Monacensia digital

Die Monacensia stellt die Nachlässe von Erika und Klaus Mann online

Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) haben es dem städtischen Literaturarchiv Monacensia ermöglicht, die literarischen Nachlässe von Erika und Klaus Mann zu digitalisieren und der Öffentlichkeit frei zugänglich zu machen. Das für die Dauer von zwei Jahren angelegte Projekt startete im Sommer 2014. Insgesamt sind 52.650 Einzelseiten digitalisiert worden, die aufgrund des bis voraussichtlich Juni 2016 andauernden Arbeitsprozesses in Etappen online gestellt werden. Weiterlesen →

Vielstimmig, Vielsprachig, Valentinstag

Lyrik-Mikropodcasts zum Valentinstag

Die Kritik, er sei eine rein kommerzielle Erfindung, gehört zum Valentinstag wie die Rosen und die Schokoherzen – auch wenn es nicht stimmt, dass er von einer Koalition aus Süßwarenindustrie und Blumenverkäufern erfunden wurde. Tatsächlich steht am Anfang der Historie ein Gedicht, nämlich „Parlement of Foules“ (Das Parlament der Vögel) von Geoffrey Chaucer – und daran halten wir uns selbstverständlich gern: Anlässlich des Valentinstags haben 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Münchner Stadtbibliothek Gedichte eingelesen – auf Deutsch und Türkisch, auf Arabisch und Französisch, auf Russisch und Bairisch, auf Kroatisch und Kurdisch. Weiterlesen →

Ein Ort, an dem Gesellschaft stattfindet

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Ein Gespräch mit Dr. Arne Ackermann über Bibliotheken heute und morgen

Sie kamen im Januar 2013 als neuer Direktor an die Münchner Stadtbibliothek. Wie waren Ihre ersten beiden Jahre?
Ich habe viel gelernt und vor allem viel gestaunt: über die Qualitäten, über das Leistungsniveau und über die Bandbreite der Münchner Stadtbibliothek. Ich war erst wenige Wochen hier, als die Monacensia wegen Asbests vorzeitig geschlossen werden musste. Zugleich stellte sich zum wiederholten Mal die Frage nach einem Umzug der Stadtteilbibliothek Waldtrudering. Weiterlesen →