Tag Archiv: Erinnerungskultur

Frauen in der französischen Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts | #femaleheritage

Porträt der Töchter von Catulle-Mendès am Klavier, Pierre-Auguste Renoir, Public domain, via Wikimedia Commons

Heute geht es um weitgehend vergessene Frauen in der französischen Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts. Anja Weinberger, Flötistin, stellt uns einige von ihnen in ihrem Beitrag zu #femaleheritage vor. So tauchen wir in Leben und Wirken von Mel Bonis, Cécile Chaminade, Louise Farrenc, Augusta Holmès und Pauline Viardot ein. Ein profunder Parforce-Ritt musikalischer Erinnerungskultur erwartet uns.

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Mascha Kaléko – die Großstadtlerche | #femaleheritage

Buchcover: Mascha Kaléko, Gisela Zoch-Westphal (Hrsg.) Die paar leuchtenden Jahre Mit einem Essay von Horst Krüger. dtv mit Leseprobe

Die Schriftstellerin Mascha Kaléko beeindruckt. Sie schrieb „Gebrauchslyrik“, musste aufgrund ihrer jüdischen Herkunft ins amerikanische Exil und wird allgemein als Literatin der Neuen Sachlichkeit eingestuft. Felicitas Gottschalk widmet sich in ihrem profunden Gastbeitrag zu #femaleheritage Leben und Wirken von Mascha Kaléko – wieder erfahren wir Spannendes!

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Lena Christ – die Lausdirndlgeschichten. Bittersüßes für die Bühne | #femaleheritage

Leni und die erste Liebe. Foto: Ingo Susemihl - Lena Christ, Lausdirndlgeschichten #femaleheritage

Lena Christ aus der Theater-Perspektive – das haben wir hier im Blog zum ersten Mal. Pia Kolb, Schauspielerin, schickte uns diesen Beitrag zu #femaleheritage! Sie beschreibt, wie der Zufall zur Entstehung eines Theaterstücks führte, basierend auf Lena Christs „Lausdirndlgeschichten“ – ein prima Blick hinter die Theater-Kulissen und ein persönlicher und fragender Zugang zu einer faszinierenden Schriftstellerin mit traurigem Schicksal. 

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Ruth Landshoff-Yorck – zwischen Berliner Boheme und New Yorker Avantgarde | #femaleheritage

Ruth in ihrer New Yorker Wohnung – über ihr sieht man eine Lithografie Kokoschkas, die ebenfalls sie zeigt. So verschmelzen nicht nur zwei Bilder, sondern auch zwei Phasen und zwei Epochen in ihrem Leben – und zeigen eine in diesem Moment sehr strahlende Schriftstellerin, was in diesen Jahren nicht immer der Fall war. Bildnachweis: bpk / Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie / Archiv Landshof

Was für ein wunderbarer Ritt durch Leben und Werk von Ruth Landshoff-Yorck erwartet euch heute?! Diana Mantel nimmt Euch temporeich in ihrem Gastbeitrag zu #femaleheritage mit. Die fluiden 20er Jahre erwarten euch mit bekannten Größen. Ihr erlebt den Wandel des schreibenden It-Girls zur desillusionierten, sich gegen das Nazi-Regime äußernden Autorin hin zur avangardistischen „New Yorkerin“ – kurzweiliger und lehrreicher Lesestoff!

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Die Bildhauerin Elisabet Ney (1833 – 1907) – Ich werde die Großen der Welt kennenlernen“ | #femaleheritage

Elisabet Ney, die Büste von Bismarck bearbeitend. Porträt von Friedrich Kaulbach, 1860. Niedersächsisches Landesmuseum Hannover

Die Bildhauerin Elisabet Ney wirbelte die Großen der Welt durcheinander – sie standen ihr Modell, selbst Ludwig II. reihte sich ein. Dafür tat sie aber auch einiges. Was genau das war und wen sie in „Stein haute“, darüber schreibt Magdalena Köster in ihrem Gastbeitrag zu #femaleheritage. Sie rückt die Künstlerin und „Tochter von Texas“ in den Fokus – Ihr erfahrt Spannendes über eine faszinierende und durchsetzungsstarke Bildhauerin!

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Dr. Anny Schäfer – „Volksdichterin“ und erste Münchner Radfahrerin | #femaleheritage

Dr. Anny Schaefer: Volksdichterin und erste Radfahrerin Münchens

Dr. Anny Schäfer – wie kommen wir auf sie? Unsere Bibliothekarin, Christine Hannig, blätterte kürzlich in einem Ausstellungskatalog. Dieser wurde aus dem Bestand der Monacensia Bibliothek bestellt. Dabei stolperte sie über einen Beitrag von Hermann Wilhelm, der so passend ist für die Spurensuche #femaleheritage der Monacensia. Sie bat den Autor um den Text – et voilà, lest, was es mit Dr. Anny Schäfer auf sich hat!

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Die Komponistin Luise Adolpha Le Beau (1850-1927) – musikalische Emanzipation und die ”Münchner Schule”| #femaleheritage

Luise Adolpha Le Beau, 1872 (aus: Lebenserinnerungen) #femaleheritage

Luise Adolpha Le Beau kämpfte um fehlende Anerkennung und Unterstützung als Komponistin. Sie war auch Pianistin, Pädagogin und Musikredakteurin. Dr. Ulrike Keil, die zu Le Beau promovierte, stellt uns in ihrem Beitrag zu #femaleheritage eine beeindruckende Musikerin vor. Ihre musikalische Emanzipation ist eng mit der „Münchner Schule“ und der Begeisterung für Wagner und Liszt und verbunden. Taucht ein in faszinierende und „weiblich geprägte Seiten“ der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts!

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