Reading Challenge 2019, Januar: Afro-amerikanisch!

Vor 90 Jahren, am 15. Januar 1929, wurde Martin Luther King geboren, und vor 10 Jahren, am 20. Januar 2009, trat mit Barack Obama der erste schwarze Präsident der USA sein Amt an. Über das Januar-Thema unserer diesjährigen Reading Challenge mussten wir also gar nicht lange nachdenken! Es lautet: Afro-amerikanisch! Aber was bedeutet das eigentlich? In der Wikipedia heißt es:

Afroamerikaner, engl. African American, ist eine Bezeichnung für Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika, die (oder deren Vorfahren) aus dem südlich der Sahara gelegenen Teil Afrikas stammen. Zwischen 1619 und 1808 wurden von den europäischen Kolonialmächten bei einheimischen Sklavenhändlern etwa 6.500.000 Sklaven gekauft, nach Amerika verschifft und vor allem in der Karibik und Nordamerika eingesetzt.

Die Abgrenzung zu US-Bürgern europäischer oder lateinamerikanischer Abstammung (Weiße und Latinos) ist oftmals schwierig, da sich im Verlauf der Jahrhunderte starke ethnische Vermischungen ergeben haben. Es gibt keine allgemein anerkannte Definition, ab wie vielen Vorfahren Personen als „europäisch“/„weiß“ oder „afroamerikanisch“/„schwarz“ angesehen werden. Oft beziehen sich die Afroamerikaner mit dieser Bezeichnung kritisch auf die Geschichte der Sklaverei in den Vereinigten Staaten […].

Graffiti von Barack Obama, winkend.

Foto: Lubo Minar / Unsplash

In der afroamerikanischen Literatur spielt einerseits also die Geschichte der Sklaverei und die andauernde Benachteiligung der Schwarzen sowie der fortgesetzte Rassismus eine Rolle. Und andererseits wird diskutiert, ob der Begriff überhaupt noch trägt. Eine der prominentesten Autorinnen in der Debatte ist neben Chimamanda Ngozi Adichie (Onlinekatalog) wohl Taiye Selasi, der wir nicht nur den zauberhaften Roman „Die Dinge geschehen nicht einfach so“ (im Original: „Ghana Must Go“) verdanken (Onlinekatalog), sondern eben auch den Essay „Bye-Bye, Babar“, in dem sie den Begriff der „Afropolitans“ prägte (und den ihr deutscher Verlag S. Fischer tollerweise zum kostenlosen Download als PDF bereitstellt). Selasi lebt allerdings nicht in den USA, sondern in Großbritannien, weshalb die Koordinaten ihrer Perspektive womöglich etwas anders ausgerichtet sind.

Doch von vorne… Es gibt eine Reihe von Klassikern der afroamerikanischen Literatur, die sich ausnahmslos alle zu lesen lohnen, weil sie sowohl historisch als auch aktuell relevant sind. Am Anfang der afroamerikanischen Literaturgeschichte stehen die „Slave Narratives“, also die Sklaven-Erzählungen – eine der bekanntesten (die wir tatsächlich im Bestand haben, wie ich gerade festgestellt habe) ist die „Merkwürdige Lebensgeschichte des Sklaven Olaudah Equiano, von ihm selbst veröffentlicht im Jahre 1789″, dessen Authentizität immer wieder bezweifelt wurde. Aus dieser und ähnlichen Geschichten schöpft die (weiße) Schriftstellerin Harriet Beecher Stowe für ihren Erfolgsroman „Onkel Toms Hütte“ (Onlinekatalog), der angeblich den Amerikanischen Bürgerkrieg befeuerte und dessen Darstellung der Sklaven immer wieder als zu unterwürfig kritisiert wird. Nach diesem Klassiker sollte man also mal zu gegenwärtigeren Romanen greifen – ich würde auf jeden Fall Colson Whiteheads „Underground Railroad“ und Yaa Gyasis „Heimkehren“ empfehlen, die auf ganz unterschiedliche Weise versuchen, sich der Geschichte der Sklaven zu nähern: Whitehead in Form einer fast schon grotesken (aber dennoch berührenden!) Abenteuergeschichte, Gyasi in einem generationenübergreifenden Familienepos.

Auch das Schreiben über das Leben als Schwarze in den USA blickt bereits auf eine längere Tradition zurück. Die beiden prominentesten Autorinnen, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte, sind Alice Walker („Die Farbe Lila“, Onlinekatalog) und natürlich die Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison (Onlinekatalog), von der ich ja alle Romane großartig finde, weshalb ich hier gar keinen besonders hervorheben will. Fangt einfach mal mit „Blaue Augen“ oder „Menschenkind“ an, und dann seid ihr eh schon süchtig. Und eine Preziose, auf die ich eher zufällig gestoßen bin, sei hier auch noch genannt, nämlich Zora Neale Hurstons „Und ihre Augen schauten Gott“ (Onlinekatalog – auch zu haben, wenn auch leider nicht bei uns, in einer Neuübersetzung namens „Und ihre Augen sahen Gott“)

Und bevor ich jetzt meinen Kolleginnen das Wort übergebe, seien hier auch noch die Namen von ein paar Autoren genannt: Lest unbedingt James Baldwin! Dieser Autor war in den 1960er Jahren bereits ein bekannter Schriftsteller, wurde dann – warum auch immer – wieder vergessen, wird aber nun glücklicherweise Buch für Buch wieder auf den deutschen Markt gebracht (Onlinekatalog). Und Teju Cole! Der kann nämlich nicht nur instagrammen, sondern schreibt auch ziemlich kluge Sachen (Onlinekatalog).


Jesmyn Ward: Singt Ihr Lebenden und Ihr Toten, singt

Was für ein irrer Südstaaten-Roadtrip! In der Familie der Geschwister Jojo und Kayla läuft so einiges schief: Der weiße Vater hat seine Haftstrafe abgesessen und soll aus dem Knast abgeholt werden. Die schwarze Mutter, mit der Erziehung der beiden Kinder komplett überfordert, ersucht ausgerechnet die weißen, rassistischen Schwiegereltern um Schutz.

Die Geschwister taumeln wie in einer griechischen Tragödie durch die von ihren Vorfahren ausgelösten schicksalshaften Verstrickungen. Dazu kommt der uns eventuell fremd erscheinende Mythos, der in dem afrikanischen Yoruba-Glauben gründet, dass die Toten, Ungeboren und Lebenden unablässig miteinander in Kontakt stehen. Die Toten fordern in diesem Roman vor allem ihr Recht ein, gehört zu werden, ihre Geschichte zu kennen; erst dann können sie erlöst werden, erst dann können sie singen.

Nach und nach wird so das Knäuel an Schuld und Scham der Familienmitglieder entwirrt. Das ist schmerzhaft und schön zugleich und letztlich befreiend. Man hofft so, dass die beiden Kinder ihren Weg gehen; dass sie es leichter haben werden als ihre gepeinigten, stolzen Vorfahren mütterlicherseits und es besser machen werden als ihre bornierten und begünstigten Vorfahren väterlicherseits. Ein Roman der einem das Herz zerreißt, der ein bestürzt und doch leise Hoffnung auf ein versöhnlicheres U.S.-Amerika macht. Stefanie / Stadtbibliothek Westend


Chimamanda Ngozi Adichie: Americanah

Im Zentrum des Romans steht Ifemelu, eine junge Frau aus der nigerianischen Mittelschicht. Um dem Nepotismus und der damit einhergehenden Perspektivlosigkeit ihrer Heimat zu entkommen, geht sie mit einem Studentenvisum in die USA, nach Princeton. Anfangs fast ungläubig, dann zunehmend wütend erlebt sie, wie sie als Schwarze in einer Welt, in der „weiß“ Mainstream ist, ständig mit subtilen und weniger subtilen Vorurteilen konfrontiert wird

Sie startet einen Blog „Raceteenth oder Ein paar Beobachtungen über schwarze Amerikaner (früher als Neger bekannt) von einer nicht-amerikanischen Schwarzen“, der nicht nur den Followern im Buch, sondern auch mir als Leserin immer wieder die Augen geöffnet hat – oder hättet ihr gewusst, warum man schwarze Frauen in den USA eigentlich nie mit krausem oder zu kunstvollen braids geflochtenem Haar sieht? Auch Michelle Obamas Haar avancierte vom krausen Look ihrer Collegezeit zur edlen, fast glatten Welle.

Chimamanda Ngozi Adichie gehört zur Gruppe der „Afropolitans“, einer neuen Generation von Kosmopoliten mit afrikanischen Wurzeln; sie lebt teils in Nigeria, teils in den USA. Das Reizvolle an dem Blick ihrer Protagonistin auf den Rassismus in den USA ist deren besondere Perspektive: Aufgewachsen in einem schwarzafrikanischen Land, einem Land also, in dem sie mit ihrer Hautfarbe die Mehrheitsgesellschaft repräsentiert, registriert sie auch Formen des Alltagsrassismus, die in den USA von vielen Menschen – auch Schwarzen – kaum oder gar nicht (mehr) wahrgenommen werden. Stefanie / Stadtbibliothek Laim


Octavia E. Butler: Vom gleichen Blut

Octavia E. Butler war eine der ersten afro-amerikanischen Autorinnen in den USA, die mit Science-Fiction Romanen erfolgreich war. Ihre Erfahrungen mit Rassensegregation und Unterdrückung von Minderheiten (z.B. von Frauen im mittleren 20. Jahrhundert) ließ Butler immer in ihr Werk einfließen. Der Roman Vom gleichen Blut erschien im Jahr 1979 und liest sich heute vor dem Hintergrund erneuter Emanzipationskämpfe wie Black Lives Matter oder dem Women’s March als sei es gerade erschienen. Die Science-Fiction Elemente spielen in dem Roman eine untergeordnete Rolle: durch ein übernatürliches Phänomen wird Dana aus ihrem aktuellen Leben in die Vergangenheit versetzt und erlebt dort, wie ihre Familie mehr als ein Jahrhundert früher im Süden der USA lebte und überlebte. Versklavung, Verfolgung, Gewalt erfordern Gegenstrategien um durchzukommen. So entspinnt sich das Leben der Vorfahren von Dana vor ihren Augen sowie vor uns – eine erhellende Perspektive für das heutige Verständnis der Gesellschaft in den USA. Mareike / Programm & Öffentlichkeitsarbeit

(Bei uns nur in der Originalausgabe „Kindred“ erhältlich.)


Toni Morrison: Gott, hilf dem Kind

Die Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison ist ihrem wichtigsten Thema treu geblieben: Starke afro-amerikanische Frauen, die sich auch durch widrige Umstände nicht unterkriegen lassen, in einem Amerika, das insbesondere für weiße Amerikaner ab der gehobenen Mittelschicht wirklich gute Chancen bietet. Im Mittelpunkt steht Lula Ann, die als „mitternachtsschwarzes“ Baby ihre eher helle Mutter in Angst und Schrecken versetzt und den ebenfalls nicht sehr schwarzen Vater nach der Geburt in die Flucht treibt.

Also nicht gerade die besten Voraussetzungen für ein selbstbewusstes, unangepasstes Mädchen, das sich der mütterlichen Autorität und ihrer Sorge um das Kind vor rassistischen Übergriffen entgegen stellt. Überzeugt hat mich dieser Roman, weil er weder zu belehren noch zu missionieren beabsichtigt. Selten lässt Toni Morrison eine allwissende Erzählstimme zu Wort kommen; allgemeingültige Urteile werden somit nicht abgegeben. Es bleibt die Frage offen, ob der alltägliche und strukturelle Rassismus in den USA überwunden werden kann.

Ein berührender und sehr aktueller Roman. Ute / Fürstenried


Imbolo Mbue: Das geträumte Land

Jende Jonga und seine Frau Neni haben es geschafft. Sie sind weg aus Kamerun und endlich in New York, im Land ihrer Träume. Als Jende einen Job als Chauffeur bei dem Wallstreet-Banker Clark Edwards ergattert, scheint ihre Existenz gesichert. Doch das Fundament ist brüchig.

Der Roman erzählt sowohl die Geschichte von Jende und Neni, als auch die Geschichte der reichen Edwards. Für beide Familien dreht sich alles um die Zukunft ihrer Kinder und sie verstehen sich gut. Doch die Chancen, die sie in Amerika haben, sind extrem unterschiedlich. Und das hat nicht nur mit der finanziellen Situation zu tun. Sogar als mit dem Zusammenbruch von Lehmann Brothers Clark Edwards seinen Job verliert, ist seine Situation nicht mit der von Jende vergleichbar.

Sehr einfühlsam erzählt, mit vielen überraschenden Wendungen – ein toller Roman, der die Situation von afrikanischen Einwanderern in den USA sehr gut widerspiegelt. Margit / Programm & Öffentlichkeitsarbeit

Kiepenheuer & Witsch, 421 Seiten, Aus dem Amerikanischen von Maria Hummitzsch


Und zwei Tipps von Waltraud aus der Stadtbibliothek Am Gasteig, die streng genommen hier nicht hineinpassen, aber dennoch hierher gehören 🙂

Get out

Obwohl bekennender Nicht-Horror-Fan, muss ich diesen Indie-Horror-Film unbedingt und wärmstens empfehlen! Rose (Allison Williams) möchte ihrer Familie endlich ihren neuen afroamerikanischen Freund Chris (Daniel Kaluuya) vorstellen. Er wird sehr freundlich von Roses Eltern aufgenommen, trotzdem ist die Atmosphäre im Haus seltsam und beunruhigend. Bei IMDb, der International Movie Database, ist der Film mit den Keywords ‚reference to barack obama‘ und ‚reference to jeffrey dahmer‘ getaggt – und damit ist eigentlich alles gesagt … (Onlinekatalog)

Ijoma Mangold: Das deutsche Krokodil

Der bekannte deutsche Literaturkritiker („Berliner Zeitung“, „Süddeutsche Zeitung“, „Die Zeit“) schreibt in seiner Roman-Biographie über seine Identität als Kind einer deutschen Psychoanalytikerin und eines nigerianischen Vaters.

Als Afrodeutscher wächst Mangold in einer beschaulichen schwäbischen Kleinstadt auf und hat lange kein Gefühl von „Anderssein“. Später dann, als Jugendlicher und junger Erwachsener, begreift er sein Anderssein als persönliches Schicksal. Vorbilder findet er in Sportlern und Künstlern, er selbst möchte einfach nur dazugehören und wird als „Gesinnungspreuße“ ein Liebhaber der deutschen Literatur und Moderator von Literatursendungen. Dabei entwickelt eine innere Habachtstellung gegen den Rassismus, dem er im Alltag ausgesetzt ist.

Und trotzdem ist das deutsche Krokodil kein deprimierendes Buch, Mangold blickt gerne auf seine Kindheit und Jugend in der beschaulichen schwäbischen Kleinstadt zurück, er lässt sich auf eine Begegnung mit dem lange abwesenden Vater ein und bemüht sich um Kontakte zum nigerianischen Teil seiner Familie.
In einem Radio-Interview mit SRF Kultur vom Februar diesen Jahres sagt er, dass bestimmte Verhaltensweisen von ihm eine Reaktion auf sein Aussehen sind: „Ich sehe nicht aus wie ein Deutscher, aber lasst mich nur einen Satz sagen, dann werdet ihr keinen Zweifel mehr an meinem Pass haben.“


Und noch ein paar interessante Linktipps zum Thema

Das Literaturblog 54books hat 2019 einen digitalen Lesekreis auf Twitter gestartet. Und los ging es mit „Ich weiß, warum der gefangene Vogel sind“ von Maya Angelou, die hierzulande ebenfalls erst langsam ‚wiederentdeckt‘ wird. Nachlesen könnt ihr das Gespräch unter dem #54booksma-Thread.

Well-Read Black Girl ist zugleich Buchclub und Blog, und eine Facebook-Seite gibt es natürlich auch dazu.

Das Blog Sätze & Schätze, das ich eh immer gerne lese, empfahl erst vor ein paar Tagen die Erzählungen von Kathleen Collins – klingt auch sehr spannend (das will ich mir jetzt vornehmen)!

Essence, ein amerikanisches Online-Magazin kennt bereits die 11 Books Written By Black Authors We Can’t Wait To Read In 2019

Ebenfalls ein guter Tippgeber in Sachen afro-amerikanischer Literatur ist der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama, der gerade erst auf Facebook seine Lektüren von 2018 veröffentlicht hat.

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Katrin

Als Kind wollte ich Bibliothekarin oder Journalistin werden - nach dem Literatur-Studium entschied ich mich zunächst für Letzteres. Um dann doch wieder in einer Bibliothek zu landen: Seit 2015 bin ich in der Münchner Stadtbibliothek verantwortlich für die digitale Kommunikation (und damit auch für dieses Blog hier). Mein großes literarisches Interesse gilt (zumindest aktuell) der postkolonialen Literatur, vor allem vom afrikanischen Kontinent.

4 Kommentare zu “Reading Challenge 2019, Januar: Afro-amerikanisch!

  1. Liebe Katrin,
    herzlichen Dank für die Zusammenstellung, die Tipps – Octavia E. Butler ist mir bislang komplett entgangen, da werde ich mal auf Bücherjagd gehen.
    Und natürlich danke auf den netten Hinweis auf Sätze&Schätze, das freut mich! Ich bin gespannt, wie dir die Storys von Kathleen Collins gefallen. Viele Grüße, Birgit

    • Katrin on 14/01/2019 at 4:39 pm sagt:

      Liebe Birgit,
      Butler kannte ich auch noch nicht – ich bin auch ganz dankbar für Mareikes Tipp! Ich leihe jetzt erstmal Collins aus bzw. merke sie vor 😉 Ich freue mich auf deine nächsten Blogartikel, das ist echt immer eine Freude, dank dir sehr für dein Engagement! Herzlich, Katrin

  2. Hallo, das ist eine sehr spannende Challenge bei der ich sehr gerne dabei bin.

    Im Rahmen meiner Women in SciFi Reihe wurde die Grande Dame der Science Fiction Literatur, Octavia Butler natürlich auch besprochen. Sehr ans Herz möchte ich aber allen gerne die Autorin NK Jemisin legen die mit ihrer „Broken Earth“ Reihe alle möglichen Preise abgeräumt hat. Auch wenn es sich hier um einen Endzeit-Zyklus handelt, der Roman ist soviel mehr als Apokalypsen-Fantasy. Ein Roman über die Arroganz der Menschen und die Schwierigkeit die durch Fortschritt verursachten Probleme mit weiterem Fortschritt bekämpfen zu müssen:

    Bei Interesse gerne hier entlang:
    https://bingereader.org/2018/11/18/womeninscifi-44-zerrissene-erde-n-k-jemisin/

    Für die Challenge würde ich glaube ich gerne noch einmal „Beloved“ von Toni Morrison lesen. Ist schon so lange her und ich habe es beim Regal umräumen kürzlich wieder einmal in der Hand gehabt.

    Herzliche Grüße,
    Sabine

    • Katrin on 15/01/2019 at 1:44 pm sagt:

      Liebe Sabine,
      klasse, dass du mitliest! Und danke für den Tipp!
      Ich hatte kurz auch überlegt, mal wieder Toni Morrison in die Hand zu nehmen – und nun fürchte ich mich fast ein wenig, dass ich sie nicht mehr so toll finde, wie vor zehn Jahren, als ich wirklich all ihre Bücher nacheinander richtiggehend weggezogen habe…
      Herzlich
      Katrin

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