den sie von ihrer Großmutter mit dem Gedichtband „Ich bin in Sehnsucht eingehüllt“ erhielt. Ein berührender Beitrag zur Blogparade #femaleheritage.

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