#faq, Folge 61

Wo gibt’s die tollsten Bibliotheken der Welt?

„Kannst du mal etwas über die schönsten, tollsten, aufregendsten oder wie auch immer besondere Bibliotheken dieser Welt schreiben?“, fragte mich meine Kollegin schon vor einiger Zeit. Klar kann ich das! Dachte ich.

Denn das ist gar nicht so einfach, da es auf dieser Welt laut des World Guides to Libraries 42.500 Bibliotheken (Stand 2017) gibt. Und das sind bestimmt nicht alle … Wie soll ich also nun aus dieser Menge Einrichtungen eine sinnvolle und schöne Auswahl treffen? Zumal es ja nun auch wirklich genug Listen à la „Die 100 schönsten Bibliotheken“ gibt (zum Beispiel hier, hier, hier, hier oder hier etcpp.). Um es kurz zu machen: Bibliothekarisch-systematisch komme ich nicht weiter, also stelle ich euch nun einfach meine persönlichen Lieblingsbibliotheken und / oder das eine oder andere Traumziel vor.

Einfach nur umwerfend

Biblio Tøyen, Oslo (Norwegen)

Über diese Bibliothek ist vielleicht der eine oder andere schon in den Medien gestolpert. Und obwohl es mittlerweile einen regelrechten Hype in der Bibliothekswelt um den Architekten Aat Vos gibt, der die Bibliothek designt hat, packt mich dieser Ort noch immer. Das Schlimmste für mich: Auch wenn ich viel in Oslo bin, dort liegt Biblio Tøyen nämlich, werde ich diese Bibliothek nie während der regulären Öffnungszeiten besichtigen können. Denn: Hier müssen Erwachsene draußen bleiben!

Alle, die zwischen 10 und 15 Jahre alt sind, dürfen dagegen die Linie am Eingang überschreiten und befinden sich plötzlich in einer ganz anderen – magischen – Welt. Viele Worte möchte ich jetzt gar nicht machen: Schaut Euch lieber das Video an und genießt den Wow-Effekt! Und ich wette, den Erwachsenen unter Euch geht es dann wie mir: „Ich möchte sooo gerne noch einmal Teenie sein und mich jetzt sofort ins Aquarium setzen und komplett abtauchen!“

Da kann man schon neidisch werden, oder? Zum Glück gibt es aber auch eine mindestens genau so spektakuläre Bibliothek in Oslo für Erwachsene:

Stovner Biblioteket, Oslo (Norwegen)

Wer die Fahrt an den Stadtrand nicht scheut, kann sich im Einkaufszentrum in Stovner die neueste Filiale der Deichmanske Bibliotek ansehen. Laut eigener Aussage handelt es sich um die schickste (natürlich) und die sozialste Bibliothek der Stadt.

Ob sie wirklich so schön wie behauptet ist, schaue ich mir im Herbst vor Ort an, sozial ist sie auf jeden Fall. Eigentlich schreiben sich so gut wie alle öffentlichen Bibliotheken in Skandinavien auf die Fahnen, für alle dazu sein, ein sozialer Ort, ein Treffpunkt, ein Kommunikationsort, ein Ort, der Menschen zusammenbringt, eben ein sogenannter Dritter Ort, zu sein … Aber Stovner treibt das nochmal auf die Spitze:

1.160 Quadratmeter, die als Treffpunkt für den Stadtteil dienen und die soziale Interaktion zwischen Menschen aller Altersgruppen, aus allen Schichten und unabhängig von ihrer Herkunft fördern, aber auch fordern. Hier kann durchaus noch gelesen werden (ja, es gibt auch Bücher), aber idealerweise kommt man über das Gelesene ins Gespräch, teilt seine Ein- und Ansichten, sein Wissen und Können, erlebt mit anderen etwas Besonderes – konsumiert also nicht ’nur‘ Literatur.

Um das zu fördern und zu erreichen, gibt es tatsächlich keine Theken oder lange Regalmeter mit Büchern / Medien mehr. Der Eingangsbereich sieht aus, wie direkt aus einem Märchenwald entsprungen. Und natürlich kann man mit seiner Bibliothekskarte diesen wunderbaren Ort der Inspiration jederzeit zwischen 7 und 23 Uhr aufsuchen und sich verzaubern lassen.

Und zu dem sehr ausgeprägten sozialen Gedanken gehört auch, dass man sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst ist, deswegen finde ich es gleich dann nochmal schön, dass nicht ein Möbel in der Bibliothek neu ist, sondern die Einrichtung komplett aus recycleten Materialien besteht.

Angesichts dieser beiden besonderen Bibliotheken in der norwegischen Hauptstadt bin ich schon sehr auf die neue Hauptbibliothek neben der Oper im Herzen der Stadt gespannt, die nächstes Jahr (hoffentlich) eröffnet.

Médiathèque Puzzle, Thionville (Frankreich)

Während die Einrichtung der neuen Filialen in Oslo ja sehr verspielt und nahezu opulent ist, findet sich in Thionville das komplette Gegenteil. Als ich den Film dazu zum ersten Mal gesehen habe, war das für mein bibliothekarisches Herz schon etwas eigenartig: Die ersten Buchregale tauchen sehr spät auf und dann sind es so wenige …

Dafür ist in der Médiathèque viiiiel Platz. So viel Platz, dass man offensichtlich sogar rollern und skaten kann (und darf!).

Die Architekten haben sich hier ganz bewusst für diesen Freiraum entschieden. Denn Freiraum bedeutet Kreativraum für Musik, Kunst und Freizeit. Dass die Architektur etwas sperrig daher kommt, ist ebenfalls Absicht: Soll man sich den Raum / das Haus doch erarbeiten. Keiner der vorhandenen Räume ist in seiner Funktion festgelegt, es gibt große und es gibt kleine Flächen. Manche Plätze wirken besonders optisch oder akustisch, andere wollen ‚erfühlt‘ werden. Allen gemeinsam ist, dass sie ein sozialerTreffpunkt für die Stadt sind und die Menschen zusammenbringen sollen. Dazu passt auch, dass man im Bibliotheksgarten gemeinsam picknicken kann.

Gewiss für die meisten von uns eine gewöhnungsbedürftige Vorstellung von Bibliotheksbau, aber ich empfehle, das Video mehrfach zu gucken: Es hat Charme (und System).

Nachhaltig und überraschend

Bibliothek der Dinge, Goethe-Institut (Tschechien und Slowakei)

Ganz vorne bei den Trendthemen in der Bibliothekswelt ist sicherlich die sogenannte „Bibliothek der Dinge“. In Ansätzen ist mir das schon vor Jahren in Berichten über die neuen Bibliotheken in Finnland begegnet, in denen man neben Medien auch die Bohrmaschine, Nähmaschine, Bügeleisen und noch viel mehr derart vermeintlich bibliotheksferne Dinge ausleihen kann. Im ersten Moment stutzt sicher jede/r, dabei ist Sharing ja eigentlich unser täglich Brot, denn nichts anderes tun wir, wenn wir Bücher und andere Medien ausleihen. Eine Bibliothek der Dinge hilft, Ressourcen zu schonen (und den eigenen Geldbeutel. Oder wie oft braucht Ihr eine Bohrmaschine im Alltag?), erspart den Menschen in dünnbesiedelten Gegenden – wie eben Finnland – so manchen weiten Weg usw.

Eine sehr sinnvolle Angelegenheit also.

Stellvertretend für alle existierenden Einrichtungen dieser Art hier der Link zum Goethe-Institut. Und das Video auf der Seite ist wirklich komisch:

a community home

Wie wichtig Bibliotheken für eine Gemeinschaft / community sein können bzw. sind, möchte ich exemplarisch an drei Bibliotheken zeigen.

Da wäre einmal die

Woollahra Library, Double Bay (Australien)

Da ist zum einen natürlich das Offensichtliche, warum diese Bibliothek ins Auge fällt: Das Ganze ähnelt einem großem Abenteuerspielplatz, auf dem sich z.B. die Rückgabeautomaten wie in einem Baumhaus hinter einer großen Blätterwand verbergen. Was mich aber am meisten für die Bibliothek eingenommen hat, ist der Stolz auf ‚ihre‘ Bibliothek, mit der die MitarbeiterInnen aber auch die BürgerInnen von der Einrichtung sprechen. Dank der gelungenen und aufregenden Architektur wird die Bibliothek seit der Eröffnung wie selbstverständlich von den BürgerInnen angenommen und ist Teil der Gesellschaft geworden: ein echtes ‚community home‘ eben.

In Gando, Burkina Faso

zeigt der von dort stammende Architekt Diébedo Francis Kéré, dass es sich für eine Gemeinschaft lohnt, in die Zukunft zu investieren und gemeinsam an ihr zu arbeiten.

Es geht in Gando eigentlich nicht direkt um den Bau einer Bibliothek, sondern zunächst einmal um den Bau einer Schule. In dem Dorf herrscht bittere Armut, und Kéré musste schon im Alter von sieben Jahren seine Heimat verlassen, um zur Schule gehen zu können. Der ganze Ort hat über Jahre alles, was er erübrigen konnte, in den kleinen Jungen ‚gesteckt‘, damit er mal studieren kann und so, wenn er zurück kommt, einen wichtigen Beitrag für die Dorfgemeinschaft leisten kann. Kéré hat dann tatsächlich Architektur in Europa studiert und ist schließlich in seine Heimat zurückgekehrt. Dort hat er beschlossen, die vorhandene Schule umzubauen. Der Clou: gebaut wurde mit Lehm. Die Leute im Dorf mussten davon erst überzeugt werden: Weshalb kommt er jetzt mit dem ollen Lehm daher? Dafür haben wir ihn doch nicht zum Studieren nach Europa geschickt …

Mit allem, was der Landstrich traditionell hergibt, und v.a. mit der Hilfe aller DorfbewohnerInnen, also dem Wissen und Können jedes/r Einzelnen, wurde erst die Schule und dann die Schulbibliothek gebaut.

Gemeinsam entstand so ein Gebäudekomplex, der von allen, aber vor allem von den Kindern geliebt wird.

Bibliotheca Alexandrina, Alexandria (Ägypten)

Wir nehmen in Deutschland Bibliotheken oft als eine Selbstverständlichkeit hin (obwohl sie das tatsächlich nicht sind). Wie wichtig und sinnstiftend so eine Einrichtung für Menschen sein kann und ist, zeigt auch das Beispiel in Alexandria. Die weltberühmte Bibliothek des Altertums kennen vermutlich die meisten. An der gleichen Stelle, an der diese stand, wurde Anfang der 2000er Jahre die neue Bibliotheca Alexandrina errichtet. Und 2011 während des arabischen Frühlings geschieht dann eine meiner Lieblingsgeschichten im Zusammenhang mit Bibliotheken.

Um es ganz kurz zu machen, denn schöner erzählt wird es in der ersten 15 Minuten des nachfolgenden Videos: Während in der Stadt die Unruhen um sich griffen und viele öffentliche Gebäude gestürmt und verwüstet wurden, wuchs die Angst der BibliotheksmitarbeiterInnen und der BibliotheksbesucherInnen um die Sicherheit der Bibliothek. Doch dann geschah ein kleines Wunder: Viele Bürgerinnen und Bürger wurden sich der Wichtigkeit der Bibliothek als Ort der Geschichten, als Treffpunkt, als Wissensort, als Mittelpunkt ihrer Stadt / ihrer Gesellschaft bewusst und bildeten eine Menschenkette rund um das Gebäude und schützten es so vor Plünderei und Zerstörung.

So ein mächtiges und schönes Bild!

Klein aber fein – so kann Bibliotheksarbeit auch sein

Bunateka Libraries, Kosovo

Dass Bibliothekenn nicht immer in so eindrucksvollen Gebäuden sein müssen wie das Dokk1 in Aarhus oder die Unibibliothek IKMZ in Cottbus, zeigen die Bunateka Libraries. Das sind Mini-Schulbibliotheken auf einer Reihe von Schulhöfen im Kosovo. Die 4×6 Metern kleine Holz-Glas-Box betrachtet der Architekt als Helfer für die Zukunft der Kinder der Region. Der Raum ist von allen Seiten einsehbar und erinnert an die für den ländlichen Raum typische Bebauung im Kosovo.

Hier treffen sich die SchülerInnen zum Lernen, miteinander Reden und v.a. zum Lesen. Denn: „Books are a source of knowledge just like water is the source of life“, sagt der Architekt.

Idea Box, Oak Park (Illinois, USA)

Ganz anders und deutlich mehr in der Gegenwart verhaftet ist auch der nächste kleine Raum. Die Oak Park Public Library leistet sich eine Idea Box. Ursprünglich war die Box eigentlich ein Café, aber irgendwann stellte sich den MitarbeiterInnen die Frage: „Brauchen wir das wirklich?“. Die Antwort war offensichtlich „Nein“, denn das Café wurde flugs ausgeräumt, und übrig blieb ein Raum ohne alles, wenn man so will. Die Idee hinter der Idea Box: Jeden Monat soll dort etwas anderes stattfinden – und das fast ohne Zutun der Bibliothek. D.h. die MitarbeiterInnen denken sich ein Rahmenthema aus und stellen ein wenig Material und den Rest ‚erledigen‘ die BesucherInnen.

Für den Poesiemonat April wurde also der Raum mit Magnetwandfarbe bestrichen und Magnetbuchstaben besorgt, und schon entstehen die wunderbarsten, sonderbarsten, komischsten Gedichte an der Wand, und jedes einzelne ist ständig im Wandel, denn jede/r kann die Zeilen ergänzen, umstellen und neugestalten wie es ihr/ihm gefällt. Und im Mai sieht die Idea Box dann wieder ganz anders aus.

Mobile Phone Library, Uganda

Nicht alle Menschen auf dieser Welt haben so leicht Zugang zu Wissen und Informationen wie wir. In Uganda z.B. gibt es sehr viele Kinder, die zwar auf eine Schule gehen können, deren Schulen aber oft schlecht ausgestattet sind. Um den Wissenshunger der Schülerinnen und Schüler dennoch stillen zu können, wurde dieses schöne Projekt ersonnen: eine Bibliothek für jedes Haus.

Dazu hat man sich den Umstand zunutze gemacht, dass fast jede/r in Uganda ein Mobiltelefon besitzt. Kein Smartphone – das ist wichtig! –, sondern tatsächlich so ein heute nahezu altmodisches Mobiltelefon, wie sie früher üblich waren. Wie soll das also nun gehen, eine Bibliothek für jedes Haus ohne Bücher, ohne Gebäude oder Bus oder so?

2013 wurden vier Wochen Anzeigen mit Buchregal-Plakaten in den größten Zeitungen des Landes geschaltet. Die Kinder konnten dann diese Anzeigen aus der Zeitung nehmen und wo immer sie wollten hinkleben: zuhause im Wohnzimmer, an einer Wand in der Schule, irgendwo an einer Haltestelle usw. … Auf den Plakaten waren verschiedene Bücher bzw. Buchrücken mit einem besonderen Code abgebildet. Wenn man eines dieser Bücher ausleihen wollte, gab man einfach den Code in sein Telefon ein und schon hat man es ausgeliehen und kann den Text auf seinem Telefon abrufen und z.B. sein Referat damit vorbereiten. Und so hat man dann tatsächlich seine eigene kleine Bibliothek zuhause.

Bokbåten Epos

Obwohl nicht arm oder mit erschwertem Zugang zu Bildung und Wissen, gibt es auch in Westeuropa etliche Orte, die aufgund ihrer Geographie und dünner Siedlungsdichte einen Bedarf an besonderen Bibliotheken haben. Die klassische Lösung sind natürlich Bücherbusse, die in die entlegensten Ecken fahren und einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Und zwar nicht nur, weil sie mit ihren Medien den (Bildungs-)Horizont erweitern, sondern weil sie quasi auch ein kleiner Marktplatz sind, an dem man sich trifft und seine sozialen Kontakte pflegen kann.

Aber auch dort wo Busse nicht hinkommen, muss keiner auf Bücher und Kontakte verzichten: Es gibt Unmengen an alternativen Medientransporten auf dieser Welt. Ich habe kürzlich erst von ‚Bibliothekseseln‘ gelesen …

Stellvertretend für all die Bibliothekarinnen und Bibliothekare, die sich von den geografischen Widrigkeiten nicht von ihrer Arbeit abhalten lassen, möchte ich hier kurz das Buchboot Epos aus Norwegen vorstellen. Unterwegs in den Fjorden Westnorwegens fährt das Boot auch Orte an, die nur über das Wasser erreichbar sind, und bietet alles, was man so von einer Bibliothek erwartet: Medien zum Ausleihen, Lesungen für Groß und Klein, Bastelstunden usw.

Fazit: Bibliothek kann überall stattfinden. Nur seekrank darf man nicht sein.

First love

Hjørring bibliotekerne

Zu guter Letzt jetzt noch die Bibliothek, die schuld ist, dass ich stundenlang über Bibliotheken schreiben und erzählen könnte: Die öffentliche Bibliothek in Hjørring, hoch oben im Norden Dänemarks. Ich kann mich noch recht gut erinnern, wie mein Kollege und ich vor zehn Jahren begeistert am Rechner saßen und uns Bilder aus dieser kleinen Bibliothek angesehen haben. Wir konnten gar nicht mehr aufhören zu schwärmen, denn das hatten wir tatsächlich vorher so noch nicht gesehen: Farbe, phantasievolle Möbel, Licht, echte Zonierung – also lauter Bereiche, die unterschiedliche Funktionen haben in einem großen Raum ähnlich einem Loft – und alles so einladend und offen! Mittlerweile werden ja fast alle neuen Bibliotheken in Skandinavien in dieser Art gebaut, aber damals war das etwas Besonderes für uns, v.a. wenn man den direkten Vergleich ’70er Jahre Bibliotheksbau – 2000er Bibliotheksbau‘ jeden Tag vor Augen hat …

>Noch immer steht Hjørring auf meiner To-Do-Liste, und irgendwann schaff ich es auch noch, dem roten Faden in der Bibliothek zu folgen und mich hinter jeder Biegung des Fadens überraschen zu lassen. Für mich ist Hjørring bis heute der Augenöffner, dass Bibliothek mehr bedeutet, als ’nur‘ Bücher bereitzustellen, dass Open Library mehr bedeutet, als nur die Bibliothek in den Randstunden ohne Personal zu öffnen. Bibliothek kann und sollte für alle offen sein, sie ist im Idealfall Herzstück einer Gemeinschaft und bringt Menschen zusammen, die sich im Alltag womöglich sonst nie begegnen.

Und wenn sie dazu noch so gut aussieht …!

Für mich stehen jedenfalls in den nächsten Jahren schon ein paar Reiseziele fest, denn die nächsten Meilensteine für die Bibliothekswelt und Bibliotheksentwicklung zeichnen sich bereits am Horizont ab: Ich freue mich schon jetzt auf die Eröffnung der neuen Bibliothek in Helsinki und in Oslo, und ich bin sicher, neben einer fantastischen Architektur wird es auch wieder inhaltlich viel Neues zu entdecken geben. Es bleibt spannend!

PS: Und wer bis hierhin durchgehalten hat und noch mehr Inspiration und Bibliotheksempfehlungen braucht, wird hier sicher fündig: https://brummole.wordpress.com/ – Norgesvenn sei dank!

Beantwortet von Andrea Born, Redaktion

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2 Kommentare zu “#faq, Folge 61

  1. Barbara on 09/07/2018 at 1:10 pm sagt:

    oh so inspirierend!!
    ich habe in Canada gerade eine seed-library entdeckt, in alten Katalogkarten-Schubladen: take the seeds, grow them, harvest and bring some back in the fall!

  2. Gisela Diemer on 22/08/2018 at 12:43 am sagt:

    Ich liebe alte Bibliotheken wie z.B. Kloster Ulm-Wiblingen, Anna Amalia in Weimar, St.Gallen, Coimbra, Oxford…

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