Lesezeichen 19/05: Die Literaturklicks der Woche

Alle Woche wieder: die besten Texte über Literatur, die zum Weiterdenken über die Literatur in Gegenwart und Zukunft anregen. Diesmal mit alten Manuskripten und alten Männern, klugen und weniger talentierten Frauen und einem ungewöhnlichen Faible für Mayonnaise.


Book Clubs Get Especially Clubby

Every age begets its era-specific book club. At the origins of the pastime — mid-18th-century England — women, shut out from most colleges and learned gatherings, opened their living rooms to male luminaries in an effort at intellectual autonomy. In the 1950s, the Great Books movement helped an economically robust postwar society flex its cultural and democratic muscles. Inevitably, today’s book clubs mirror the everything-is-political ethos of our time.

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Ein altes Buch beginnt zu reden

Ist das rätselhafte Voynich-Manuskript entschlüsselt? Ein Handbuch der Alchemie, ein Scherz, eine Anleitung für geheime Verschwörungen, eine Fälschung? Alles falsch, sagt ein englischer Romanist, der behauptet, das Rätsel des Voynich-Manuskripts gelöst zu haben.

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What Does An African „Game Of Thrones“ Look Like?

Amos Tutuola’s The Palm-Wine Drinkard has influenced many contemporary fantasy writers, including Marlon James and Nnedi Okorafor.

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„Die Dichter alle dichten“

Schiefe Bilder, gnadenloser Reimzwang, humanistisches Pathos und unbedingter Glaube an die eigene poetische Sendung – Friederike Kempner galt schon Sigmund Freud als Paradebeispiel für die „unfreiwillige Komik der Rede“. Der Auftakt zur Serie „Zu Recht vergessen – Die besten schlechten Dichter aller Zeiten“.

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Flannery O’Connor’s Two Deepest Loves Were Mayonnaise and Her Mother

My own fondness for mayonnaise matches O’Connor’s. She used it the way I do, which is the way my mother does and the way my grandmother did: as an all-purpose ingredient.

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Als Gottfried Keller im Nebel den Weg nach Hause nicht mehr fand

Wenn der Schriftsteller Alex Capus über den Dichter der „Leute von Seldwyla“ nachdenkt, fällt ihm Peter Bichsel ein – und eine großartige Geschichte obendrein.

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Literature provides shelter. That’s why we need it

In her Arthur Miller Freedom to Write Lecture, published here, Arundhati Roy asks what it means to be a writer in a world that is rapidly hardening

Novels can bring their authors to the brink of madness. Novels can shelter their authors, too.

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The 36 Best One-Star Amazon Reviews of Mrs. Dalloway

Let us listen to an old farty woman stream her consciousness to us.

Lesen!


 

Foto: Mario Caruso / Unsplash

 

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Katrin

Als Kind wollte ich Bibliothekarin oder Journalistin werden - nach dem Literatur-Studium entschied ich mich zunächst für Letzteres. Um dann doch wieder in einer Bibliothek zu landen: Seit 2015 bin ich in der Münchner Stadtbibliothek verantwortlich für die digitale Kommunikation (und damit auch für dieses Blog hier). Mein großes literarisches Interesse gilt (zumindest aktuell) der postkolonialen Literatur, vor allem vom afrikanischen Kontinent.

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