Sennerinnen: Weiberwirtschaft in den Bergen | #femaleheritage

Die Alm als Freiraum für Sennerinnen, als Freiraum für Frauen, den rigiden Rollenbildern zu entkommen – Almen als kostbare Orte der Freiheit. Davon erzählt uns Johanna Bauer in ihrem Beitrag zu #femaleheritage. Persönlich gefärbt, begibt sie sich auf die Spuren der „Weiberwirtschaft in den Bergen“. Sie löst sich dabei von den gängigen Klischeebildern der „schönen Sennerin“ oder der alter Bauernmägde. 

Sennerinnen - Weidewirtschaft in den Bergen. Prima Beispiel für #femaleheritage
Sennerinnen – Weiberwirtschaft in den Bergen. Prima Beispiel für #femaleheritage

Im Frauenmuseum Hittisau in Vorarlberg war in den Jahren 2015/16 eine Ausstellung zur Geschichte der Frauen im alpinen Raum zu sehen, in der das Thema „Frauen und Berg“ umfassend dokumentiert wurde. Sie lenkte den Blick neben bekannten und berühmten Bergsteigerinnen und Alpinistinnen auch auf jene Frauen, die immer schon in den Bergen gelebt und gearbeitet haben: Bergbäuerinnen, Sennerinnen, Hirtinnen, Trägerinnen, Schmugglerinnen, Hüttenwirtinnen. U.a. diese Ausstellung war es, die mich zu dem Buch „Auf den Bergen wohnt die Freiheit. Sennerinnen früher und heute“ inspiriert hat. Es ist derzeit vergriffen; der Verlag beabsichtigt, es im Frühjahr 2021 neu aufzulegen.

Ich wollte in diesem Buch das Leben von Frauen auf dem Land, in den bayerischen Bergen, sichtbar machen. Frauen, die früher, wenn überhaupt, nur als Klischeebilder wahrgenommen wurden: entweder als die „schöne Sennerin“ oder als alte, nach Kuhstall riechende Bauernmägde. Doch das Leben dieser Frauen war weit vielschichtiger und interessanter, als wir es uns heute vorstellen können. Auch einige meiner weiblichen Vorfahren waren einmal Sennerinnen: meine Großtante, zwei Tanten, meine Mutter vor ihrer Heirat … Ich muss es also wissen.

Herrin auf ihrer Alm: Sabina Bichler, Meil-Sennerin. #femaleheritage
Herrin auf ihrer Alm: Sabina Bichler, Meil-Sennerin. #femaleheritage

Meine Großtante Sabina Bichler zum Beispiel. Das „Meil-Sabinei“, wie sie im Dorf nur genannt wurde, war „ihr Lebtag lang Oimerin“ – also Sennerin. Schon als 14-jähriges Mädchen ging sie das erste Mal als Sennerin auf die Alm ihrer Eltern. Das war 1915, mitten im Ersten Weltkrieg. Ohne Unterbrechung verbrachte sie von da an jeden Sommer, jeweils von Mai bis September, zuerst auf der Mitteralm – der Niederalm des Meilhofs – und dann auf der Hochalm am Soin unterhalb des Wendelsteingipfels. So brachte sie es auf über 60 Almsommer. Als sie sich im Jahr 1974 mit 74 Jahren zur Ruhe setzte, wurde sie als „Deutschlands dienstälteste Sennerin“ ausgezeichnet. 

Verehrer hatte meine Großtante viele, doch heiraten wollte sie nie. Ihre Freiheit und ihr Sennerinnenjob waren ihr wichtiger. #femaleheritage
Verehrer hatte meine Großtante viele, doch heiraten wollte sie nie. Ihre Freiheit und ihr Sennerinnenjob waren ihr wichtiger. #femaleheritage
Verehrer hatte meine Großtante viele, doch heiraten wollte sie nie. #femaleheritage
Verehrer hatte meine Großtante viele, doch heiraten wollte sie nie. #femaleheritage
Sie ließ sich gerne von ihren Verehrern fotografieren, hatte viel Humor und Spaß daran, sich in Szene zu setzen. #femaleheritage
Sie ließ sich gerne von ihren Verehrern fotografieren, hatte viel Humor und Spaß daran, sich in Szene zu setzen. #femaleheritage
Mal mit Kuh, mal mit Reh. Die Verehrer waren eingespannt zu fotografieren.
Mal mit Kuh, mal mit Reh. Die Verehrer waren eingespannt zu fotografieren.

Die Alm als Freiraum für Sennerinnen

Für Frauen in früheren Zeiten eröffneten sich persönliche Freiräume gerade in Extrem-Situationen, etwa in Kriegszeiten oder an Orten, wo Männer – warum auch immer – fehlten. Ein solcher Ort war in den bayerischen und österreichischen Alpen über Jahrhunderte hinweg die Alm. Der frühere Geschäftsführer des Almwirtschaftlichen Vereins Oberbayern Michael Hinterstoißer erklärte den Begriff „Sennerin“ so: 

Sennerin wurden früher die Frauen genannt, die auf der Alm gemolken und die Milch verarbeitet haben. Die Sennerin war fürs Vieh verantwortlich, butterte und käste. Das war ein traditionell typischer Frauenberuf. 

Almwirtschaft als „Weiberwirtschaft“? Auf meine Frage bestätigte mir Michael Hinterstoißer: 

Die oberbayerische Almwirtschaft hat den Frauen viel zu verdanken. Sie haben die Almen gepflegt, sich gekümmert und sie erhalten. Früher hatten die Sennerinnen eine andere soziale Stellung und ein anderes Selbstbewusstsein als die einfachen Dienstmägde auf den Höfen. Oft war es auch eine der Schwestern oder eine Tochter des Bauern, die die Stelle als Sennerin auf der Alm einnahm. Sie konnte dort oben wirtschaften, ohne dass ihr der Bauer viel dreinredete. Sie waren freie Menschen – Alm macht frei, heißt es. 


Sennerin beim Melken – hier meine Mutter 1943 auf der Alm ihrer Eltern. #femaleheritage
Sennerin beim Melken – hier meine Mutter 1943 auf der Alm ihrer Eltern. #femaleheritage

Frauen als Hüterinnen kultureller Traditionen

Auch für den ehemaligen Extrembergsteiger Reinhold Messner sind es vor allem die Frauen, die in Bergregionen die Techniken traditioneller Wirtschaftszweige wie die Nomaden-Viehzucht, das Sammeln und Verarbeiten von Arzneipflanzen und das Gastgewerbe über die Zeit gerettet haben. In einem von ihm herausgegebenen Bildband über die „Bergvölker der Welt“ pries er die Frauen als „das dynamische Element der alpinen Wirtschaft“ und „Hoffnungsträger und Retter vieler Berggebiete“. 

Ein Grund für diesen traditionell typischen Frauenberuf war jedoch auch: Frauen waren in der Regel die billigeren Arbeitskräfte, und die Männer wurden für die schwereren körperlichen Arbeiten wie die Getreide- und Heuernte unten im Tal gebraucht. Früher stellten Frauen in den Ostalpen bis zu 80 Prozent des auf den Almen beschäftigten Personals. Natürlich waren es schlecht entlohnte und mit viel körperlicher Arbeit verbundene Saison-Arbeitsstellen, die sie dort fanden. Doch die abgelegenen Almen erwiesen sich für die Frauen auch als kostbare Orte der Freiheit. Dort oben konnten sie sich ihren Tagesablauf selbst einteilen, waren keiner direkten Kontrolle durch Familie und Dorfgemeinschaft unterworfen. Die Alm war neben dem Kloster eine der wenigen Möglichkeiten, um sich als Frau auf dem Land männlicher Vorherrschaft und Überwachung zu entziehen.

Meine Mutter, mit kleinem Almbesuch, vor der Lechneralm-Hütte.
Meine Mutter, mit kleinem Almbesuch, vor der Lechneralm-Hütte.

Sennerinnen: Courage und Gefahren

Die Freiheit, die sie auf den Bergen genossen, verlangte den Frauen manchmal auch sehr viel Courage ab. Dass das Leben auf der Alm voller Gefahren war, geht aus einem Bericht der Barbara Weber, später verheiratete Voggenauer, hervor. Sie hatte von 1913 bis 1936 als Sennerin in den Chiemgauer Bergen auf der Alm des Paulschmied von Westerndorf gearbeitet und war daher als „Schmied-Wabn“ bekannt. Er war abgedruckt in „Der Almbauer. Zeitschrift des Almwirtschaftlichen Vereins Oberbayern“, 2/1954:

Im Jahr 1919 war es. Drückende Hitze, eine schauerliche Stille, und schwarze Wolken rollten ganz niedrig auf die Alm zu. Das Vieh war im Stall, aber in wenigen Minuten hatte ein furchtbares Hagelwetter das Hüttendach vollständig zerschlagen. Das Vieh stand bis zu den Knien im Wasser. Hühnereigroß und zackig wie ein Morgenstern kam der Hagel und zerschlug nicht nur das Hüttendach, sondern auch die Almweide. Wie ein armes, ratloses Kind stand ich weinend und ohne Hilfe vor dem Vieh und den Trümmern meiner schönen Alm. Aber Gottvertrauen und Menschenhilfe haben mich auch diesen schweren Tag überstehen lassen.

Auch Diebe klopften an meine Hütte. Den verwehrten Einlass wollten sie mit Gewalt erzwingen. Ich gab drei Schuss aus meinem Revolver ab und die Einbrecher nahmen Reißaus. Ja, wir Sennerinnen allein auf der Alm brauchen schon eine Schneid. Die Mörder von der Kasalm im Samerberggebiet kamen auch zu mir. (Dort war ein Senner, der seinen Mördern tags zuvor noch Abendessen und Nachtquartier gegeben hatte, wegen 5 Mark erschlagen worden.) Zum Glück war ich diese Nacht nicht allein in der Hütte und die Mörder mussten unverrichteter Mordabsichten wieder abziehen. Bei der Verhandlung in Traunstein haben sie die Mordabsichten an mir eingestanden. Als Zeuge in der zweitägigen Verhandlung hörte ich das alles mit eigenen Ohren. Die beiden Mörder wurden hingerichtet.

Unangepasste Frauen

Unangepasste Frauen gab es immer schon, auch auf dem Land und auch in den sozialen Schichten, in denen es sich Frauen eigentlich kaum erlauben konnten, unangepasst zu sein. Eine von ihnen war Barbara Passrugger: Sennerin in ihrer Jugend, dann Bergbäuerin und schließlich Schriftstellerin. Sie wurde 1910 als achtes Kind auf einem Bergbauernhof in Filzmoos im Salzburger Land geboren. Ihre Mutter starb, als sie neun Tage alt war. Ihr Vater gab sie daraufhin als Pflegekind zu einer Witwe, die selbst zehn Kinder geboren hatte. Dennoch hatte Barbara nach ihren eigenen Angaben eine glückliche Kindheit.

Zu den schönsten Erlebnissen in jungen Jahren zählte Barbara Passrugger ihre Zeit als Sennerin. Gemeinsam mit einem ihrer Brüder durchstieg sie 1932, als 21-Jährige, die Dachstein-Südwand. Als erste Frau überhaupt, und in Männerkleidern. Darüber berichtete sie später in ihrem Buch „Hartes Brot“

Mein Bruder Franz war Bergführer. Er fragte immer: ‚Traust di auffe über die Südwand?‘ Ich meinte, das müsse wohl er wissen, ob das zu machen sei. Nur die besten Kletterer sind damals da hinaufgekommen. Von der Hütte auf der Alm, wo wir im Sommer immer heuen waren, haben wir mit dem Fernrohr in die Südwand geschaut. Wir wollten es einmal probieren. Das mußten wir natürlich geheim halten, erlaubt hätte man uns das nicht!

Als Bergbäuerin brach Barbara Passrugger auch später mutig mit Traditionen, die nicht für sie passten. Als die Kinder schon erwachsen waren, trennte sie sich von ihrem Mann, nahm ihren Mädchennamen wieder an und begann auch wieder mit dem Bergsteigen und Skifahren. Noch mit 80 Jahren kraxelte sie auf die Bischofsmütze, mit einer Höhe von 2.458 Metern einer der markantesten Gipfel im Dachsteinmassiv. Als Schriftstellerin hatte sie in hohem Alter in den 1990er-Jahren in Österreich Erfolg mit ihren Büchern, in denen sie ihre Erinnerungen an das Leben auf den Almen und Bergbauernhöfen niederschrieb.

„Für sie gab es immer nur die Alm …“

Ein anderes Beispiel einer solchen für ihre Zeit ungewöhnlichen Frau ist Katharina Putz, die 51 Jahre lang im Salzburger Lammertal Sennerin war. Ihre Enkelin Barbara Waß erzählte in ihrem Buch „Für sie gab es immer nur die Alm …“ vom Leben ihrer Großmutter. Sie schilderte darin die Arbeit der Sennerinnen früher auf den Almen im Salzburger Land in ihrer ganzen Härte und beschrieb zugleich die Faszination, die für die Frauen von dieser Lebensform ausging. 

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Buchcover des vergriffenen Buches. Mit freundlicher Genehmigung des Vandenhoeck Ruprecht Verlags

Wie aber ist diese besondere Faszination zu erklären? Es war ja wirklich ein Leben voller Entbehrungen und Risiken, mit viel schwerer körperlicher Arbeit verbunden, das Katharina Putz, 1876 geboren, als Sennerin führte. Es wies ihr aber auch eine Rolle als Arbeiterin ganz besonderer Art zu: In einer Umwelt, die Frauen nur sehr beschränkt Entwicklungsmöglichkeiten und Freiheitsräume zugestand, konnte sie – wie ihre vielen Kolleginnen auf den anderen Almen – ihr Leben weitgehend frei und selbstbestimmt gestalten.

Das führte manchmal zu radikalen Abweichungen vom vorherrschenden weiblichen Rollenbild: Es gab Frauen, die wildern gingen und Männerkleidung trugen. Mütter, die ihre Kinder von Verwandten im Tal versorgen ließen, während sie auf der Alm lebten – wie es auch bei der Großmutter von Barbara Waß der Fall war: 

Für sie gab es immer nur die Alm, das Vieh und ihren Hund, der sie bis zu ihrem Tod auf Schritt und Tritt begleitete. Das Leben meiner Großmutter war wohl das, was man heute als Selbstverwirklichung bezeichnen würde.

Doch die Enkelin sah auch die Schattenseiten dieses Lebens: Dabei seien ihre Kinder, ihre Ehe und im Alter schließlich auch Katharina Putz selbst auf der Strecke geblieben. Katharina Putz gebar insgesamt elf Kinder, von denen aber sechs schon früh starben. Auch ihr erstes Kind, ein Bub, den sie noch ledig bekommen hatte, starb bald nach der Geburt. Über seinen Tod, so vermutete die Enkelin in ihrem Buch, ist sie nie wirklich hinweggekommen. Ob darin vielleicht auch der Grund für ihr Verhalten lag? Selbst nach ihrer Heirat gab sie alle ihre Kinder in die Obhut ihrer Mutter. Sie selbst kümmerte sich kaum darum: 

Meine Großmutter lehnte es ab, wegen der Kinder von der Alm zu Hause zu bleiben. Drei Tage vor der Entbindung ging sie von der Alm nach Hause, und sobald sie vom Wochenbett aufstehen und gehen konnte, ging sie wieder auf die Alm. Nichts konnte sie davon abhalten, weder ihre eigenen Kinder noch ihre Mutter, noch ihr Mann. 

Weil ihre Großmutter sich weigerte, bei den Kindern zu Hause zu bleiben, der Großvater aber seine Frau und seine Kinder gerne bei sich gehabt hätte, ging die Ehe der beiden auf Dauer nicht gut. Sie lebte zuletzt, alt und krank, in einer Kammer auf dem Hof eines Bauern, bei dem sie viele Jahre Sennerin gewesen war. Bis sie schließlich vereinsamt und völlig verwahrlost 1951 starb. Natürlich rätselte die Enkelin über das Verhalten ihrer Großmutter: 

Ich habe versucht herauszufinden, was einen Menschen so an die Alm binden kann, dass alles andere im Leben nur noch zweitrangig ist. Ich glaube, die Alm übt auf manche Menschen eine ähnliche Macht aus wie auf andere das Meer.

Tradition und Fortschritt, Verzicht und „Luxus“

Auch meine Großtante Sabina Bichler hätte sich ein Leben ohne die Alm nicht vorstellen können. Die Meil-Alm, auf der meine Großtante einmal Sennerin war, war übrigens die erste bayerische Alm mit elektrischem Strom. Ihr Vater, der alte Meil-Bauer, hatte für den Bau der Wendelsteinbahntrasse 1912 Grund abgegeben. Dafür hatte er sich vom Erbauer der Wendelsteinbahn Otto von Steinbeis ausbedungen, dass er kostenlos Strom für seine an der Trasse liegende Alm erhielt. Diese allererste Bergbahn in den bayerischen Alpen wurde von Anfang an mit elektrischer Energie aus einem kleinen Wasserkraftwerk betrieben. Und so verfügte meine Großtante schon vor über hundert Jahren über einen ganz außergewöhnlichen Luxus auf einer Alm: elektrisches Licht und ein Radio. Im Stall soll sie, die sehr musikalisch war, immer gerne klassische Musik gehört haben. Und ich bin mir sicher: Würde sie heute leben, wäre sie dort oben auch Internetnutzerin gewesen und hätte ihre Freude an #femaleheritage gehabt.

Sabina Bichler, die Meil-Sennerin, in den 1920er Jahren, mit Besuch aus der Stadt auf dem Gipfel des Wendelsteins. #femaleheritage
Sabina Bichler, die Meil-Sennerin, in den 1920er Jahren, mit Besuch aus der Stadt auf dem Gipfel des Wendelsteins. #femaleheritage

Autorin: Johanna Bauer

Vielen herzlichen Dank für diesen fundierten und persönlich gefärbten Einblick in die Weiberwirtschaft auf den Bergen! Wir wünschen viel Erfolg für die Neuauflage Ihres Buches!

Porträt von Johanna Bauer. Foto: S. Naumann
Porträt von Johanna Bauer. Foto: S. Naumann

Johanna Bauer,  geb. 1958 auf einem Bergbauernhof in Brannenburg im bayerischen Inntal. Studium der Diplom-Journalistik und Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München. Tätigkeit als freie Journalistin, Lektorin und Autorin. 

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