Mythos Davos – Auftrittsverbot für Erika Mann auf dem Zauberberg 1934 | #ErikaMann

Was war der wahre Grund für das Auftrittsverbot für Erika Mann in Davos? Welche Verbindungen gibt es zum Zauberberg von Thomas Mann? Warum macht der Kurort krank und inspiriert zugleich? Nazihochburg und Mythos Davos – ein faszinierendes Geflecht. Darauf geht Prof. Dr. Daniel Hess, Direktor des Germanischen Nationalmuseums, in seinem Beitrag zur Vernetzungsaktion #ErikaMann ein – fesselnder Lesestoff!

Mythos Davos: Ernst Ludwig Kirchner, Die Brücke bei Wiesen, 1926. ©Kirchner Museum, Davos.
Mythos Davos: Ernst Ludwig Kirchner, Die Brücke bei Wiesen, 1926. ©Kirchner Museum, Davos.

Erika Mann, die als prominente Nazi-Gegnerin frühzeitig in die Schweiz geflohen war und das Kabarett Die Pfeffermühle gegründet hatte, erhielt im Dezember 1934 Aufführungsverbot in Davos. Der Kleine Landrat verweigerte die Auftrittserlaubnis mit dem Hinweis auf die negative Darstellung des Kurortes im Zauberberg-Roman ihres Vaters: Davos schulde der Familie des Thomas Mann keinen Dank, seine tendenziöse Schilderung des Kurlebens im Zauberberg habe dem Kurort Davos nur geschadet. Doch war dies der wahre Grund für das Auftrittsverbot? 

Schon Erikas Mutter Katia bezeugte in Meine ungeschriebenen Memoiren, dass der Zauberberg nach seinem Erscheinen im Jahr 1924 die Davoser „sehr geärgert“ hatte. Das Buch erregte Anstoß, weil es den Anschein erweckte, dass die jungen Leute aus reichen Familien, eingefangen von der Atmosphäre des Sanatoriums und den Annehmlichkeiten dieser Existenz, ‚dort oben‘ festgehalten würden und viel länger blieben als medizinisch notwendig. 

Zwölf Jahre zuvor hatte Katia Mann selbst einen Kuraufenthalt in Davos verbracht, im vornehmen, erst kurz zuvor eröffneten Waldsanatorium. Wie sie später bekannte und was das in Davos angefertigte Röntgenbild bezeugt, litt sie nicht an Lungentuberkulose. Eine leichte „Lungenaffektion“ habe sie in die Berge geführt:

„Ich war nicht schwer krank … Es war Sitte, wenn man die Mittel dazu hatte, wurde man nach Davos oder Arosa geschickt“.

„Reizbare Schwäche“ – Davos macht krank

Doch ganz ohne Risiken war ein Aufenthalt in Davos für Gesunde nicht, zumal für sensible Menschen mit einer Neigung zur Epochenkrankheit der Neurasthenie. Thomas Mann, der dort seine Frau vom 15. Mai bis 12. Juni 1912 besuchte, ließ sich von einem Davoser Arzt so weit verunsichern, dass er beinahe selber der Zauberberg-Krankheit verfallen wäre. Sein Münchner Arzt riet zu sofortiger Abreise. 

Mythos Davos: Gelb lackierter Liegestuhl aus dem berühmten Kurhaus Holsboer (heute Hotel Europe), ca. 1930 ©Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Mythos Davos: Gelb lackierter Liegestuhl aus dem berühmten Kurhaus Holsboer (heute Hotel Europe), ca. 1930. ©Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg.

Wie es Thomas Mann in Davos womöglich ergangen wäre, erfahren wir von seinem Romanhelden Hans Castorp im Zauberberg: Ihm kam die „feuchte Stelle“ zu pass, die Hofrat Behrens bei ihm diagnostiziert hatte. Sie adelte ihn zum Tuberkulose-Kranken und ließ einen Aufenthalt auf unbestimmte Zeit unumgänglich erscheinen. Ursprünglich hatte er nur drei Wochen für den Besuch seines Vetters Joachim Ziemßen eingeplant. Dafür brachte er den beachtlichen Vorrat von zweihundert Lieblingszigarren der Marke Maria Mancini mit. Aus drei Wochen wurden schließlich sieben Jahre, in denen Castorp als vermeintlich Moribunder zwischen Liebe und Gesellschaftsleben, Krankheit und Tod dem Ersten Weltkrieg entgegen taumelte.  

Wie sehr Thomas Mann die Davoser Atmosphäre inspiriert hatte, erfahren wir aus den Briefen von Katias Mutter, Hedwig Pringsheim. Sie begleitete ihre Tochter nach Davos und besuchte sie dort mehrfach. An Maximilian Harden schreibt sie im August 1912, dass die Ärzte jedem, der sich unvorsichtigerweise in Davos aufhalte, „eine Tuberkulose in die Lungen schwätzen“ wollten. In Davos würde jeder, der sich einmal in ihre Klauen begeben habe, mit eisernen Klammern festgehalten. Sie halte Davos für einen Schwindel. 

„Ich könnte die herrlichsten Briefe über meinen Aufenthalt im Sanatorium schreiben, aber ich will dem Schwiegertommy nicht ins Handwerk pfuschen, der ja auch vier Wochen hier war, und der ja, sozusagen, nur ‚Material‘ lebt. Professor Jessen wird sich nächstens sein blaues Wunder erschauen!“

Sogen. Blauer Heinrich, Peter Dettweilers Taschenspuckflasche, ca. 1904 ©Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg.
Sogen. Blauer Heinrich, Peter Dettweilers Taschenspuckflasche, ca. 1904. ©Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg.

Thomas Mann hatte die Arbeit am Zauberberg bereits aufgenommen. Er war im Begriff, damit nicht nur dem berühmten Taschenspuknapf, der unter dem Namen „Blauer Heinrich“ kursierte, zu literarischen Ehren zu verhelfen.

„Verschneites Hochgebirge“ – Davos inspiriert Thomas Mann 

Im Winter 1921 reist Thomas Mann auf Einladung der Kunstgesellschaft erneut nach Davos, zu weiteren Recherchen und zu einer Lesung. In seinem Tagebuch schwärmt er am 30. Januar vom traumhaften, verschneiten Hochgebirge. „Traumhaft dann der Aufenthalt in der lange vergeistigten Wirklichkeit.“ Per Schlitten fährt er ins Kurhaus und besucht das Eisfest – von 1899 bis 1966 wurden in Davos Weltmeisterschaften im Eiskunstlaufen ausgetragen. Eine Aufnahme des Davoser Fotografen Emil Meerkämper zeigt ihn neben der Tänzerin Niddy Impekoven auf der Eisfläche. Abends gastiert er auf dem Bankett der Eissportler. Anderntags unternimmt er einen Winter-Spaziergang und begibt sich nach Tische zu einer Schlittenfahrt. Dann folgen Mozartkonzert und Kaffee im Kurhaus. 

Mythos Davos: Thomas Mann auf dem Davoser Eisfest, 1921 ©Thomas-Mann-Archiv, Zürich
Mythos Davos: Thomas Mann auf dem Davoser Eisfest, 1921. ©Thomas-Mann-Archiv, Zürich.

Am 1. Februar stehen Schlittel-Rennen und ein Kinderfest auf der Eisbahn auf dem Programm, bevor er im Musiksaal des Kurhauses eine Lesung gibt: „unter dem Publikum auch Kurgesellschaft, Holländer und Engländer.“ Anschließend wieder im Kaffee, dann ein Besuch im Luxussanatorium Schatzalp. 

Bei kaltem Föhnwind steigt er bis über 2000 Höhenmeter auf und vermerkt die Schwärze des blauen Himmels. Beim Abstieg stürzt er so schwer, dass er Katias Arzt Jessen konsultieren muss. „Ganz Auge“ stattet er dem Sanatorium Philippi einen Besuch ab. Er stellt dort offenbar weitere Feldstudien zum Zauberberg an. In seinen Notizen hält er die verschiedenen Ausblicke und die sich dabei präsentierenden Bergkulissen fest. Damit schenkt er der literarischen Darstellung der Gegend Überzeugungskraft. 

Das am Talhang ins Dischma gelegene Sanatorium dient dem Berghof seines Hofrats Behrens als äußerliches Vorbild. Es hat bereits eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Seit seiner Gründung 1898 beherbergt es vor allem Privatpatienten aus Russland und Rumänien. Im Ersten Weltkrieg ändert es seinen Namen und firmiert als „Sanatorium Valbella“. Nach der Erwerbung durch den Hilfsbund Deutscher Kriegerfürsorge mutiert es zum „Deutschen Kriegerkurhaus“, um 1946 wieder in Valbella umbenannt zu werden. 

Mythos Davos: Sanatorium Valbella, um 1925. Medizinmuseum Davos (Foto: Daniel Hess)
Mythos Davos: Sanatorium Valbella, um 1925. © Medizinmuseum Davos (Foto: Daniel Hess)

Schweigen zum Ärger mit Erika Manns Pfeffermühle in der Schweiz

Für Thomas Mann sollte dies der letzte Davos-Besuch bleiben: In einem Brief an Philipp Wittkop vom 2. April 1926 bekannte er, dass er sich seit dem Zauberberg in Davos „nicht gut blicken lassen“ könne; die Familie Mann fährt fortan auf Kur nach Arosa. Davos interessierte Thomas Mann nicht mehr, die Verweigerung des Auftritts seiner Tochter im Jahr 1934 ist ihm keine Erwähnung wert. Zwar hält er im Tagebuch regelmäßig die Erfolge fest, die Erika mit den Auftritten der Pfeffermühle verbuchen konnte: So am 30. November eine Abschiedsvorstellung, die „glänzend und einträchtig“ verlaufen sei; „Erika und die Ihren“ seien „stürmisch gefeiert worden“. 

Erika Mann als Harlekin in der "Pfeffermühle" in der Suite "Kaltes Grauen" ©Münchner Stadtbibliothek / Monacensia (Foto: Herbert Matter)
Erika Mann als Harlekin in der „Pfeffermühle“ in der Suite „Kaltes Grauen“. ©Münchner Stadtbibliothek / Monacensia (Foto: Herbert Matter)

Einen Tag später verabschiedete er sich von seiner Tochter, die auf zwei Tage nach Davos reiste. Doch vom Auftrittsverbot keine Rede, aber drei Tage später die Notiz, dass Erika angerufen habe: Die Aufführung in St. Gallen sei erfolgreich und störungsfrei verlaufen, freilich unter Polizeischutz, der die Frontisten abgeschreckt habe. Bereits am 12. November hatte Thomas Mann im Tagebuch von nationalsozialistischen schweizerischen Kampagnen gegen Erika berichtet. 

Von der Friedensinsel zum Hitlerbad

Welche beständige Angst und Bedrohung von Davos in den 1930 Jahren ausgegangen sind, beschreibt der als linker Gegner der Nationalsozialisten 1938 in die Schweiz geflüchtete Berliner Autor Ulrich Becher in seinem anspielungsreichen, erst 1969 erschienenen Roman „Murmeljagd“. Darin schlägt die Tierjagd in eine Jagd auf Menschen um. Die Schweiz erscheint als trügerisch bedrohliche Kulisse; selbst auf der Friedensinsel herrscht Krieg. Davos spielt als Nazihochburg eine besondere Rolle. Becher spricht wiederholt von den „Nazozen vom Deutschen Kriegerkurhaus Davos“ und ihrem fein und weit gesponnenen Netz an hinterhältigen Abhör- und Überwachungsmethoden. 

Mythos Davos: Plakat von Louis Oppenheim, 1920 ©Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Mythos Davos: Plakat von Louis Oppenheim, 1920. ©Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Wilhelm Gustloff: „Diktator von Davos“ und Märtyrer der NSDAP

Den Ruf einer Nazihochburg verdankt der Kurort Davos einem Deutschen namens Wilhelm Gustloff. Wie viele andere europäische Tuberkulose-Kranke war auch der Schweriner Bankbeamte Gustloff nach Davos gekommen. Von 1919 bis 1934 arbeitete er im meteorologisch-physikalischen Institut von Professor Dorno mit, das internationalen Ruhm genoss. Doch Gustloff hantierte nicht nur an den physikalischen Messapparaten auf dem Dach der Villa Dora, wie auf Fotos der Jahre 1928/34 zu sehen. Er hatte sich zum Landesvertrauensmann der NSDAP in der Schweiz gemausert und in Davos, wo viele Deutsche lebten, ein erfolgreiches Imperium errichtet. 

Man arrangierte sich mit dem „Diktator von Davos“, wie Gustloff nach dem Krieg bezeichnet wurde. Dennoch war er für die Schweiz zum außenpolitischen Problem geworden. So zeigt die Titelseite des Satiremagazins Nebelspalter vom 10. Januar 1936 den Davoser Nazi als befrackten Salontänzer. Dieser tanzt mit einem Hakenkreuz in den Händen einem Käppi-bemützten Schweizer Sennen buchstäblich auf der Nase herum. Von den Kantonsbehörden und vom Davoser Kurverein hatte Gustloff die Adressen neu zugezogener Deutscher bezogen und sie zur Mitgliedschaft in der NS-Organisation gezwungen. In Davos marschierten die Hitlerjugend und der Bund Deutscher Mädel auf, es kursierten schwarze Listen von parteikritischen Geschäften und Restaurants. 

Wilhelm Gustloff, um 1933 © Dokumentationsbibliothek Davos
Wilhelm Gustloff, um 1933. © Dokumentationsbibliothek Davos

Zum Eklat kam es, als der jüdische Medizinstudent David Frankfurter Gustloff am Abend des 4. Februar 1936 in seinem Haus am Kurpark erschoss. Gustloff wurde damit zum Märtyrer der NSDAP. Seinen Namen trug auch das deutsche Kreuzfahrtschiff, dessen Untergang am 30. Januar 1945 vor der Küste Pommerns bis heute als größtes Schiffsunglück gilt. Es ist mit mehr als 9000 ums Leben gekommenen Zivilisten zu einem schrecklichen Mahnmal des Zweiten Weltkrieges geworden. 

Schweizerische Neutralität – Auftrittsverbot für Erika Mann in 1934

In Davos legte man die Schweizerische Neutralität so geschmeidig aus, dass Konflikte mit der deutschen Kolonie vermieden werden konnten. Zwar hatte die Pfeffermühle am 19./20. Februar 1934 zweimal vor ausverkauftem Haus gespielt. Doch das im Oktober neu aufgelegte, politisch verschärfte Programm hatte nicht nur in Zürich Krawalle ausgelöst. In Davos befürchtete man deshalb einen Affront gegen die große deutsche Kolonie, und der Kleine Landrat lehnte einen erneuten Auftritt ab: Die Tendenz des Programms sei offensichtlich gegen die Verhältnisse des Dritten Reichs gerichtet. Die kulturelle Bedeutung des Cabarets sei aber unmöglich so hoch einzuschätzen, dass sie eine Trübung der Beziehungen innerhalb der Einwohnerschaft rechtfertigen würde. Ohnedies sei man der Familie von Thomas Mann nicht zu Dank verpflichtet.  

Wieviel Hoffnung dagegen in der Zwischenkriegszeit in der Davoser Luft lag, macht wiederum ein Blick auf die 1920er Jahre augenfällig: Hier entstand 1917 das (in kriegsführenden Ländern sogleich verbotene) erste europäische Anti-Kriegsbuch. In Davos versuchte man einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung des Desasters des Ersten Weltkriegs zu leisten: Sport- und Friedensinitiativen, ein breit aufgestelltes Kultur- und Bildungsangebot sollten die tiefen Gräben zwischen den Nationen überbrücken und einen neuen Humanismus stiften. Doch die Hoffnungen waren trügerisch und vergingen in kürzester Zeit: Seit den 1930er Jahren taumelte Europa in einen neuen Weltkrieg. 

„Mythos Davos“ – Davos 2021

Davos ist noch heute ein symbolischer und existentieller Ort: Seit einem halben Jahrhundert finden dort die mit großer Aufmerksamkeit verfolgten Weltwirtschaftsforen statt. Im Dialog von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sollen Lösungsansätze zu den großen Herausforderungen der Zeit entwickelt werden. Warum und wie Davos zu dieser globalen Dialog-Destination werden konnte, wird die Ausstellung „Europa auf Kur. Ernst Ludwig Kirchner, Thomas Mann und der Mythos Davos“ im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg ab Februar 2021 verständlich machen. Grundlage hierfür ist die einzigartige Davoser Kulturgeschichte: Wie in einem Brennspiegel bündeln sich an diesem scheinbar entlegenen Ort die maßgeblichen kulturgeschichtlichen Phänomene und Entwicklungen Europas.

Mythos Davos: Philipp, Bauknecht, Eisfest, 1914 ©Destination Davos
Mythos Davos: Philipp, Bauknecht, Eisfest, 1914. ©Destination Davos

Im Dezember 1934 erhielt Erika Mann Aufführungsverbot; heute lassen sich die Konflikte nicht vermeiden, wenn im Rahmen des Weltwirtschaftsforum in Davos die führenden Politiker und Wirtschaftsorganisationen mit Globalisierungsgegnern und Klimaaktivisten zusammentreffen.  

Kein Ort eignet sich besser als Davos, um die Sehnsüchte, die Ängste und die Bedrohungen Europas im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zu begreifen. Mit seinen namhaften Protagonisten aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen erscheint Davos als ideale Bühne, um die gesellschaftlichen Prozesse und die tiefgreifenden Umbrüche der Moderne in Europa zu verstehen. 

Neugierig geworden, dann folgen Sie uns #davoskultur (ab Mitte November 2020) und besuchen Sie unsere große Sonderausstellung „Europa auf Kur: Ernst Ludwig Kirchner, Thomas Mann und der Mythos Davos“ (13.02. bis 09.05. 2021). 

Autor: Prof. Dr. Daniel Hess

Vielen Herzlichen Dank für diese faszinierende Vorschau der Ausstellung in 2021 – wir wünschen #davoskultur viel Erfolg und freuen uns darauf – der Appetit ist definitiv geweckt!

Prof. Dr. Daniel Hess, Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg.
Prof. Dr. Daniel Hess, Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg.

Autor: Prof. Dr. Daniel Hess, geb. 1963 in der Schweiz, ist seit 1998 am Germanischen Nationalmuseum tätig. Er war Sammlungsleiter für Malerei bis 1800 und Glasmalerei, von 2007 bis 2019 Stellvertreter des Generaldirektors, seit Juni 2019 leitet er das Museum in Nürnberg und ist Inhaber des Lehrstuhls für Museumsforschung und Kulturgeschichte an der FAU in Erlangen. 

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Vernetzungsaktion #ErikaMann (16. – 27. März 2020)

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