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„Jüdische Kinder hatten wir noch nie“: Dana von Suffrin über eine Familie in München – ein literarischer Beitrag zu #2021JLID

Dana von Suffrin wird im Film für #femaleheritage porträtiert von Christiane Huber und Sven Zellner. Ein Beitrag zum Monacensia-Dossier "Jüdische Schriftstellerinnen in München! | #2021JLID

Dana von Suffrin schreibt exklusiv für das Monacensia–Dossier: Jüdische Schriftstellerinnen in München“* einen literarischen Blogbeitrag über ihre Kindheit als Jüdin in München. Darin erinnert sich die Münchner Schriftstellerin und Historikerin an ihre Schulzeit in Milbertshofen und an den Umgang mit dem Judentum in ihrer Familie. Wie schon in ihrem mehrfach prämierten Romandebüt „Otto“ gelingt Dana von Suffrin in ihrem Text eine einzigartige Mischung aus schwarzem Humor, Melancholie und jüdischem Familiengedächtnis – ein wichtiger literarischer Beitrag zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“.    

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