Tag Archiv: Autonome Räume

Autonome Räume und Kreativwirtschaft: Die kniffelige Angelegenheit mit den kulturellen Freiräumen | #PopPunkPolitik

Livekonzert mit Zeid Hamdan And The Wings (Beirut/Libanon) unter dem Motto "Eksotik Meksotik meets Arabian Underground" im Club "Rote Sonne"/München im Dezember 20217 (Photocredit: Mehmet Ismail Birinci). #PopPunkPolitik „Autonome Räume" und Kreativwirtschaft.

Autonome Räume der Subkulturen wandeln sich zu hippen Räumen der Kreativwirtschaft. Was ist daran kniffelig? Und was bleibt von der ursprünglichen Idee des „Autonomen Urbanen Raums“, der Häuserbesetzungen, von ihren Visionen und den neuartigen Gemeinschaftsentwürfen? Das hinterfragt Tuncay Acar, Vorstandsmitglied von Real München e.V. Warum fordert er für den Verein, der sich für die kulturelle Vielfalt der Stadt einsetzt, „wirklich unabhängige Freiräume“ und zwar jenseits wirtschaftlicher Dominanz – ein Beitrag zur Vernetzungsaktion „Autonome Räume“ #PopPunkPolitik.

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Von „Züri brännt“ zur Kooperative Großstadt eG: Was bleibt vom Häuserkampf? | #PopPunkPolitik

Symposium Open Table, 2016. Kooperative Großstadt eG. Foto: Jörg Koopmann. #PopPunkPolitik

Was bleibt von den Idealen von „Züri brännt“ und der Bewegig der 1980er Jahren bis heute? Welche Verbindungen gibt es zur einstigen Häuserkampf-Szene in Zürich zu alternativen Wohnformen für München? Markus Sowa von der Kooperative Großstadt eG blickt zurück und ordnet für die Vernetzungsaktion „Autonome Räume“ ein.

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Betty Bienenstich: „Ich bin mein eigener Psychoterror“ – die 1980er in München | #PopPunkPolitik

Betty Bienenstich in der WG Küche. Foto: Privat. #PopPunkPolitik

Skurril, surreal oder einfach nur: „Ich bin mein eigener Psychoterror“? Betty Bienenstich schreibt zur Vernetzungsaktion „Autonome Räume“* – Erinnerungen an und Gedanken über die 1980er Jahre in München. Im Zentrum: der persönliche Zugang zu Räumen der Subkulturen, Theater- und Kunsträumen oder Plastik-Müllpartys. So mancher damals entstandener Kreativ-Raum wirkt bis heute weiter, etwa das Tollwood (1988) oder die Pasinger Fabrik (1991). Die Ausstellung Pop Punk Politik ist im Text präsent – ein Stakkato der besonderen Art!

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Slutwalk München in #PopPunkPolitik: Gegenwart trifft Vergangenheit und dichtet

Slutwalk München mit Johanna Reinhold und Julia Mayer besucht unsere Ausstellung #PopPunkPolitik, sprechen mit Ralf Homann und Sylvia Schütz, unseren Kurator*innen. "Wenn die Erde schreien könnte, wären wir alle schon taub." – so treffend und Wunsch der beiden, das Foto für ihren Beitrag zur Vernetzungsaktion zu verwenden.

#PopPunkPolitik führt zu neuen Vernetzungen. Wir luden Slutwalk München zum Ausstellungsbesuch ein. Johanna Reinhold und Julia Mayer tauschten sich mit unserem Kurator*innen-Team aus. Ein Austausch, der über den Besuch hinaus zum Mitmachen inspirierte. Vor allem motivierten das Zitat von Jutta Ditfurth zu Abtreibungen und die Punkbewegung rund um Andrea Wolf in der Ausstellung zum Dichten, ein Nachbrennen der besonderen Art – wir sagen: DANKE für euren Beitrag zur Vernetzungsaktion „Autonome Räume“*!

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„Chipped Places“ – ein Gedicht an und für autonome Räume in der Pandemie | #PopPunkPolitik

„Chipped Places" - Gedicht von Dr. Friederike Landau-Donnelly für die Vernetzungsaktion „Autonome Räume" #PopPunkPolitik. Foto: Privat.

Das Gedicht „Chipped Places“ ist „eine wilde Akkumulation pandemischer Gedanken zu autonomen Räumen“, so Dr. Friederike Landau-Donnelly, Kulturgeografin und #PoeticAcademic. In ihrem Video-Beitrag zur Vernetzungsaktion #PopPunkPolitik* auf Instagram liest sie das Gedicht und schildert, was sie dazu bewegte. Was bedeuten autonome Räume für Städte wie Berlin? Warum brauchen wir Erinnerungen daran, was Räume früher für Subkulturen bedeuteten?

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Vom Mut, einen Kunstraum in München zu gründen: Offspace „achtzehnkommazwei“ | #PopPunkPolitik

Kunstraum in München: Das Offspace „achtzehnkommazwei" – Gedanken über den Mut, etwas Neues zu wagen für #PopPunkPolitik. Foto: Kilian Ihler.

Was hat Punk mit dem Wagnis zu tun, einen Kunstraum in München in Corona-Zeiten zu eröffnen? Das verrät Kilian Ihler, Mitbegründer des Offspace achtzehnkommazwei, in seinem Beitrag zur Vernetzungsaktion „Autonome Räume“*. Es geht um ein trotziges Dennoch, künstlerischen Freiraum, eine Haltung zum gesellschaftlichen Diskurs von Diversität und Inklusion und um das Motto: „Die Kunst geht weiter …“

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