Tag Archiv: #2021jlid

Lena Gorelik: „Schreib doch mal, Lena“ – ein Essay über jüdisches Leben in München | #femaleheritage

Lena Gorelik: "Schreib doch mal, Lena", ein Essay zum jüdischen Leben in München fürs Monacensia - Dossier #femaleheritage

Am Jakobsplatz in München sitzend, reflektiert die Münchner Autorin Lena Gorelik in ihrem Essay „Schreib doch mal, Lena“ über (Nicht-)Stereotype im Jüdischsein. Sie schreibt über Anfragen, sich zum „jüdischen Leben“ oder zur allgegenwärtigen antisemitischen Bedrohung zu äußern. Wann fühlt sie sich jüdisch, wann nicht und warum? Der Beitrag erscheint anlässlich unseres Kulturerbeprojekts #femaleheritageeinfühlsam, bewegend und nachdenklich.

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Elisabeth Braun und andere verschwundene Frauen – Suchstrategien in der Frauenforschung | #femaleheritage

Selfie von Lilly Maier vor der Gedenktafel von Elisabeth Braun, Monacensia.

Elisabeth Braun – eine Lücke im Gedächtnis. Warum gibt es so wenige Dokumente über sie bzw. warum ist die Suche danach erschwert? Welche Strategien gibt es in der Forschung, um über verschwundene Frauen wie sie mehr herauszufinden? Darauf geht Lilly Maier in ihrem Gastbeitrag zum Monacensia-Dossier im Rahmen unseres Kulturerbe-Projektes #femaleheritage ein. Sie stellt uns die Kieselstein-Methode als mögliche Suchstrategie in der Frauenforschung vor. Wie funktioniert diese?

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Regina Ullmann – Dichterin und Erzählerin: „Die Welt in dir / zerbricht nicht mehr“

Regina Ullmann, Foto: NLRU, Monacensia

Regina Ullmann bereichert unser Monacensia-Dossier „Jüdische Schriftstellerinnen in München“ zum Kulturerbe-Projekt #femaleheritage.* Wir baten das Lyrik Kabinett, München um einen Artikel. Dr. Lisa Jeschke schildert Euch das fragmentierte und von Brüchen bestimmte Leben der Dichterin und Erzählerin. Dabei setzt sie in Sequenzen die Biografie von Regina Ullmann mit ihrem schriftstellerischen Werk in Beziehung. Dieses kennzeichnet eine „große Unheimlichkeit“ und eine „präzise Analyse zeitspezifischer patriarchaler und hierarchischer Strukturen“. Ein Werk, das dem Vergessen zu entreißen ist!

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Die Schriftstellerin Carry Brachvogel (1864-1942) und die moderne Frau in der Literatur

Blick in die Ausstellung "Eva's Töchter" mit Carry Brachvogel und die moderne Frau. Foto: Eva Jünger.

Was machte die Schriftstellerin Carry Brachvogel aus? Warum wurde sie zur Schlüsselfigur in der Ausstellung „Evas Töchter“ in der Monacensia? Was versteht sie unter der modernen Frau und wie demontiert sie das Frauenideal der deutschen Klassiker? Warum ist ihr Vortrag „Hebbel und die moderne Frau“ dabei so zentral? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Ingvild Richardsen in ihrem Gastbeitrag zum Monacensia – Dossier: „Jüdische Schriftstellerinnen in Deutschland“, das unser Kulturerbe-Projekt #femaleheritage* fortsetzt.

„Modernsein heisst für die Frau ein eigenes Gesetz in der Brust tragen“

Carry Brachvogel
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„Jüdische Kinder hatten wir noch nie“: Dana von Suffrin über eine Familie in München – ein literarischer Beitrag zu #2021JLID

Dana von Suffrin wird im Film für #femaleheritage porträtiert von Christiane Huber und Sven Zellner. Ein Beitrag zum Monacensia-Dossier "Jüdische Schriftstellerinnen in München! | #2021JLID

Dana von Suffrin schreibt exklusiv für das Monacensia–Dossier: Jüdische Schriftstellerinnen in München“* einen literarischen Blogbeitrag über ihre Kindheit als Jüdin in München. Darin erinnert sich die Münchner Schriftstellerin und Historikerin an ihre Schulzeit in Milbertshofen und an den Umgang mit dem Judentum in ihrer Familie. Wie schon in ihrem mehrfach prämierten Romandebüt „Otto“ gelingt Dana von Suffrin in ihrem Text eine einzigartige Mischung aus schwarzem Humor, Melancholie und jüdischem Familiengedächtnis – ein wichtiger literarischer Beitrag zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“.    

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