Frauen und Erinnerungskultur – Blogparade #femaleheritage

Was fällt Euch spontan zu Frauen und Erinnerungskultur ein? An welche prägenden Frauen erinnert Ihr Euch? Welche weibliche Persönlichkeit ist vergessen und sollte Eurer Meinung nach wieder aktiv erinnert werden? Wir von der Monacensia im Hildebrandhaus laden Euch zur Blogparade „Frauen und Erinnerungskultur #femaleheritage“ (Laufzeit: 11. November bis 09. Dezember 2020) ein.

Gemeinsam mit Euch möchten wir Frauen in der Erinnerungskultur präsenter machen und das Bewusstsein für ihr Werk und ihr Wirken stärken. Rückt ihre Leistungen und ihre Bedeutung für die Gesellschaft in den Fokus, löst Euch dabei von den gängigen, binären und polarisierenden Weiblichkeits- und Männlichkeitsklischees. Wir freuen uns auf Eure Sicht zum Thema!

Frauen und Erinnerungskultur | #femaleheritage: Lena Christ, Franziska zu Reventlow, Annette Kolb. Quelle: Münchner Stadtbibliothek/Monacensia
Frauen und Erinnerungskultur | #femaleheritage: Lena Christ, Franziska zu Reventlow, Annette Kolb. Quelle: Münchner Stadtbibliothek/Monacensia

Warum rufen wir zur Blogparade #femaleheritage auf?

Schon mal gehört? Emma Haushofer-MerkHelene BöhlauAnita AugspurgCarry BrachvogelSophia GoudstikkerElsa BernsteinAnnette KolbFranziska zu ReventlowMarie HaushoferEmmy von EgidyLena ChristEmmy HenningsChrista “Kate” WinsloeTherese GiehseErika MannGrete WeilSigne von ScanzoniGisela ElsnerBarbara BronnenKarin Struck. In der Regel ist die Antwort: „Ja, aber… wer war das nochmal genau?“

Die genannten Autorinnen beschäftigen sich in ihren Texten auch für heutige Verhältnisse noch teilweise überraschend provokant mit Themen rund um

  • die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung von Frauen
  • gleichgeschlechtliche oder bisexuelle Liebesbeziehungen
  • Demokratie und Nationalismus
  • Gewalt, Erinnern und Vergessen
  • Migration und Emigration
  • den Verlust der eigenen Muttersprache und das Ankommen in einer neuen Kultur, einem neuen Alltag

Es lohnt sich also unbedingt, ihre Werke und die Auseinandersetzung mit ihrer Sicht auf die Welt zu lesen. Nur was bringt diese Erkenntnis, wenn sich niemand an sie erinnert? Wenn sie niemand erforscht und vermittelt? Das gilt natürlich auch für andere Bereiche wie Kunst, Kultur, Theater, Musik, Wissenschaft.

Carry Brachvogels Salon war bis in die 30er Jahre ein Zentrum des kulturellen Lebens in der Stadt. […] Zeitlebens hat sich die erfolgreiche Schriftstellerin mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft befasst. Doch weder ihr Erfolg noch ihr Engagement konnte verhindern, dass der Jüdin bereits 1933 das Publikationsverbot erteilt und sie 1942 mit 78 Jahren nach Theresienstadt deportiert wurde, wo sie noch im selben Jahr starb. […] ihr schriftstellerisches Werk wurde erst 2013 wieder aufgelegt, und bis heute müssen ihre Texte […], wohl eher als Geheimtipp gelten.

Marion Hertle in: München zum Verweilen, 2020

#femaleheritage ist für uns der Anlass, gemeinsam mit Euch und mit Kolleg*innen aus anderen Kulturhäusern über die Präsenz von Frauen und ihre Leistungen und Lebensentwürfe im kollektiven Gedächtnis in den Austausch zu gehen und sie darüber hinaus in das kulturelle Gedächtnis einzuschreiben. Betrachtet gerne ihren Einfluss auf gesellschaftspolitische Entwicklungen und Bedingungen. Lasst uns gemeinsam Wissenslücken füllen! Wir erhoffen uns, darüber vielfältige Perspektiven auf das Thema zu gewinnen. Inspiriert so unsere Arbeit – wir freuen uns darauf!

Einladung zur Blogparade „Frauen und Erinnerungskultur | #femaleheritage“

Die Monacensia als „literarisches Gedächtnis Münchens“ möchte zusammen mit Blogger*innen, Wikipedianer*innen, Schüler*innen, Studierenden, Kolleg*innen aus Kulturhäusern und allen, die sich für Autorinnen, Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen und ihre vielfältigen Netzwerke interessieren, die Frauen in die Kulturgeschichte der Stadt zurückschreiben.

Das Hashtag #femaleheritage steht für eine übergreifende Beschäftigung mit Kultur. Diese gesteht weiblich geprägten Perspektiven, Texten und Themen künftig eine ebenso wesentliche gesellschaftliche Bedeutung zu wie männlichen Sichtweisen und Lebenswirklichkeiten. Zugleich räumt sie dem weiblichen Vermächtnis entsprechenden Platz in der Erinnerungskultur ein.

Mit #femaleheritage wollen wir Euch einladen, mit uns neues Wissen zu schaffen und vielleicht sogar unbekannte Persönlichkeiten, Texte, Werke und neue Verbindungen zu entdecken! Hinterfragt dabei gerne kritisch typische Weiblichkeits- und Männlichkeitsklischees.

Mögliche Fragen, die Ihr beantworten könntet:

  • Welche Autorinnen, Journalistinnen, Künstlerinnen, Fotografinnen, Wissenschaftlerinnen oder Aktivistinnen kennt Ihr? Was fasziniert Euch, was irritiert Euch? Was sollten andere von ihnen wissen, lesen oder sehen?
  • Welchen Frauen der Kulturgeschichte seid Ihr auf Euren Reisen, in Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Theaterstücken begegnet? Warum beeindruckten sie Euch?
  • Gibt es literarische oder künstlerische Netzwerke früher und heute, deren Protagonistinnen aus der Erinnerung „gerutscht“ sind, an deren männliche Mitstreiter aber noch gerne erinnert wird?
  • Wie wird in Eurer Stadt an Frauen erinnert? Wie werden sie sichtbar gemacht – oder auch nicht? Wohnt Ihr vielleicht in einer Straße, die einer Frau gewidmet ist? Was macht das mit Euch?
  • Kennt Ihr Autorinnen, die über „Eure Stadt“ schreiben? Das Viertel, in dem Ihr lebt? Euer Schwimmbad? Euer Café? Euren Park? Stellt uns diese vor.
  • Wie steht Ihr zur aktuellen Genderdebatte, wie prägt sie Euren Umgang mit Sprache?
  • Welche Künstlerinnen, Autorinnen kennt Ihr, die im Exil lebten oder leben?
  • Was denkt Ihr als Autor*innen, als Kulturschaffende und Journalist*innen über das Thema? Wo seht Ihr Desiderate, wo Anknüpfungspunkte?
  • Welche Autorinnen habt ihr in der Schule kennengelernt?

Das Thema ist vielfältig und kann von Euch individuell gestaltet werden. Gerne könnt Ihr weitere Aspekte beleuchten, die Eure Interessen, Tätigkeiten oder auch Forschungen berühren.

Nur das was in Museen ausgestellt, in Denkmälern verkörpert und in Schulbüchern vermittelt wird, hat auch die Chance, an nachwachsende Generationen weitergegeben zu werden.

Aleida Assmann in: Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur. Eine Intervention, 3. erw. und akt. Auflage, 2020
Frauenkultur #femaleheritage: Marie Haushofer, Porträt, Ausschnitt, sitzend. Quelle: Münchner Stadtbibliothek/Monacensia
Frauenkultur #femaleheritage: Marie Haushofer. Quelle: Münchner Stadtbibliothek/Monacensia

Wer kann bei unserer Blogparade mitmachen? Alle!

Wir laden Bloggende aller Richtungen zur Blogparade ein! Wir wünschen uns vielfältige Sichtweisen und einen regen Austausch zum Thema „Frauen und Erinnerung“. Gerne könnt Ihr das auf Eure ganz persönlichen Erfahrungen oder die Bedeutung für Politik und Gesellschaft ausdehnen. Lasst Eurer Fantasie freien Lauf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen der Kulturinstitutionen und -organisationen, machen Sie mit! Welchen Platz haben Frauen in Ihren Häusern? Welche Bedeutung bekommen Frauen in Ihren Ausstellungen, Ihren Sammlungen, auf Ihren Podien, im Rahmen Ihrer Forschung? Welche Diskussionen führen Sie? Erzählen Sie uns die Geschichten dahinter. Tauschen Sie Ihre Forschungen und Daten mit uns aus, damit wir gemeinsam neues Wissen schaffen.

Liebe Schüler*innen und Studierende, wir würden uns freuen, wenn auch Ihr mitmacht. 

Mitmachen ohne Blog? Das geht!

Auch ohne Blog könnt Ihr bei #femaleheritage mitmachen. Schreibt uns Euren Beitrag im Kommentar oder schickt uns Eure Gastbeiträge. Wir veröffentlichen sie im Blog. Schickt einfach eine E-Mail mit dem Gastbeitrag an: info@tanjapraske.de. Wir freuen uns auf Eure Einsendungen!

Zudem bieten wir Kulturhäusern die Möglichkeit, die Frauen aus ihren Sammlungen und Forschungsgebieten gerne in Beiträgen auf Facebook, Instagram oder Twitter mit dem Hashtag #femaleheritage vorzustellen. Taggt uns dabei mit unserem Account-Namen, so dass wir darüber informiert sind (Facebook: @Monacensia; InstagramTwitter: @Monacensia_Muc). Wir dokumentieren das Ganze ähnlich unserer Collection zur Vernetzungsaktion #ErikaMann. Nutzt darüber die Gelegenheit, Euch mit den anderen Teilnehmenden von #femaleheritage zu vernetzen.

#femaleheritage – was habt Ihr und unsere Leser*innen davon?

Inspiration, Anregungen, neue Gedankenwelten, Austausch über faszinierende Frauen in der Gesellschaft und Erinnerungskultur – dies möchten wir mit unserer Blogparade gerne erreichen. Auch Ihr könnt mitmachen: Lest die Beiträge, kommentiert diese in den Blogs oder im Social Web, teilt sie und startet mit uns allen eine intensive Diskussion rund um #femaleheritage – formt damit gemeinsam neues Wissen. Das ist unser größter Wunsch!

Jetzt gilt es! Mitmachen und schreiben für #femaleheritage – wir freuen uns auf Euch!

Euer Team der Monacensia

Die Blogparade findet in Kooperation mit Dr. Tanja Praske von KULTUR – MUSEUM – TALK statt. Sie ist zugleich für die digitale Vermittlung der Monacensia zuständig und beantwortet gerne Eure Fragen.


Ablauf der Blogparade #femaleheritage

  • Dauer der Blogparade: 11.11. – 09.12.2020
  • Stichwort: Blogparade „Frauen und Erinnerungskultur“ | #femaleheritage
  • Verlinkt Euren Artikel mit unserer Einladung zur Blogparade.
  • Kommentiert hier mit Angabe der URL Eures Beitrags und sendet uns ggfs. diese zur Sicherheit per E-Mail an: info@tanjapraske.de
  • Teilt Euren Beitrag ins Social Web mit dem Hashtag #femaleheritage. Informiert uns gerne via Twitter (@Monacensia_Muc) oder postet den Blogartikel bei uns auf Facebook.
  • Wir verlinken Euren Artikel hier unter „Aktualisierung“ und schreiben ein Fazit nach Ablauf der Blogparade.
  • Via Facebook und Twitter teilen wir Eure Beiträge und reagieren auch auf Instagram darauf (@Monacensia_Muc).
  • In einer Collection auf Wakelet werden alle Posts für alle sichtbar dokumentiert (richten wir mit Start der Blogparade ein).
  • Wie Ihr Eure Teilnahme sonst noch erfolgreich gestalten könnt, erfahrt Ihr bei: „10 Tipps für die erfolgreiche Teilnahme an einer Blogparade“.

Was ist eine Blogparade?

Eine Blogparade ist eine zeitlich befristete Blog-Aktion. Ein*e Blogbetreiber*in gibt in einem Blogartikel ein Thema vor, zum dem andere Blogger*innen und Interessierte einen Artikel schreiben können. Sie verlinken ihren Beitrag mit der Einladung der Initiatorin oder des Initiators. Diese*r sammelt, verlinkt und bewirbt die Eingänge im Social Web.

#femaleheritage – Tipps zur Recherche

Zur Recherche laden wir Euch natürlich gerne zu einem Besuch ein in die Monacensia-Bibliothek, in die Münchner Stadtbibliothek im Gasteig und in ihre Filialen in den Stadtteilen, in Eure Universitätsbibliotheken oder in die Bibliothek des Forum Queeres Archiv München in München.

Informationen findet ihr zum Beispiel auch unter fembio.org, im Deutschen Digitalen Frauenarchiv oder im Literaturportal Bayern.

Originalquellen findet Ihr z.B. auf monacensia-digital, im Simplicissimus-Archiv oder im Deutschen Textarchiv.

Blogparaden-Netiquette:

  • Äußert Eure Meinung bitte höflich!
  • Antidemokratische und hetzerische Meinungen bleiben unberücksichtigt.
  • Beiträge von Blogs/Online-Magazinen, die hetzerische, diskriminierende oder verunglimpfende Kommentare im Blog oder im Web zulassen, ohne sich davon zu distanzieren, werden abgelehnt.
  • Beiträge von SEO-Agenturen bzw. mit SEO-Zielen bleiben unberücksichtigt, es sei denn, diese setzen sich intensiv mit unserer Thematik auseinander. Sie werden dann als no-follow-Artikel aufgenommen.
  • Äußerungen, die diesen Regeln widersprechen, werden nicht aufgenommen bzw. kommentarlos gelöscht.

Jetzt geht es los: Lasst uns gemeinsam #femaleheritage gestalten – schreibt, diskutiert mit und tauscht Euch aus – auf das es vielseitige Perspektiven und Denkanstöße zum Thema gibt. Wir freuen uns auf Euch!


Aktualisierung:
Beiträge zur Blogparade #femaleheritage

Die Blogparade #femaleheritage mitsamt der Diskussionen im Social Web dokumentieren wir in der Collection Frauen und Erinnerungskultur.

Hier steht dein Blogpost zur Blogparade #femaleheritage …

  1. Susanne Wosnitzka: Clara Schumann hat null Bock (11.11.2020) // @Donauschwalbe
  2. Illi Anna Heger: Comicartikel: Alleine macht das keine (11.11.2020) // @IlliAnnaHeger
  3. Monacensia – Anke Buettner: „Gedächtnis mit Schlagseite“ (11.11.2020) // @Monacensia_Muc
  4. Bürgerleben – Grete Otto: „„Die Erste“ – eine Rubrik, die Mut machte“ (11.11.2020)
  5. Le Monde de Kitchi: „Frauen und Erinnerungskultur #femaleheritage“ / Serie Great Women“ (11.11.2020) // @MondeKitchi
  6. Mikelbower: „Fußball, Tussis, Angelus“ (11.11.2020) || @mikelbower
  7. Musenland: „Die Dada-Baroness: Elsa von Freytag-Loringhoven“ (11.11.2020)
  8. Archive in München – Staatliche Archive Bayern: „Ellen Ammann, Aloisia Eberle, Klara Barth kämpfen für Gleichberechtigung – auch auf Siegelmarken!“ (11.11.2020) // @Lauscher4
  9. Franzi liest: „Franziska zu Reventlow“ (11.11.2020)
  10. Côté Langues – Andrea Halbritter: „7 Augsburger Frauen, die den Widerstand gegen Hitler wagten“ (11.11.2020) // @cote_langues
  11. Waldworte.eu – Susanne Brandt: „#kulturtagebuch 12. November 2020: Und immer werde ich wiederkommen – Emmy Ball-Hennings“ (12.11.2020)
  12. Museumsperlen: „Die furchtlose Prinzessin – Therese von Bayern“ // @infopointBayern 
  13. Frauen in Bronze und Stein: „Wanted: Denkmal für Dr. Anita Augspurg und Lida Gustava Heymann“ (11.11.2020) // @AnitaAugspurgII
  14. Archive in München – Historisches Archiv des Bayerischen Rundfunks: „Der rebellische Frauenfunk – Radio für die moderne Frau“ (12.11.2020) // @amucblog
  15. Monacensia – Dr. Kristina Kargl: „Elsa Bernstein – tragisches Schicksal einer erfolgreichen Dramatikerin und berühmten Münchner Salonnière“ (13.11.2020)
  16. Digitales Deutsches Frauenarchiv: „#femaleheritage entdecken: Helene Stöcker“ (13.11.2020) // @DDFArchiv
  17. Wortlicht: „Klassisch, männlich – Literatur in der Schule“ (13.11.2020)
  18. Maren Gottschalk: „Hedwig Pringsheim – Grande Dame von München“ (13.11.2020) // @mare_gottschalk
  19. Hahn Andrea-Text & PR: „Medizin gegen Küchenrauch – Dorothea Erxleben“ (13.11.2020) // @hahn_text_pr
  20. FemArc: „Die amerikanische Archäologin Harriet Boyd Hawes (1871–1945)“ (13.11.2020)
  21. Monacensia – Hannah Bischof: „Euthanasie“ und das Erbe meiner Großmutter“ (14.11.2020)
  22. Bianca Walther: „Ika Freudenberg (1858 – 1912) und die Münchner Frauenbewegung“ // @frauenvondamals
  23. Friedhofskunst: „Das Brahms-Denkmal von Ilse Conrat (Bildhauerinnen am Zentralfriedhof – 1)“ (15.11.2020) // @c_n_opitz
  24. Monacensia – Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Alice Cadeddu: „Hélène Cixous‘ Sprache der Erinnerung“ (15.11.2020) // @RemarqueZentrum
  25. Die Kulturfritzen – Podcast: „Valeska Gert – die skandalöse Tänzerin“ (15.11.2020) // @kulturfritzen
  26. netzwerk fahrrad/geschichte: „Wieviel Radfahrerinnenwissen steckt noch in Archiven und Bibliotheken?“ (16.11.2020) // @radgeschichte
  27. Herstory: „Anita Augspurg: Die unbeugsame Frauenrechtlerin“ (16.11.2020) // @herstory
    Bianca Walther: „Wo ist das Recht der Frau? Anita Augsburg (1857-1943) Juristin, Feministin, Pazifistin“ (13.11.2020) // @frauenvondamals
  28. Erzdiözese München und Freising: „Frauengeschichte im Kirchenarchiv“ (16.11.2020) // @ebmuc
    Archive in München – Archiv des Erzbistums München und Freising: „Frauengeschichte im Kirchenarchiv“ (17.11.2020) // @amucblog
    Archive in München – Archiv des Erzbistums München und Freising: „Hexe oder Helferin? Theresia Gschwandler (+ 1770)
    Archive in München – AEM: „Ein „seltenes Beyspiel männlicher Bravour“: Maria Anna Petronilla von Obernberg (1750-1793)“ (27.11.2020)
    Archive in München – AEM: „Zwischen Frauenbund und Landtag: Ellen Ammann (1870-1932)“ (2.12.2020) // @amucblog
  29. Wieland-Autorin: „Das Erbe der Frauen“ (15.11.2020) // @YngraWieland
  30. Monacensia – Theresa Seraphin: „Lücken im Gedächtnis: Homosexualität in der Weimarer Republik“ (17.11.2020)
  31. Figurentheater Lübeck: „Kasper und die Nazis – Wie Frauen in der Erinnerungskultur alte Krusten aufbrachen.“ (17.11.2020) // @TFM_Luebeck
  32. Jüdisches Museum München: „#femaleheritage: Zwei Künstlerinnen von der Isar“ (17.11.2020) // @juedischemuseum
  33. Museum Burg Posterstein: „Von Musen, Erinnerungen und einem Spargel – über die Schriftstellerin Emilie von Binzer“ (17.11.2020) // @BurgPosterstein
  34. Musenland: „Jill Johnston und die ‚Lesbian Nation‚“ (17.11.2020)
  35. Teresa ohne h’s Blog: „Sarah Sonja Lerch – Wegbereiterin des Freistaats“ (13.11.2020) // @Teresa_ohne_H
  36. Monacensia – Lisa Jeschke: „Lasst uns über Gender reden! – Über Erika Manns anti-patriarchales Auftreten und Therese Giehses idealisierte Weiblichkeit“ (18.11.2020)
  37. Archive in München – Archiv des Instituts für Zeitgeschichte: „Female Heritage – das heißt auch, zu wissen, wo das (schriftliche) Erbe von Frauen zu finden ist.“ (18.11.2020) // @amucblog
  38. Internationale Jugendbibliothek: „Jella Lepman und die Geschichte der IJB #femaleheritage“ (18.11.2020) // @IjBib
  39. Biance Walther: „Fanny zu Reventlow und die Frauenbewegung: It’s complicated!“ (18.11.2020) // @frauenvondamals
  40. Maren Gottschalk: „Gisela Elsner: Ich bin eine schmutzige Satirikerin“ (18.11.2020) // @Mare_Gottschalk
  41. Sela Miller: „Annie Francé-Harrar: Die verborgene Sängerin (25.1)“ (18.11.2020)
  42. Archive in München – Staatliche Archive Bayerns: „Siegelten Frauen? Wie siegelten Frauen?“ (19.11.2020) // @amucblog
  43. Nordkap nach Südkap: „Die 10: Inspirierende Frauen aus Afrika“ (19.11.2020) // @miriamk86
  44. Kultmama: „Kreative Bauhaus-Künstlerinnen auf Münchens Straße“ (19.11.2020) // @yolanda1401
  45. Monacensia – Deutsches Exilarchiv, Dr. Sylvia Asmus: „Die Autorin Stefanie Zweig: “Mut ist im Leben viel wichtiger als Schokolade“ (20.11.2020)
  46. Archive in München – Archiv des Erzbistums München und Freising: „Eine barocke Seherin: Maria Anna Lindmayr (1657-1726)“ (20.11.2020) // @amucblog
  47. Archive in Nordhessen: „Casseler Frauen-Ruder-Verein – Ehrenamtliche Arbeit im AddF“ (20.11.2020)
  48. Schlossgenuss: „Königin Katharina von Württemberg“ (20.11.2020) // @Schlossgenuss
  49. Archive in München: „Nachlässe von Frauen im Historischen Archiv des BR“ (20.11.2020) // @amucblog
  50. Digitales Deutsches Frauenarchiv: „Sichtbarkeit mit Hindernissen“ (20.11.2020) // @DDFArchiv
  51. Elvira Steppacher Blog: „Das Atelier Elvira, die feministische Frage und August Gemmings Antwort“ (20.11.2020) // @EllaSteppacher
  52. Monacensia – Xenia Muscat: „Hilde Domin: „Indischer Falter“ – ein Beitrag zur Erinnerungskultur“ (21.11.2020)
  53. KULTUR – GESCHICHTE(N) – DIGITAL: „Kurtisane“, Freundin, Fernsehstar – Charlotte Sophie von Bentinck“ (21.11.2020) // @anjaKikaHist
  54. Monacensia – Lora Lalova: „Faszination Rabe perplexum: Ein Werkstattbericht“ (22.11.2020)
  55. Kulturfritzen: „Irmgard Keun – die kunstseidene Berlinerin“ (22.11.2020) // @kulturfritzen
  56. Monacensia – Dr. Gerlinde Wosgien: „Ellen Ammann – soziales Engagement und Pionierin der katholischen Frauenbewegung“ (23.11.2020) // @WosgienGerlinde
  57. Archive in München – Stadtarchiv München: „Johanna Kanoldt – eine vergessene Malerin und Schriftstellerin in Karlsruhe und München“ (23.11.2020) // @amucblog
  58. Monacensia – Archiv der deutschen Frauenbewegung – AddF: „Prostitution um 1900 – Anna Pappritz und der Abolitionismus“ (24.11.2020) // @AddF_Kassel
  59. NS-Dokuzentrum München – IGTV-Beitrag: „Elisabeth Mann Borgese #femaleheritage“ (24.11.2020) // @nsdoku
  60. KulturHochN: „Von FrauenPower, frauenORTEn und einem Anbau“ (25.11.2020) // @KulturHochN
  61. Monacensia – Dr. Frauke Geyken: „Annedore Leber: Widerstandskämpferin und Demokratin der ersten Stunde“ (25.11.2020)
  62. Archive in München – Archiv für Christlich Soziale Politik (ACSP): „Hildegunde Feilner – Pionierin auf diplomatischem Parkett“ (25.11.2020) // @amucblog
  63. Archive in München – ACSP: „Dr. Mathilde Berghofer-Weichner (1931-2008)“ (25.11.2020)
  64. Wikipedia – Artikel, Daniela Weiland: „Rabe Perplexum“ (25.11.2020) // @wikipedia
  65. Irgendwie jüdisch: „Ein freies Leben? Ida Dehmel – Bingen, Berlin, Hamburg“ (25.11.2020) // @IrgendwieJuna
  66. zispotlight: „Tina Sauerlaender on a pioneer of self-portraiture in computer art – Joan Truckenbrod“ (18.11.2020) // @zimuenchen
  67. Geschichte der Säuglingspflege: „Geburtshelferin Charlotte Heidenreich von Siebold“ (der Beitrag befand sich zunächst hinter einer PayWall – ab Dienstag, 1.12. ist er im Blog einsehbar) (25.11.2020 / 1.12.2020) // @saeuglingGeschi
  68. Friedhofskunst: „Ein Grabmahl von Teresa Feodorowna Ries (Bildhauerin am Zentralfriedhof 2) (25.11.2020) // @c_n_opitz
  69. Archive in München – Staatliche Archive Bayerns: „Marya Delvard (1874 – 1965) – Mitbegründerin des politischen Kabarretts in Deutschland“ (26.11.2020) // @amublog
  70. Monacensia – Barbara Fischer: „Ingeborg Drewitz: Schreib das auf Frau“ (26.11.2020) // @fischerdata
  71. Nornennetzwerk: „#femaleheritage“ (26.11.2020) // @Nornennetzwerk
  72. Archive in München – Stadtarchiv München: „Anna Louise Neumeyer – mehr als eine Professorengattin“ (26.11.2020) // @StadtA_Muenchen
  73. Wikipedia-Artikel, Justina Schreiber: „Hermine Moos“ (26.11.2020) // @Wikipedia
  74. Susanne Wosnitzka: „Politisches Credo in Hosen mit Löwinnen“ (27.112020) // @donauschwalbe
  75. Monacensia – AvivA-Verlag: „Marmorschwein gesucht! Christa Winsloe, Lessie Sachs und andere vergessene Autorinnen“ (27.11.2020) // @avivaverlag
  76. Bianca Walther: „Monokel-Ball im Monbijou: Streifzug durch das lesbische Berlin der 1920er Jahre“ (27.11.2020) // @frauenvondamals
  77. Archive in München – Archiv der Frauengesundheitsbewegung: „Frauen, bewegt das Archiv!“ (27.11.2020) // @stadtA_muenchen
  78. Internationale Jugendbibliothek: „Jella Lepman und die Geschichte der IJB Teil 2“ (27.11.2020) // @IjBib
  79. Münchner Stadtbibliothek Hadern: „München-Neuhausen: Umbenennung in Maria-Luiko-Straße gefordert“ (28.11.2020) // @StadtBibMuc
  80. Krosworldia: „#femaleheritage? Frauen in Archäologie und Geschichtswissenschaft“ (28.11.2020) // @Kristin_Oswald
  81. Blog Deutsches Uhrenmuseum: „“Männersache”? (28.11.2020)
  82. Fragmentansichten: „#femaleheritage: 7 Fantasy-Autorinnen …“ (28.11.2020) // @FragmentAnsicht
  83. Kulturfritzen: „AvivAs Berlinerinnen – Die Wiederentdeckung vergessener Autorinnen“ (29.11.2020) // @kulturfritzen
  84. tour-de-kultur: „Sophie von Hatzfeldt – die „rote Gräfin“ (29.11.2020) // @AnjaKikaHist
  85. Monacensia – Waldemar-Bonsels-Stiftung: Die Tänzerin Edith von Schrenck – biographische Spurensuche im Nachlass Waldemar Bonsels“ (29.11.2020)
  86. Archive in München – Stadtarchiv München: „Münchner Straßennamen oder Der lange Weg zur Geschlechtergerechtigkeit“ (29.11.2020) // @StadtA_Muenchen
  87. Sketchnet: „Karen Horney – „Erinnerungskultur | #femaleheritage“ (29.11.2020) // @fressnet
  88. Monacensia – Museum Giersch der Goethe-Universität: „Nini und Carry Hess wiederentdeckt – zwei herausragende Fotografinnen der Weimarer Zeit“ (30.11.2020)
  89. Archive in München – ACSP: „Dr. Maria Probst – Politikerin, um den Menschen zu helfen“ (27.11.2020) // @amucblog
  90. Bedürfnisorientiertes Familienleben: „11 Frauen, die mich in meinem Leben beeinflusst haben“ (30.11.2020)
  91. Archive in München – Historisches Archiv des Bayerischen Rundfunks: „Und ich war eine Strenge“! – BR-Zeitzeuginnen im Interview“ (30.11.2020) // @amucblog
  92. Übersetzenswert: „Lücken im Archiv – wenn die Erinnerung zu sehr schmerzt. Stubborn Archivist von Yara Rodrigues Fowler“ (29.11.2020) // @uebersetzenswert
  93. KZ-Gedenkstätte Neuengamme: „Zeitzeuginnengespräch einmal anders. Ein Abend mit Dita Kraus und Familie“ (27.11.2020) // @GedenkstaetteNG
  94. Monacensia – Melanie Jahreis: „Erfinderinnen und der „Matilda-Effekt“ – Frauen, die erfinden, sind rebellisch“ (1.12.2020)
  95. Lisa Begeisterung: „#femaleheritage und die mittelalterliche Mystik“ (1.12.2020) // @Begeisterung_Li
  96. 3 Landesmuseen Braunschweig: „Durchbruch beim Abwasch. Die Chemikerin Agnes Pockels“ (1.12.2020)
  97. Die Leichtigkeit der Kunst: „Frauen in der Erinnerungskultur“ – Teil 1 von 5 zu #femaleheritage (1.12.2020) // @LeichtigkeitDer
  98. Monacensia – Online-Lesung auf YouTube: „Helena Janeczek: Das Mädchen mit der Leica“ (1.12.2020) // auf dem Kanal der @StadtBibMuc
  99. Susanne Wosnitzka: „Anna Billmaier, die Schlächterin von Haidhausen“ (2.12.2020) // @Donauschwalbe
  100. Monacensia – Museum der Universität Tübingen MUT: „Evamarie Sander: Erbe und die Erinnerung“ (2.12.2020) // @museum_uni_tue
  101. Wikipedia – Daniela Weiland: „Gabriella Rosenthal“ (2.12.2020) // @wikipedia
  102. Wikipedia – Gemeinschaftswerk: „Viktorine von Butler-Haimhausen“ (2.12.2020) // @Wikipedia
  103. Vergessene Münchnerinnen: „Vergessene Münchnerinnen auf dem Alten Südfriedhof“ (30.11.2020)
  104. Literaturseiten München: „Sieben literarische Frauennachlässe“ (1.12.2020) // @Slavka_RP
  105. Internationale Jugendbibliothek: „Jella Lepman und die Geschichte der IJB – Teil 3“ (2.12.2020) // @IJBib
  106. Monacensia – Museum Fünf Kontinente: „Katharina Lommel (1911-2004) – mit Courage, Hingabe und Talent für Wissenschaft und Kunst“ (3.12.2020) // @MFK_Muenchen
  107. Monumenta Germaniae Historica: „Wer war die erste Monumentistin?“ (3.12.2020) // @mgh_tweets
  108. Schlösserblog Bayern: „In Erinnerung an drei außergewöhnliche Frauen“ (3.12.2020)
  109. Blog Liebermann-Villa: „Gerty Simon zwischen Berlin und London. Eine deutsche-jüdische Fotografin im Exil“ (3.12.2020) // @LiebermannVilla

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108 Kommentare zu “Frauen und Erinnerungskultur – Blogparade #femaleheritage

  1. Voilà, Blogtext No. 1 für #femaleheritage: „Clara Schumann hat null Bock. Sidekick: Unbekanntes zu Franz Liszt in Augsburg. Neues zur Konzertorganisation im 19. Jahrhundert in Augsburg und München“. Welche Bedeutung Freundinnen für Künstlerinnen haben können, wenn es darum geht, etwas auf die Beine zu stellen. Wo Clara Schumann in Augsburg höchstwahrscheinlich übernachtet hat. Wo sie konzertiert hat. Warum und wie Franz Liszt eine unbekannte Pianistin gefördert hat. Neufunde restauriert. Und noch einiges mehr…
    Zu finden bei mir unter: https://susanne-wosnitzka.de/clara-schumann-hat-null-bock

    • Tanja Praske on 11/11/2020 at 9:39 am sagt:

      Liebe Susanne,

      so wunderbar, vielen herzlichen Dank für diese spannenden Einblicke. Dein Beitrag ist unter Aktualisierung aufgenommen. Wir werden ihn noch kommentieren und weiterteilen ins Social Web. Wir freuen uns auf deine Serie zu #femaleheritage – dein Teaser am Ende des Artikels steigert die Ungeduld 😉

      Alles Gute dir und merci!
      Herbstliche Grüße, Tanja

  2. Endlich geht es los! Bei mir wartet schon eine großartige Frau, die in München eine Rolle gespielt hat, dass ihr Porträt morgen online geht. Und letzten Donnerstag hat es schon ein Porträt einer Münchnerin gegeben.Das passt!
    Hier der Link zu meinem heutigen Blogpost, mit dem auf eure Blogparade aufmerksam gemacht wird:

    https://lemondedekitchi.blogspot.com/2020/11/frauen-und-erinnerungskultur.html

    (und natürlich auch auf meinen kleinen Beitrag zu #femaleheritage, meine inzwischen 240 Porträts umfassende „Great Women-Reihe“ ). Ich freue mich, mich einzureihen und hoffe auf viele neue „Kontakte“.
    Besonders liebe Grüße gehen an Tanja, aber natürlich auch an alle anderen Münchnerinnen!

    • Tanja Praske on 11/11/2020 at 9:43 am sagt:

      Liebe Astrid,

      ein richtig guter Auftakt und merci dafür, dass du deine beeindruckende Serie „Great Women“ hier mit uns verbindest. Ja, verbinde dich mit den Teilnehmenden der Aktion. Auf Twitter ist schon viel los. Wir haben dort auch eine Liste der „Teilnehmenden und Unterstützer von #femaleheritage“ angelegt. Der kannst du auch gerne folgen und die bekommst mit, was die anderen Teilnehmenden aktuell bewegt.

      Es wäre großartig, wenn wir Eure Vernetzung über die Aktion befördern können.

      Gespannt sind wir auch auf den morgigen Beitrag von dir – ganz toll!

      Herzlich,
      Tanja, digitale Vermittlung, Monacensia

  3. In meinem Blogbeitrag geht es um Frauen, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Frauen- und Familienzeitschriften als „Erste“ vorgestellt wurden – ob nun als erste promovierte Philosophin, Taucherin, Brauerin oder Ballonführerin. Viel Spass beim Lesen! Bin gespannt auf Eure Artikel zum Thema!

    • Tanja Praske on 11/11/2020 at 6:13 pm sagt:

      Liebe Grete,

      was für ein wunderbarer und gerne gelesener Beitrag zu #femaleheritage. Vielleicht würde dich auch die Reihe „Great Women“ von Astrid (Nr. 5) interessieren.

      Auf jeden Fall begeisterte die Bandbreite der Frauen in den verschiedenen Berufen. Aufbauend auch heute deine Aussage:

      „Die Frauen ließen sich davon allerdings nicht beirren und gingen ihrer Leidenschaft weiter nach. So bereiteten sie den Weg für andere Frauen, denen schon weniger Gegenwind entgegen schlug.“

      Merci

      Herzlich,
      Tanja

  4. mikelbower on 11/11/2020 at 11:26 am sagt:

    Fast habe ich Hemmungen nach diesen beiden interessanten Blogpost meinen Beitrag zu posten. Er ist, wie gewöhnlich, etwas anders. 🙂 „Fußball, Tussis, Angelus“ https://mikelbower.de/fussball-tussis-angelus/

    • Tanja Praske on 11/11/2020 at 6:15 pm sagt:

      Lieber Mikel,

      was anderes bin ich nicht von dir gewohnt und das ist der Charme für mich und immer wieder das Überraschungspaket, was du zum jeweiligen Thema bringst. Ich las mit Vergnügen deinen Artikel, danke also fürs Mitmachen!

      Abendlichen Gruß
      Tanja Praske

  5. Sabine Küster on 11/11/2020 at 11:55 am sagt:

    Herzlich willkommen im Musenland.
    Auf dem Blog der MUSENLAND Akademie für Biografisches & Kunst stelle ich Euch im Rahmen dieser Text- und Blogparade heute Elsa von Freytag-Loringhoven vor, die Dada-Baroness.
    https://www.musenland.de/blog/

    Wer auf dem Blog und den weiteren Seiten stöbert wird auch noch die ein oder andere interessante Künstlerin finden, u.a. in der mehrteileigen Blogreihe „Biographie, Körper, Performance“
    Herzliche Grüße. Sabine Küster

    • Tanja Praske on 12/11/2020 at 1:04 pm sagt:

      Liebe Sabine Küster,

      vielen herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an #femaleheritage! Elsa von Freytag-Loringhoven fasziniert und ist tatsächlich auch nicht so viel im Fokus, eine Ausstellung gab es zu ihr und blicken wir auf Wikipedia als Informationsquelle, so steht dort sehr wenig zu der Dada-Baroness.

      Heute kam zu ein Beitrag herein zu: Emmy Ball-Hennings, die sich auch Dadaismus bewegte – nachzulesen bei Waldworte (Nr. 11).

      Könnten Sie bitte noch Ihren Beitrag mit unserer Einladung zu #femaleheritage hier verlinken? Danke!

      Herzlich,
      Tanja Praske

  6. …In der Liste steht jetzt unter Nr. 7 Musenlang…bitte korrigieren: MUSENLAND

  7. Frauen bekamen erst allmählich die Chance, im Wissenschaftsbetrieb mitzuarbeiten. Manchen Frauen ist es aber bereits früh gelungen, einen Platz abseits des universitären Betriebs zu finden, nämlich in den wissenschaftlichen Akademien, in diesem Fall am Thesaurus linguae Latinae:
    Ida Kapp https://parerga.hypotheses.org/985
    und Hildegard Kornhardt https://parerga.hypotheses.org/1044.
    Hildegard Kornhardt hat sich außerdem ganz dem Nachlass ihres Onkels, Oswald Spengler, gewidmet.

    • Tanja Praske on 11/11/2020 at 6:05 pm sagt:

      Liebe Frau Schrickx,

      vielen herzlichen Dank für diese Artikel! Wir nehmen diese gerne in unserer Collection auf. Falls Sie noch die Möglichkeit finden, einen Beitrag zu #femaleheritage bis zum 9. Dezember zu schreiben, wäre das wunderbar. Wir nehmen diesen dann sehr gerne unter „Aktualisierung“ auf.

      Dass Sie sich hier mit uns vernetzen freut uns sehr! Tatsächlich formt sich eine Idee, da wir auf Spannendes aufmerksam gemacht werden, wie wir das noch weiter visualisieren, auch im Hintergrund passiert via E-Mail einiges.

      Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

      Abendliche Grüße
      Tanja Praske, Digitale Vermittlung, Monacensia

  8. Habe auch eine Korrekturbitte: Grete Otto (statt Otte) Danke!

  9. Hallo,
    in meinem Beitrag stelle ich sieben Augsburger Frauen vor, die den Widerstand gegen Hitler wagten. Im Artikel erfährt man außerdem, an welche Frauen in Augsburg derzeit erinnert werden darf und welchen die Stadt bisher die Erinnerung verweigert:
    https://cotelangues.com/de/augsburger-frauen-widerstand/
    Wer sich für Erinnerungskultur interessiert, findet auf meinem Blog außerdem zahlreiche Buchtipps und Artikel über vergessene Konzentrationslager.
    Freue mich auf viele spannende Beiträge!
    Gruß
    Andrea Halbritter von Côté Langues

    • Tanja Praske on 13/11/2020 at 4:36 pm sagt:

      Liebe Andrea Halbritter,

      vielen herzlichen Dank für diesen eindrücklichen Blogpost und die sieben vergessenen Frauen in Augsburg, die sich mutig gegen die Nationalsozialisten auflehnten! Auch auf Twitter verbreitete sich der Artikel sehr gut, was uns sehr freut!

      Schönes Wochenende!

      Tanja Praske

  10. Guten Morgen,
    mein Kulturtagebuch widmet sich heute der Autorin Emmy Ball-Hennings, die hier in Flensburg geboren und aufgewachsen ist.

    Das passt – so denke ich – sehr gut in diese Blogparade. Der Beitrag ist hier zu finden:

    http://waldworte.eu/2020/11/12/kulturtagebuch-12-november-2020-und-immer-werde-ich-wiederkommen-emmy-ball-hennings/
    Mit herzlichem Gruß
    Susanne Brandt

    • Tanja Praske on 13/11/2020 at 4:38 pm sagt:

      Liebe Susanne Brandt,

      ein großartiger Blogpost – merci dafür! Sehr treffend dazu auch der Beitrag von Musenland!
      Diese verschiedenen, doch irgendwie auch verwandten Beiträge bereichern die Blogparade. Während Ihr Zugang zu Emmy Ball-Hennings, die Verortung in Flensburg eindrücklich ist.

      Schönes Wochenende
      herzlich, Tanja Praske

  11. Sabine Küster on 12/11/2020 at 1:25 pm sagt:

    Mein Beitrag ist im Teaser und im Text verlinkt mit dem Aufruf hier. Über Hashtag und über URL…

  12. Ich beteilige mich auch an dieser tollen Blogparade!! Hier ist mein Beitrag: https://amuc.hypotheses.org/files/2020/11/Frauenfunkmitarbeiterinnen.jpg

    • Tanja Praske on 13/11/2020 at 1:11 pm sagt:

      Liebe Frau Hasselbring,

      vielen herzlichen Dank – Frauenfunk, ein aufschlussreiches Thema!

      Herbstliche Grüße
      Tanja Praske

  13. Liebes Team der Monacensia,
    danke für den Anstoß für einen weiteren Blogpost zu diesem wichtigen Thema. Ich habe hier einen Beitrag dazu geschrieben: https://wortlicht.wordpress.com/2020/11/13/klassisch-mannlich-literatur-in-der-schule/
    Viele Grüße,
    Tala T.

    • Tanja Praske on 13/11/2020 at 6:22 pm sagt:

      Liebe Tala,

      ein wirklich toller Blogpost – die Rollen der Frau in der Schullektüre – leider sehr überschaubar und wenig vorbildhaft für Frauen im 21. Jahrhundert.

      Ein ganz herzliches Dankeschön fürs Mitmachen und Aufgreifen einer unserer Fragen!

      Abendliche Grüße
      Tanja Praske

  14. Liebe Monacensien,

    Jasmin von HerstoryPod und ich haben die Köpfe (und Mikros) zusammengesteckt und ein wenig über Anita Augspurg geplaudert. Hier ist der Link zu meinem (kurzen) Blogeintrag mit Link zum Podcast sowie der Link zu unseren beiden Podcasts:

    https://biancawalther.de/anita-augspurg/
    http://frauenvondamals.de
    https://herstorypod.de (dort ist die Folge ab Montag früh verfügbar)

    • Tanja Praske on 15/11/2020 at 7:59 am sagt:

      Liebe Bianca,

      das freut uns sehr, dass ihr gleich mit einem Doppelschlag dabei seid. Wir werden Euch dann am Montag aufnehmen, wenn auch auf Herstorypod die Folge verfügbar ist.

      Vielen Dank!

      Herzlich, Tanja Praske

  15. Und noch einer: Neues über Ika Freudenberg, einschließlich bislang unveröffentlichter Details über die erste Lebensgefährtin, die in der Literatur nur als „todkranke Freundin“ vorkommt.

    https://biancawalther.de/ika-freudenberg/

    • Tanja Praske on 15/11/2020 at 7:58 am sagt:

      Liebe Bianca,

      ein ganz herzliches Dankeschön für diese fundierten Einblicke ins Leben von Ika Freudenberg! Etwas zu lesen und zu hören!

      Schönen Sonntag,
      Tanja

  16. Liebe Münchner MonacensierInnen,

    ganz herzlichen Dank für die tolle Blogparade, es wird viel für mich zu lesen geben… Hier mein Beitrag, keine Literatin, keine Schlossherrin, wie man bei mir vermuten könnte, sondern eine Naturwissenschaftlerin: Dorothea Erxleben, die erste promovierte deutsche Ärztin.

    https://hahn-presse.de/dorothea-erxleben-blogparade-femaleheritage/

    Spätabendliche Grüße aus der Schillerstadt Marbach
    Andrea Hahn

    • Tanja Praske on 14/11/2020 at 10:20 am sagt:

      Liebe Andrea,

      vielen herzlichen Dank für diesen eindrücklichen Beitrag zu Dorothea Erxleben! Haben wir sehr gerne gelesen und ist auch schon aufgenommen unter Aktualisierung.

      Herzlich,
      Tanja

  17. Eigentlich wollte ich für die Blogparade ja nur *einen* Beitag schreiben, er wurde dann aber doch so umfangreich, dass ich beschlossen habe, eine dreiteilige Serie daraus zu machen … Im Zentrum der Beiträge stehen Werke von Bildhauerinnen aus der Zeit um 1900 am Wiener Zentralfriedhof. Hier nun also der erste Teil, es geht um das Brahms-Grabmal von Ilse Conrat:

    https://friedhofskunst.com/2020/11/15/das-brahms-grabmal-von-ilse-conrat-bildhauerinnen-am-zentralfriedhof-1/

  18. Guten Tag!
    Im Zeitraum dieser Blogparade werde ich sonntags immer eine Podcast-Episode zum Thema gestalten, um Berlinerinnen vorzustellen, die nicht vergessen werden sollten.
    Den Anfang habe ich heute mit der Tänzerin Valeska Gert gemacht, der „wildesten Nummer“ der 1920er-Jahre. Viel Spaß beim Hören.
    https://kulturfritzen.podigee.io/29-valeska-gert
    Grüße aus Berlin,
    Marc Lippuner

    • Tanja Praske on 16/11/2020 at 12:09 pm sagt:

      Lieber Marc,

      so großartig, dein aktueller Beitrag zur Tänzerin Valeska Gert und dein Vorhaben, sonntags immer eine Podcast-Episode zu #femaleheritage zu bringen – ganz hervorragend!

      Vielen herzlichen Dank für dieses tolle Vorhaben – wir freuen uns auf die spannenden Frauen, die du uns so kurzweilig näherbringst – grandios!

      Herzlich,
      Tanja

  19. Wir stellen euch heute eine starke Frau vor, die sich bis heute gegen das Vergessen engagiert:

    „Kasper und die Nazis – Wie Frauen in der Erinnerungskultur alte Krusten aufbrachen“ https://www.theaterfiguren-kolk.de/2020/11/17/frauen-in-der-erinnerungskultur/

    Gleichzeitig erinnern wir an Martha Stocker und Heidi Lohmann, die Gründerinnen der ersten deutschen Frauenbühne des von Männern dominierten Puppenspiels.

    Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und bedanken uns von Herzen für dieses wichtige Thema und die spannenden Beiträge.

    Charlotta Becker
    TheaterFigurenMuseum Lübeck

    • Tanja Praske on 18/11/2020 at 3:02 pm sagt:

      Liebe Charlotta Becker,

      ein dickes Dankeschön für diesen großartigen und vielschichtigen Beitrag! Was E-Mail-Austausch am Ende alles bewirken kann, immer wieder phänomenal!

      Habt Ihr auch den Beitrag vom Jüdischen Museum München gelesen? Da geht es auch um eine Künstlerin, die Marionetten anfertigte. Bald bringen wir zu dieser noch einen ganz anderen Zugang.

      Euch alles, alles Gute und tolles Blog!

      Herzlich,
      Tanja Praske

    • Brigitte Kobayashi on 28/11/2020 at 2:12 pm sagt:

      Ich hätte so gerne einen Beitrag zu der Münchener Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Emma Haushofer-Merk (1854-1925) geleistet. Ich arbeite gerade an einer Homepage über sie – vor allem, um mein recht umfangreiches Material über sie und ihre Familie zu sortieren. Aber leider hat sich mein Computer in Wohlgefallen aufgelöst, beide Festplatten sind angeblich rettungslos verloren. Jetzt muss ich zuerst Geduld haben, bis ich das Gerät zurück habe und dann vieles nochmals aufarbeiten.
      Es gibt bereits einen Wikipediabeitrag über Emma Haushofer-Merk (https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_Haushofer-Merk ).
      Da ich selber über einige Familienmitglieder recht viele Informationen habe (Großmutter, Mutter, Geschwister…) möchte ich untersuchen, aus welchem Umfeld heraus sie so eigenständig wurde.

  20. Liebes Team der Monacensia, liebe Tanja,
    wir danke euch ganz herzlich für die Einladung zur Blogparade, die eines unserer Herzthemen trifft! Wir nutzen die Chance, an dieser Stelle die Schriftstellerin Emilie von Binzer vorzustellen, die im 19. Jahrhundert ihre Werke teilweise unter männlichem Pseudonym veröffentlichte: https://blog.burg-posterstein.de/2020/11/17/von-musen-erinnerungen-und-einem-spargel-ueber-die-schriftstellerin-emilie-von-binzer/
    Ganz herzliche Grüße aus dem Museum Burg Posterstein,
    Marlene Hofmann und Franziska Engemann

    • Tanja Praske on 18/11/2020 at 3:00 pm sagt:

      Liebe Marlene und Franziska,

      wunderbar, dass Ihr unserem Ruf gefolgt seid – eine spannende Frau Emilie von Binzer. Uns freut es sehr, wie facettenreich die Beiträge sind und wie sehr die einzelnen Persönlichkeiten beeindrucken.

      Danke Euch herzlich,

      Tanja Praske

  21. Liebe Frauen,
    hier nun mein zweiter Beitrag für die Blogparade:
    JILL JOHNSTON – Journalistin/Autorin, Tanzkritikerin, Aktivistin
    https://www.musenland.de/blog/

    Herzliche Grüße aus dem MUSENLAND
    Sabine Küster

    • Tanja Praske on 18/11/2020 at 2:58 pm sagt:

      Liebe Sabine Küster,

      vielen herzlichen Dank für diesen zweiten Beitrag zu #femaleheritage. Zwei recht verschiedene, doch zusammenhängende Artikel.

      Herzlich,
      Tanja Praske

  22. Liebe Tanja,
    mein Beitrag ist eigentlich schon seit Freitag online, aber ich habe ihn nicht beworben… Aber es geht ja nicht um irgendeine Nummer, sondern um das Thema 😉
    In meinem Beitrag schreibe ich um eine Wegbereiterin des Freistaats, die ihren Einsatz für Demokratie mit dem Leben bezahlte. Aber lest bitte selbst:
    https://teresaohneh.wordpress.com/2020/11/13/blogparade-femaleheritage-sarah-sonja-lerch-wegbereiterin-des-freistaats/

    • Tanja Praske on 18/11/2020 at 2:55 pm sagt:

      Liebe Teresa,

      es geht immer um Themen. Das andere dient uns nur zum Verweisen ins Social Web. Vielen herzlichen Dank für diese Einblicke, die sich tatsächlich wunderbar fügen zum Beitrag des Jüdischen Museums München. Wir bringen auch bald einen Gastbeitrag zu einer der beiden Künstlerinnen. Auch spannend, wie es beginnt, dass sich die Beiträge thematisch berühren.

      Vielen Dank für dein Mitmachen – wunderbare Gedanken und viel Erfolg für deine Dissertation!

      Herzlich,
      Tanja

  23. Liebe Tanja,

    herzlichen Dank für diese wundervolle Idee – es hat mir sehr viel Freude gemacht – auch die anderen Blogbeiträge sind spannend und inspirierend – wie viele unglaubliche Frauen es gab und gibt! Mein Beitrag findet sich auf der Seite

    https://www.wieland-autorin.de/#femaleheritage

    Herzlich,
    Yngra

    • Tanja Praske on 18/11/2020 at 2:49 pm sagt:

      Liebe Yngra,

      das freut uns sehr, dass du mit diesem berührenden Beitrag dabei bist. Auch deine Aufforderung, dass Frauen lauter werden sollen gefällt mir.

      Herzlich,
      Tanja

  24. Liebes Team der Monacensia, liebe Tanja,

    vielen Dank, dass Ihr diese tolle Blogparade initiiert habt. Hier ein weiterer Beitrag des Gemeinschaftsblogs der Archive in München; diesmal verfasst vom Institut für Zeitgeschichte: https://amuc.hypotheses.org/7065

    Viele Grüße,
    Manuela Ostermeier

    • Tanja Praske on 18/11/2020 at 2:49 pm sagt:

      Liebe Manuela,

      vielen herzlichen Dank für die Vorstellung des IfZ – eine richtige Fundgrube für weitere Recherchen!

      Herzlich,
      Tanja

  25. Und nun ist auch der erste Beitrag zu Jella Lepman, der Gründerin der Internationalen Jugendbibliothek, online.
    Zwei weitere Beiträge folgen – wir freuen uns sehr.

    Herzliche Grüße aus dem Münchner Bücherschloss!
    Das Team der IJB

    https://ijbib.wordpress.com/2020/11/18/jella-lepman-und-die-geschichte-der-ijb-femaleheritage/

  26. Bianca Walther on 18/11/2020 at 9:19 pm sagt:

    Ich hab mir dann auch mal einen langgehegten Wunsch erfüllt und Fanny zu Reventlow zwischengenommen. Link zu euch ganz unten auf der Seite:

    https://biancawalther.de/fanny-reventlow
    Lieben Gruß!
    Bianca

  27. Und noch ein interessanter Beitrag auf dem Archive München-Blog.

    https://amuc.hypotheses.org/7088

    Viele Grüße

  28. Liebes Monacensia-Team, liebe Tanja,

    für mein Blogprojekt „Die verborgene Sängerin“ spaziere ich seit Anfang diesen Jahres durch München und stoße immer wieder auf die Geschichten spannender, leider oft vergessener oder wenig beachteter Frauen. Anlässlich der Blogparade #femaleheritage bin ich der Spur der Schriftstellerin und Bodenbiologin Annie Francé-Harrar gefolgt, die 1886 in München geboren wurde und bereits vor einem Jahrhundert auf die Umweltzerstörung durch den Menschen aufmerksam machte.

    Hier der Link:
    https://www.wildeprosa.de/2020/11/die-verborgene-saengerin-25-1/

    Die Vielfalt der Texte und Frauenbiografien, die hier schon zusammengekommen sind, ist toll! Nach dem Schreiben freue ich mich jetzt aufs Lesen.
    Liebe Grüße
    Sela

  29. So eine tolle Idee für eine Blogparade. Da habe ich doch gleich mal überlegt und stelle zehn inspirierende und kluge Frauen aus Afrika vor – welche, die ich selbst kennengelernt habe und welche, die mich einfach so faszinieren.
    Mein Beitrag ist heute online gegangen:
    https://www.nordkap-nach-suedkap.de/10-inspirierende-frauen-in-afrika-femaleheritage/

    Mit den besten Grüßen von Miriam von Nordkap nach Südkap

  30. ein Beitrag über die barocke Seherin Maria Anna Lindmayr…verfasst vom Archiv des Erzbisstums München und Freising auf dem Gemeinschaftsblog der Müncher Archive https://amuc.hypotheses.org/7096

    • Tanja Praske on 20/11/2020 at 12:18 pm sagt:

      Liebes Amuc-Blog-Redaktionsteam,

      vielen herzlichen Dank für diesen spannenden Beitrag, der sich wunderbar fügt mit den Beiträgen 27!

      Eine Bitte haben wir noch: Können Sie bitte Ihren Beitrag zu #femaleheritage noch mit unserer Einladung hier verlinken? Das wäre perfekt!

      Schönes Wochenende!
      Tanja Praske

  31. Liebes Blogparaden-Team,

    jetzt kommt noch ein Artikel von mir zu #femaleHeritage, dieses Mal auf meiner Seite http://www.schlossgenuss.de. Ich habe mir Königin Katharina von Württemberg herausgesucht. Die Zarentochter und württ. Königin wird im Stuttgarter Raum auch nach 200 Jahren noch als Wohltäterin verehrt, ist aber darüber hinaus wohl kaum bekannt. Sie hat während der schweren Hungerkrise von 1816/17 unglaublich viel auf die Beine gestellt, z.B. die erste württembergische Sparkasse und da Wohlfahrtswerk.

    https://bit.ly/2IRRqDM

    iebe Grüße und weiter so!
    Andrea Hahn

  32. Ein weiterer Beitrag aus dem Historischen Archiv des Bayerischen Rundfunks auf: https://amuc.hypotheses.org/7102

    Diesmal geht es um Nachlässe von BR-Frauen!!

    viel Spaß damit

  33. Guten Tag!

    Irmgard Keuns Namen kennt sicher jede_r und falls nicht, dann – zumindest vom Titel her – ihren bekanntesten Roman „Das kunstseidene Mädchen“ aus dem Jahr 1932. Über das faszinierende Leben der von den Nationalsozialisten unerwünschten Autorin, die die Kriegsjahre mehr oder weniger versteckt in Deutschland lebte, ist hingegen weniger bekannt.
    Der Berlinologe und Literaturdetektiv Michael Bienert hat sich auf Spurensuche begeben und ein reich bebildertes Buch („Das kunstseidene Berlin“, vbb 2020) herausgegeben, dass erhellende Einblicke in Leben und Werk Irmgard Keuns bietet.
    Mit ihm habe ich mich unterhalten. Die Podcastfolge mit dem Interview ist ein Beitrag zur Blogparade.

    https://kulturfritzen.podigee.io/30-irmgard-keun

    Viel Freude beim Hören.
    Herzliche Grüße aus Berlin,
    Marc

  34. ein weiterer Beitrag des Archivs des Erzbistums München und Freising auf dem Gemeinschaftsblog der Münchner Archive https://amuc.hypotheses.org/7149

    • Tanja Praske on 23/11/2020 at 2:52 pm sagt:

      Liebe Frau Ostermeier,

      vielen herzlichen Dank! Wir fügen den Beitrag zur Nr. 27, da er textlich dem der Diözese entspricht, aber noch weitere Archivalien aufweist, so dass das sehr gut zusammenpasst.

      Herzlich,
      Tanja Praske

  35. Angela Stilwell on 23/11/2020 at 4:52 pm sagt:

    Liebes Team der Monacensia, liebe Tanja,

    mittlerweile treffen auch die Beiträge meiner Kolleginnen und Kollegen des Stadtarchivs ein. 🙂

    Den Anfang macht Anton Löffelmeier mit einem Beitrag zur Malerin und Schriftstellerin Johanna Kanoldt.
    https://amuc.hypotheses.org/7118

    Die nächsten Tage kommen noch einige weitere Beiträge aus dem Stadtarchiv.

    Vielen Dank für die Organisation dieser Blogparade, die, sieht man die Fülle an Beiträgen bereits jetzt, einen Nerv getroffen hat.

    Beste Grüße,
    Angela

  36. Janne Weinzierl on 23/11/2020 at 7:08 pm sagt:

    Gibt es im Archiv etwas zu Rosa Lane (Anita Einhorn, geb Hirsch)? Sie war KÜNSTLERIN, Schauspielerin und verfolgte Jüdin, die durch die Strapazen der Zwangsarbeit in der Flachsröste Lohhof erkrankte und an Tuberkulose im März 1942 starb.
    Suche schon lange ohne Erfolg…

    • Tanja Praske on 24/11/2020 at 9:35 am sagt:

      Liebe Frau Weinzierl,

      wir reichen Ihre Frage an unsere Archivare weiter und werden uns hier mit einer Antwort bei Ihnen melden. Zugleich informieren wir die Archive in München, ob sie dazu etwas haben. Vielleicht kommt auch von ihnen hier eine Antwort zu Ihrer Frage.

      Vielen herzlichen Dank für Ihre Anfrage!!!

      Beste Grüße
      Tanja Praske

      • Frank Schmitter on 24/11/2020 at 11:21 am sagt:

        Liebe Frau Weinzierl,

        ich melde mich aus dem Literaturarchiv der Monacensia. In unseren Beständen, die sich aus Schriftsteller*innen-Nachlässen zusammensetzen, findet sich leider kein Brief oder Dokument der Gesuchten. Die Kolleginnen aus der Monacensia-Bibliothek werden auch recherchieren und sich ggf. melden, auch wenn es im Erfolgsfall mehrere Tage dauern wird.

        Ich möchte Sie noch auf das „Zentralinstitut für Kunstgeschichte“ und das „Institut für Zeitgeschichte“ hinweisen; auch das Stadtarchiv München könnte Unterlagen haben. Aber daran haben Sie vermutlich schon gedacht.

        Mit freundlichem Gruß
        Frank Schmitter
        Monacensia, Literaturarchiv

    • Liebe Janne,
      im Stadtarchiv gibt es in der Tat einen Nachlass zu Rosa Lane Einhorn mit Fotos und einigen Dokumenten sowie einem Manuskript zu ihrer Person. Vor einiger Zeit hat auch eine Schülerin der FOS/BOS Unterschleißheim im Rahmen eines W-Seminars über jüdische Zwangsarbeiter_innen aus Lohhof eine kurze Biografie über sie geschrieben. Melde Dich gerne direkt, wenn Du weitere Informationen benötigst.
      Viele Grüße
      Max

    • Liebe Frau Weinzierl,

      auch wir im Institut für Zeitgeschichte haben zu Rosa Lane Einhorn recherchiert. Leider findet sich jedoch in unseren Beständen kein Hinweis auf sie.

      Beste Grüße,
      Manuela Ostermeier
      Institut für Zeitgeschichte, Archiv

  37. Liebe Jane,
    ja zu Rosa Lane Einhorn gibt es einen Nachlass mit Bildern und einigen Dokumenten im Stadtarchiv München. Kürzlich hatt eine Schülerin der FOS/BOS Unterschleißheim im Rahmen eines P-Seminars eine sehr schöne Kurzbiografie zu ihr geschrieben. Du kannst Dich gerne direkt an mich wenden, wenn Du weitere Informationen möchtest.
    Viele Grüße
    Max

  38. Guten Morgen,
    ein weiterer Beitrag auf dem Gemeinschaftsblog der Münchner Archive
    https://amuc.hypotheses.org/7164

  39. und nochmal ein Artikel des ACSP auf dem Gemeinschaftsblog der Münchner Archive https://amuc.hypotheses.org/7173

  40. Hallo,
    hier kommt ein Wikipedia-Artikel zu Rabe Perplexum:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rabe_Perplexum

  41. Liebes Team der Monacensia, liebes Blogparaden-Team,
    vielen herzlichen Dank für die Einladung zu dieser Blogparade und vor allem für den thematischen Anstoß, den es unermüdlich immer wieder benötigt!
    Wir möchten uns gerne mit einem Beitrag von Tina Sauerländer auf dem Blog des ZI (Zentralinstitut für Kunstgeschichte) an der Blogparade beteiligen. Es handelt sich um einen Beitrag über die amerikanische Medienkünstlerin Joan Truckenbrod, welche als eine der Ersten digitale Technologien in ihre künstlerische Praxis integrierte und mit ihren Arbeiten einen großen Einfluss auf die späteren Generationen ausübte: https://www.zispotlight.de/tina-sauerlaender-on-a-pioneer-of-self-portraiture-in-computer-art-joan-truckenbrod/

  42. Liebes Monacensia-Team,

    wir sind das Nornennetz und haben uns sehr über den Aufruf zur Blogparade gefreut.
    Das Nornennetz ist ein Netzwerk deutschsprachiger Autorinnen, die sich der Fantastik mit ihren Subgenres (Fantasy, Science Fiction, Steampunk, Dark etc.) verschrieben haben.
    Wie die Nornen, Schicksalsfrauen der Edda, nach der Vorstellung der nordischen Mythologie die Geschicke der Götter und Menschen lenken, genauso bestimmen Autorinnen über die Figuren ihrer Welten. Das Netzwerk besteht seit 2017. Ziel der Netzwerksarbeit ist es, die Sichtbarkeit von Frauen in der Fantastik zu erhöhen und ihre Forderungen nach gleichen Chancen bei Verlagen sowie gerechter Vergütung zu unterstützen. Durch gegenseitige Hilfestellung, kreative Einzelprojekte und Präsenz in den sozialen Medien und auf Buchmessen machen die Nornen auf ihre Anliegen aufmerksam.

    Zum Thema #femaleheritage haben wir einen Blogartikel geschrieben, der unter anderem ein paar unserer Projekte vorstellt (Wie zum Beispiel unsere Weltreise zum Frauenwahlrecht).

    https://www.nornennetz.de/femaleheritage

    Liebe Grüße

    Die Nornen

  43. Guten Morgen,
    hier ein Beitrag über Marya Delvard, die Mitbegründerin des Kabaretts „Die Elf Scharfrichter“ https://amuc.hypotheses.org/7179

  44. Politisches Credo in Hosen mit Löwinnen? Ein unbekannter Teil der historischen Frauenbewegung, die „Löwinnen von Paris“ als mögliche Wegbereiterinnen der deutschen Frauen(wahl)rechtsbewegung! Unbekanntes Neues zu Frauen in Hosen mit Emilie Lehmanns politischem Glaubensbekenntnis (1848)! Wiedergefunden!
    Wie die „Löwinnen von Paris“ George Sand, Louise Aston, Emilie Lehmann und weitere Frauen in Hosen beeinflusst haben könnten und was das Ganze auch mit München, der deutschen Frauenbewegung ab 1848/49 und mit der Burschenschaft Molestia zu tun hat! Eine neue These von mir.
    https://susanne-wosnitzka.de/politisches-credo-in-hosen-mit-loewinnen

  45. Guten Morgen! Hier ein kleiner preußischer Farbtupfer (nee, ehrlich jetzt!) für euch: https://biancawalther.de/lesbisches-berlin

    Lieben Gruß!
    Bianca

  46. Vielen Dank für die Organisation dieser Blogparade. Auch das Deutsche Uhrenmuseum möchte sich gerne mit einem Beitrag beteiligen:

    https://blog.deutsches-uhrenmuseum.de/2020/11/28/maennersache/

    Ob als Statussymbol oder Sammelobjekt – Uhren gelten häufig als „Männersache“. Deshalb tut es gut, einmal den Blick zu erweitern und der Frage auf den Grund zu gehen, ob es nicht auch Uhrmacherinnen in der Geschichte gab.

  47. Hallo in die eifrige Runde!

    Ich bin ganz begeistert, was hier schon alles zusammengekommen ist und freue mich auch sehr, dass noch andere Podcasts dabei sind.

    Für die aktuelle Kulturfritzen-Podcast-Folge habe die Verlegerin Britta Jürgs vom AvivA-Verlag gebeten, jene Autorinnen aus ihrem Programm vorzustellen, in deren Werken Berlin eine Rolle spielt. Und so hält der Verlag mit seiner Spezialisierung auf nahezu vergessene Autorinnen der 1920er- und 30er-Jahre eine Auswahl spannender Berlin-Bücher bereit, die ebenso wiederentdeckt gehören wie die Frauen, die sie geschrieben haben.
    Es sind: Alice Berend, Ruth Landshoff-Yorck, Maria Leitner, Lili Grün, Vicki Baum, Margaret Goldsmith, Annemarie Weber sowie Marina B. Neubert, eine zeitgenössische Autorin, die mit ihrem aktuellen Roman eine Verbindung zu den jüdischen Schriftstellerinnen aus der Zeit der Weimarer Republik schlägt.

    https://kulturfritzen.podigee.io/31-avivas-berlinerinnen

    Viel Freude beim Hören!
    Herzliche Grüße aus Berlin,
    Marc

  48. Liebes Monacensia-Team,

    zunächst einmal vielen Dank für den Ansporn zur Beschäftigung mit diesem spannenden Thema.

    In meinem Beitrag stelle ich die junge britisch-brasilianische Autorin Yara Rodrigues Fowler vor, deren Debüt „Stubborn Archivist“ sich mit dem persönlichen Archiv einer jungen Frau beschäftigt und dabei das kulturelle Erbe eines ganzen Landes reflektiert.

    https://uebersetzenswert.wordpress.com/2020/11/09/stubborn_archivist/

    Ich hoffe, die Sprache und die Themen des Romans bewegen euch genauso wie mich.

    Herzliche Grüße
    Oana Schüller

    • Tanja Praske on 30/11/2020 at 4:44 pm sagt:

      Liebe Oana Schüller,

      wunderbar – danke für diese Buchbesprechung. Bitte noch unsere Einladung bei dir verlinken, vielen herzlichen Dank!

      Wir nehmen dich dann unter Aktualisierung auf.

      Herzlich,
      Tanja

  49. Birgit Baumann on 30/11/2020 at 6:36 am sagt:

    Ich hoffe, ich habe nichts übersehen und vielleicht kommt auch noch etwas zu dem Thema in dieser Blogparade, aber die Ausstellung „Female Remains“ in Kiel wäre sicher einen Blogbeitrag wert.
    http://www.med-hist.uni-kiel.de/sonderausstellung/
    Im Deutschlandfunk gab es vor einigen Wochen bereits einen hochinteressanten Audiobeitrag dazu: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/10/15/ausstellung_female_remains_dlf_20201015_2028_d1c931e9.mp3

    • Tanja Praske on 30/11/2020 at 4:47 pm sagt:

      Liebe Birgit Baumann,

      dazu kam noch nichts und ja, das wäre schon spannend!

      Vielen Dank für diese Ergänzung!

      Abendliche Grüße
      Tanja Praske

  50. Wenn ich mich für etwas in meinem Leben schon sehr früh begeisterte, dann war es das Lesen.
    Stundenlang konnte ich mich in diversen Büchern verlieren, teilweise musste man mir dieses sogar wegnehmen.
    Dadurch haben 11 Frauen mein Leben, meine Rolle als Mama und auch als Erzieherin in einem Kindergarten beeinflusst.
    11 Frauen, durch die sich mein Bild aufs Kind verändert hat und mein Leben ein anderes wurde.
    https://beduerfnisorientiertesfamilienleben.com/2020/11/30/11-frauen-die-mich-in-meinem-leben-beeinflusst-haben/

    • Tanja Praske on 30/11/2020 at 9:55 am sagt:

      Liebe Maria,

      vielen herzlichen Dank für diese spannenden Frauen – sehr divers und gerade dadurch faszinierend. Falls du einen Twitterkanal hast, teile ihn uns gerne mit und ich verlinke diesen!

      Herzlich,
      Tanja

  51. Guten Morgen,
    ein weiterer Beitrag auf unserem Gemeinschaftsblog der Münchner Archive. Diesmal über die Politikerin Dr. Maria Probst: https://amuc.hypotheses.org/7228

    • Tanja Praske on 30/11/2020 at 9:50 am sagt:

      Liebe Frau Ostermeier,

      vielen herzlichen Dank! Der Beitrag ist aufgenommen. Können Sie bitte auch verlinken mit unserer Einladung zur Blogparade – das wäre prima!

      Ihnen noch einen schönen Tag!

      herzlich,
      Tanja Praske

  52. und ein weiterer Beitrag auf unserem Archive München-Blog. Richtertochter, Richterfrau und Richterwitwe und 17-fache Mutter Maria Anna Petronilla von Obernberg: https://amuc.hypotheses.org/7237

    • Tanja Praske on 30/11/2020 at 9:49 am sagt:

      Liebe Frau Ostermeier,

      vielen herzlichen Dank – wir haben diesen Beitrag Nr. 28 zugeordnet, da der Text auf den Beitrag von @ebmuc beruht. Spannend, wie hier die Blogs sich gegenseitig unterstützen!

      Beste Grüße
      Tanja Praske

  53. und hier Beitrag Nr. (ich glaube) 18 des Gemeinschaftsblogs der Münchner Archive…BR-Zeitzeuginnen im Interview: https://amuc.hypotheses.org/7111

    Herzliche Grüße,
    Manuela Ostermeier

  54. und auch die 3Landesmuseen in Braunschweig beteiligen sich gerne an dieser tollen Aktion. Wir starten mit einem Beitrag zu Agnes Pockels, Autodidaktin und Chemikerin. Als Museumsverbund tragen wir aber auch in den nächsten Tagen noch zwei weitere Artikel zu spannenden Braunschweiger Frauen bei.

    https://3landesmuseen-braunschweig.de/blog/artikel/durchbruch-beim-abwasch

    Herzliche Grüße aus Braunschweig
    die 3Landesmuseen

  55. Hallo zusammen,
    herzlichen Dank für diese großartige Blogparade und die vielen spannenden Beiträge.

    Ich habe über eine der ersten promovierten Gynäkologinnen Deutschlands geschrieben.
    Charlotte Heidenreich von Siebold gehört unbedingt zu den Pionierinnen, an die wir erinnern sollten.

    https://www.saeuglingspflege-blog.de/blog/blogparade-femaleheritage/

    Viele Grüße
    Karin
    „Geschichte der Säuglingspflege“

    • Tanja Praske on 01/12/2020 at 3:41 pm sagt:

      Liebe Karin Bergstermann,

      vielen herzlichen Dank – eine sehr spannende Frau und immer wieder traurig, wenn Frauen und ihre Leistungen systematisch unterdrückt werden. Von daher ein wichtiger, aufklärender Artikel.

      Herzlichen Dank!
      Tanja

  56. Mein dritter Blogtextbeitrag:

    Crime in München! Anna Billmaier, die Schlächterin von Haidhausen. Wie eine Magd für eines der entsetzlichsten Verbrechen der Zeit um 1850 sorgte. Ein unbekannter Fall kommt wieder ans Tageslicht.

    https://susanne-wosnitzka.de/anna-billmaier-die-schlaechterin-von-haidhausen-femaleheritage

    • Tanja Praske on 02/12/2020 at 9:03 am sagt:

      Liebe Susanne,

      was für ein spannender Krimi – immer wieder erstaunlich und faszinierend, was Recherche und Archiv-Arbeit zu Tage befördern, auch wenn das Thema ein anderes war!

      Und nochmals ein ganz dickes Dankeschön für deine drei Beiträge, die so kurzweilig und eingängig zu lesen sind – wir haben viel gelernt!

      Herzlich,
      Tanja

  57. Pingback: Evamarie Sander: Erbe und die Erinnerung | #femaleheritage

  58. Hallo, hier kommen noch zwei Wikipedia-Beiträge:

    Gabriella Rosenthal – https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriella_Rosenthal – von mir geschrieben.
    Das Jüdische Museum in München hatte kürzlich eine Ausstellung zu ihr.

    und im bayerischen Kontext auch nicht zu übersehen: Viktorine von Butler-Haimhausen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Viktorine_von_Butler-Haimhausen
    ein Wikipedia-Gemeinschaftswerk.

    Herzliche Grüße
    Daniela Weiland

    • Tanja Praske on 02/12/2020 at 11:37 am sagt:

      Liebe Daniela Weiland,

      wie fabelhaft!!! Haben wir umgehend aufgenommen.

      Ja, das Jüdisches Museum hatte die Ausstellung zu Gabriella Rosenthal. Sie haben sich damit auch an #femaleheritage beteiligt (Nr. 32). Sie haben uns auch mit Abbildungen zu Maria Luiko für den Beitrag der Münchner Stadtbibliothek Hadern freundlicher Weise ausgeholfen (Nr. 79).

      Wir bedanken uns sehr, dass die Wikipedia und ihre Autor*innen bei #femaleheritage mitmachen!

      Winterliche Grüße
      Tanja Praske

    • Viktorine von Butler-Haimhausen war eine Frau mit Gedanken, die heute noch höchste aktualität besitzen; Stichworte: Hilfe zur Selbsthilfe statt Fürsorge, Genossenschaftsgedanke, Bodenrecht.
      Zu ihrem 206. Geburtstag im Januar 2017 fand in Haimhausen eine dialogische Lesung „Auf den Spuren von Viktoria von Butler“ statt. Anlass war die Vorstellung von zwei jüngst aufgefundenen Ölbildern von Viktorine und ihrem Mann Theobald. Ich durfte diese Lesung mit erarbeiten und mit vortragen.
      Es gibt noch sehr viel über diese eigenwillige und sehr faszinierende Frau zu erzählen!

  59. Liebe Tanja,

    die Redaktion der LiteraturSeitenMünchen ist bei der Blogaktion #femaleheritage gern dabei, und zwar mit einem Beitrag über „Sieben literarische Frauennachlässe“ – von Mechtolde Lichnowsky bis Barbara Bronnen:

    https://www.literaturseiten-muenchen.de/sieben-literarische-frauennachlaesse-blogparade-femaleheritage/

    Viel Freunde beim Lesen!

    Slávka Rude-Porubská

  60. Pingback: Katharina Lommel (1911-2004) – mit Courage, Hingabe und Talent für Wissenschaft und Kunst | #femaleheritage

  61. Liebes Monacensia-Team,

    herzlichen Dank für die Organisation dieser Blogparade!
    Die Monumenta Germaniae Historica (MGH), Forschungsinstitut für mittelalterliche Geschichte mit Sitz in der Ludwigstr. 16, werden seit 2018 von der zweiten Frau in ihrer 200-jährigen Geschichte geleitet. Prof. Dr. Martina Hartmann widmet mittlerweile einen Teil ihrer Forschungsarbeit unseren bisher so gut wie unsichtbaren wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen im 20 Jhdt. Dabei kommen beeindruckende Lebensläufe zum Vorschein – trotz widriger Umstände und Diskriminierung, die die Wissenschaftlerinnen erfahren mussten. Gerade noch rechtzeitig vor der Pandemie stellte Martina Hartmann im März 2020 ihre Forschungen vor vollem Haus in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften vor. Für die Blogparade haben wir den Vortrag online verfügbar und alle genannten Frauen mit Fotos sichtbar gemacht:
    https://www.mgh.de/blog/post/wer-war-die-erste-monumentistin-381

    Herzliche Grüße
    Annette Marquard-Mois

  62. Liebe Kolleg*innen,

    auch die Liebermann-Villa beteiligt sich gerne an der inspirierenden Blogparade #femaleheritage. Wir blicken auf die beeindruckenden Karriere der deutsch-jüdischen Fotografin Gerty Simon, wer sie war und was sie mit Max Liebermann verbindet. Dabei knüpfen wir Verbindungen u.a. zu den Fotografinnen-Schwestern Nini und Carry Hess, die vom Museum Giersch vorgestellt wurden.

    Im Frühjahr 2021 widmen wir Gerty Simon ihre erste Ausstellung nach über 90 Jahren in Berlin.
    Unsere vorzeitigen Einblicke im Rahmen der Blogparade findet ihr hier:
    http://blog.liebermann-villa.de/gerty-simon-zwischen-berlin-und-london/

    Beste Grüße vom Wannsee
    Miriam Barnitz und das Team der Liebermann-Villa

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