Das Schlumpfine-Syndrom

Diskriminierung im Kinderbuch wird immer wieder heiß diskutiert, auch wir in der Münchner Stadtbibliothek setzen uns damit auseinander. In dieser Blogreihe haben wir Beiträge zusammengestellt, die in die Thematik einführen. Bibliothekarin Camille Fresnais beschäftigt sich mit dem Schlumpfine-Syndrom und den Fragen, wie sich solche Stereotype auf die Gesellschaft und unsere Vorstellungen von Geschlechterrollen auswirken können und was man dagegen tun kann.

Buchcover "Die Welt der Schlümpfe: Schlumpfine Superstar"
© Splitter Verlag

Habt ihr schon einmal vom Schlumpfine-Syndrom gehört? Hinter diesem scheinbar harmlosen Begriff, der vielleicht zum Schmunzeln anregt, verbirgt sich eine echte Problematik: die Darstellung einer einzelnen und idealisierten weiblichen Figur, die in fiktionalen Werken als Ausnahme in einer von Männern dominierten Welt agiert. Doch inwiefern beeinflusst dieses „Syndrom“ unsere Wahrnehmung von Frauen und Mädchen in der realen Welt? Und warum ist es wichtig, diese einseitige Darstellung kritisch zu hinterfragen?


Die verschlumpfte Welt der Schlümpfe

Jeder kennt die Schlümpfe, die kleinen blauen Figuren aus der Comicserie Die Schlümpfe von Peyo. Wenn man euch bitten würde, diese Figuren zu benennen, könntet ihr sicherlich Papa Schlumpf, Schlaubi Schlumpf, Fauli Schlumpf, Muffi Schlumpf, Tollpatsch Schlumpf oder noch Torti Schlumpf nennen. Auf der männlichen Seite gibt es etwa hundert1. Aber wie sieht es auf der weiblichen Seite aus? Die Antwort ist einfach: Es gibt nur einen weiblichen Schlumpf: die Schlumpfine. Die verträumte Schlumpfine? Die kräftige Schlumpfine? Die geschickte Schlumpfine? Nein, ganz einfach Schlumpfine. Sie ist die einzige weibliche Figur und wird fast ausschließlich über ihr Geschlecht definiert – ohne weitere Charaktertiefe oder Besonderheiten.

Buchcover "Die Welt der Schlümpfe: Schlumpfine Superstar"
© Splitter Verlag

„Einen Hauch Koketterie … eine dicke Schicht Voreingenommenheit … drei Krokodilstränen … eine Prise Gerissenheit … eine Schale Gift und Galle … Ein Eckchen durchsichtiges Lügengewebe …“2. Um die sexistische Logik noch weiter zu treiben, muss man wissen, dass die Schlumpfine von Gargamel, dem bösen Zauberer, nach diesem Rezept erschaffen wurde, um im Dorf der Schlümpfe Unruhe zu stiften. Zuerst war sie „hässlich“, mit einer dicken Nase und strähnigen schwarzen Haaren und vor allem extrem nervig. Dann verwandelt Papa Schlumpf sie in seinem Labor in eine bezaubernde Schlumpfine mit langen blonden Haaren, langen Wimpern und einer kleinen Nase, so dass sich schließlich alle Schlümpfe in sie verlieben. In den Comic-Heften wird sie auf der Seite, auf der die Figuren vorgestellt werden, als „einzigartig, anmutig weiblich und ein wenig frivol“3 beschrieben. „Sie kann auch ganz Frau sein, wenn sie mit den Gefühlen ihrer Mitschlümpfe spielt“4. Schlumpfine ist nicht nur die einzige Frau, sie verkörpert auch den Traum der männlichen Schlümpfe – und eine ganze Reihe von sexistischen Stereotypen.


It’s a Man’s Man’s Man’s World

Das Schlumpfine-Syndrom bezeichnet die Tendenz, männliche Protagonisten auf Kosten weiblicher Protagonisten absichtlich oder unabsichtlich überrepräsentiert darzustellen. Der Begriff wurde 1991 von der Schriftstellerin und Kritikerin Katha Pollit geprägt, die das Prinzip nach Schlumpfine aus der Comicserie Die Schlümpfe benannte (im Original „Schtroumpfette“, engl. „Smurfette“). Es beschreibt eine Story-Dynamik, in der Frauen auf Nebenrollen oder stereotype Funktionen reduziert werden, während Männer die dominanten Protagonisten sind. Der Hauptzweck der Schlumpfine-Figur besteht darin, eine männlich geprägte Erzählung zu ergänzen, ohne selbst eine bedeutende Entwicklung zu durchlaufen.

Das sogenannte Schlumpfine-Syndrom kommt in unzähligen älteren, aber auch in modernen Geschichten für Kinder und Jugendliche vor, vor allem in Filmen und Serien. Es ist neben den Schlumpf-Comics in vielen Klassikern der französisch-belgischen Comics zu finden: In den Abenteuern von Tim und Struppi ist die nervige Bianca Castafiore fast die einzige Frau, in Lucky Luke sind die Frauen fast abwesend, in Asterix und Obelix sind sie auf Nebenrollen beschränkt, in Spirou spielen sie auch keine große Rolle und sind oft stereotyp und klischeehaft…

Buchcover "Tim und Struppi: Die Juwelen der Sängerin"
© Carlsen

Und auch über Comics hinaus findet man das Motiv: In der Bücherreihe/Hörspielserie von TKKG gibt es beispielsweise drei Jungen – Tim (Tarzan), Karl und Klößchen – und nur ein Mädchen, Gabi. Sie wird als typische Blondine mit langen Wimpern und blauen Augen dargestellt und wird oft von ihrem Hund Oskar begleitet. Ihre einzige Funktion scheint zu sein, den Kontakt zur Polizei und damit Insiderwissen zu ermöglichen, denn ihr Vater ist Kommissar Glockner. Obwohl sie abenteuerlustig ist, steht sie in den Episoden aus den 80er Jahren – die heute Kultstatus haben – selten im Vordergrund. Manchmal kommt es vor, dass Tim/Tarzan sie von gefährlichen Aktionen ausschließt und sie erhält regelmäßig sexistische/misogyne Bemerkungen von ihm: „Du darfst nur mit, wenn es nicht gefährlich ist. Schließlich bist du ein Mädchen.“5

Und die Reihen Die drei ??? (ab 1968) und Die drei ??? Kids (ab 1999) stellen sowohl im Buch- als auch im Hörspielformat fast ausschließlich männliche Figuren in den Mittelpunkt. Mädchen und Frauen sind nur sporadisch in kleinen Nebenrollen vertreten, meist in der Rolle des Opfers oder der Versorgerin.

Aber auch in aktuellen Kinder- und Jugendmedien, vor allem im audiovisuellen Bereich, ist das Schlumpfine-Syndrom zu finden. Zum Beispiel in der ersten Staffel Paw Patrol, einer bei Kindern beliebten amerikanischen Zeichentrickserie, in der Welpen auf Rettungsmission gehen. Von den sechs Hauptfiguren ist nur eine weiblich: Skye trägt rosa, spricht mit piepsiger Stimme und rettet oft süße Häschen oder Kätzchen, während die Jungs Brände löschen oder große Brocken heben. In The Lego Movie gibt es ebenfalls hauptsächlich männliche Protagonisten, während die einzige weibliche Figur (Wyldstyle) eine Nebenrolle einnimmt und hauptsächlich die männliche Hauptfigur unterstützt. In den ersten Episoden der Avengers-Saga, gehören Iron Man, Captain America, Hulk, Thor oder Hawkeye zu den wichtigsten Superhelden. Eine einzige Superheldin rundet das Bild ab: Black Widow.

Buchcover "Paw Patrol Jet to the Rescue: Rettung im Anflug"
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Hypersexualiserte weibliche Figuren

Darüber hinaus sind Frauen in Werken für Jugendliche nicht nur die einzigen Frauen in einer Gruppe von Männern, sondern sie werden oft auch hypersexualisiert dargestellt und haben keinen anderen Zweck, als dem Helden in einer Liebesgeschichte zu dienen oder von ihm gerettet zu werden. Ein gutes Beispiel dafür ist Prinzessin Leia, die in der ursprünglichen Star-Wars-Trilogie die einzige wichtige Frau in einem ansonsten von Männern dominierten Universum ist. Ihre Popularität ist zum Teil auf zwei berühmte Szenen im goldenen Bikini zurückzuführen.

In der Saga der Ninja Turtles, die 1984 als Comic erschien und mehrfach als Zeichentrickserie und Realfilm adaptiert wurde, ist die Journalistin April O’Neil die einzige weibliche Figur.  In den beiden von Michael Bay zwischen 2014 und 2016 produzierten Filmen wird sie von Megan Fox verkörpert und ebenfalls hypersexualisiert dargestellt.

Diese Filme und Serien veranschaulichen sowohl das Schlumpfine-Syndrom, die Beschränkung zahlreicher weiblicher Figuren auf den Status eines weiblichen Objekts, als auch das Konzept des Male Gaze, das insbesondere von der Filmkritikerin Laura Mulvey theoretisiert wurde6. Male Gaze bezeichnet die Darstellung von Frauen aus einer männlichen, heterosexuellen Perspektive in den Medien. All dies hat weitreichende Folgen, sowohl für die Darstellung von Frauen in den Medien als auch für die Wahrnehmung der Geschlechterrollen in der Gesellschaft. Um eine gleichberechtigte Welt zu schaffen, brauchen wir das ganze Bild, nicht nur die Hälfte der Geschichte.


Von Helden und Heldinnen

Verschiedene Studien zeigen, dass in der Kinder- und Jugendliteratur mehrheitlich männliche Figuren zu finden sind: durchschnittlich 65 % (35 % Mädchen) und nicht wie in der Gesellschaft 50-50. Betrachtet man Heldinnen und Helden, so zeigt sich derselbe Trend: 62 % Helden und 38 % Heldinnen7. Das gleiche kann man auch bei Filmen beobachten. Bereits bei unserer ersten Begegnung mit dem Kino werden uns Jungen gezeigt. Wenn wir die beliebtesten Animationsfilme des Jahrzehnts nehmen und nur die weiblichen Charaktere mit Namen herausgreifen, haben wir ein Verhältnis von 30 %8. Diese Unterrepräsentation führt schon in jungen Jahren zu einem Ungleichgewicht, das sich mit zunehmendem Alter kaum noch umkehren lässt.

Abgesehen von der fehlenden Darstellung von Frauen zeigen Studien, dass die Kinderliteratur auch Geschlechterstereotype reproduziert. Die Soziologin Oriane Amalric hat Forschungen zum Thema „Geschlechterrollen in der Kinder- und Jugendliteratur” durchgeführt9. Sie analysiert die Darstellung der Gesellschaft in Kinder- und Jugendbüchern und untersucht, wie diese Darstellungen durch unsere geschlechtsspezifische Sozialisierung geprägt sind und gleichzeitig zu dieser beitragen. In den Kinderbüchern sind die Mädchen oft süß, hübsch, verträumt dargestellt und bleiben häufiger drinnen. Die Jungen sind öfter stark, mutig, zornig und erleben häufiger Abenteuer draußen in der Natur oder der Stadt.


Abenteuer mit Fragezeichen und Ausrufezeichen

Die Motive der Prinzessin und des Ritters tauchen immer wieder auf – auch wenn es in der Kinder- und Jugendliteratur bei weitem nicht nur Prinzessinnen und Ritter gibt. Wir haben z.B. einen kleinen Jungen, der auf Abenteuer geht und eine Aufgabe lösen muss; und ein kleines Mädchen oder eine weibliche Figur, die verträumt, schön, sanftmütig ist … Eine Verbindung kann zwischen beiden hergestellt werden, indem die Prinzessin, von dem Ritter gerettet wird.

Und wenn Frauen abenteuerlustig sind, sind ihre Abenteuer oft weniger spannend als die der Jungen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Abenteuergeschichten bei Die drei ??? und des weiblichen Pendants, Die drei!!! Bei den Jungen gibt es Titel wie Die drei??? und die Teufelsklippe, Die drei??? und der Knochenmann, Die drei??? und das weiße Grab, während es bei den Mädchen eher Titel sind wie Die drei!!! Betrug beim Casting, Die drei!!! Gefahr im Reitstall, Die drei!!! Der Fluch der Fee.

Betrachtet man die erwachsenen Figuren in der Kinderliteratur, so stellt man fest, dass ihre Berufe oft recht stereotyp sind: sozial hoch angesehene Berufe für männliche Figuren (Pilot, Arzt …); weniger angesehene und vor allem weniger vielfältige Berufe für weibliche Figuren, wenn sie nicht einfach nur Hausfrauen sind. Andererseits sind erwachsene Frauen stark vertreten, wenn es um die Darstellung häuslicher Aufgaben geht (Einkaufen, Kochen, Putzen …). Männer werden oft beim Sport im Freien (Schwimmen, Radfahren) oder bei Arbeiten im Garten dargestellt.


Stereotype in Tiergeschichten

Geschichten mit anthropomorphen Tieren, also Tieren, denen menschliche Eigenschaften zugeschrieben werden, machen den Großteil der Literatur für Kinder von 0 bis 6 Jahren aus und sind für sie ein sehr wichtiges Identifikationsmedium. Es lässt sich beobachten, dass diese Tiere je nach Größe und Aussehen einem Geschlecht zugeordnet werden: oft sind kleine Tiere weibliche Figuren, große Tiere männliche Figuren. Weibliche Tiere werden oft mit Accessoires dargestellt, die sie mit dem Weiblichen assoziieren lassen (lange Wimpern, Haarschmuck, Rock, Schmuck, usw.). Hier findet eine Darstellung statt, die in der Natur nicht zutrifft. Wenn man die Analyse noch weitertreibt, diskriminiert die Binarität weiblich-männlich auch Menschen, die sich in keinem der beiden Geschlechter wiedererkennen.

Obwohl es ursprünglich der Unterrepräsentation von Frauen gewidmet war, kann das Schlumpfine-Syndrom leicht auch auf andere diskriminierte Gruppen angewandt werden. Auch People of Color, Behinderte oder Homosexuelle sind in fiktionalen Werken oft nur in einer Minderheit oder anekdotisch dargestellt und dienen vor allem als Projektionsfläche für die Hauptfiguren.


Auswirkungen stereotyper Geschichten

Wie kann man also zum Feminismus erziehen, wenn im Großteil der Kinderliteratur sowie der audiovisuellen Produktion die Frau unterrepräsentiert und sexistische Muster vermittelt werden? Die Folgen sind nicht harmlos. Durch diese Differenzierung entsteht eine Hierarchie zwischen den Geschlechtern, die bis ins Erwachsenenalter hinein zu beobachten ist. Sie findet sich auch im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern wieder: In der schulischen und beruflichen Orientierung, bei Lohnungleichheiten, bei der Ungleichverteilung von Haus- und Sorgearbeit, bei der geschlechtsspezifischen Nutzung des öffentlichen Raums, bei der Überrepräsentation von Männern in Führungspositionen, beim Anteil von Frauen, die Opfer sexistischer und sexueller Gewalt sind.

Natürlich sind es nicht die Kinder- und Jugendbücher oder Filme, die direkt für diese Ungleichheiten verantwortlich sind. Sie sind jedoch Teil eines größeren Gesamtkontexts: der geschlechtsspezifischen Sozialisierung in einer von struktureller Diskriminierung geprägten Gesellschaft. Die Bilder, die wir über Medien aufnehmen, werden uns unbewusst vermittelt, und wir geben sie wiederum unbewusst weiter.


Fazit

Das Schlumpfine-Syndrom ist ein überholtes, aber immer noch weit verbreitetes Muster in fiktionalen Werken. Es zu erkennen und aktiv dagegen vorzugehen, ist ein wichtiger Schritt hin zu vielfältigeren und realistischeren Geschichten. Indem Frauen nicht länger auf eine einzige Figur oder stereotype Rolle reduziert werden, schaffen wir Raum für tiefere, nuancierter Erzählungen, die für alle Leser- bzw. Zuschauer*innen bereichernd sind.

Die Art und Weise, wie Frauen und andere unterrepräsentierte Gruppen in den Medien dargestellt werden, muss daher kontinuierlich hinterfragt und überprüft werden, um eine wirklich gerechte und vielfältige Repräsentation zu erreichen. Nur durch eine umfassendere und diverse Darstellung, kann die Gesellschaft von engen und einseitigen Stereotypen befreit werden.

Die Welt braucht keine weiteren Schlumpfinen – sie braucht echte Heldinnen.


Über Camille Fresnais

Camille Fresnais hat Geschichte (M. A.) mit dem Schwerpunkt Geschlechtergeschichte sowie Bibliothekswissenschaft studiert. Sie arbeitet als Kinder- und Jugendbibliothekarin  in der Münchner Stadtbibliothek und ist Mitglied der Arbeitsgruppe zum „Medientipp Diversität”. Die Arbeitsgruppe setzt sich für mehr Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien ein.


Fußnoten

  1. Ursprünglich gab es 99 Schlümpfe. Im Laufe der Alben tauchten weitere Schlümpfe auf. Die Schlumpfine, die 1966 geschaffen wurde, war der 101. Schlumpf. 1981 wurde mit der Figur Sassette ein zweites Schlumpfmädchen geschaffen. In der Originalserie gibt es bis jetzt als weibliche Charaktere: die Schlumpfine, Sassette und Oma Schlumpf bei mehr als 100 Schlümpfen. ↩︎
  2. PeyoYvan Delporte: Die Schlümpfe 03: Schlumpfine, Toonfisch (Org. Peyo Delporte la schtroumpfette Verlag: dupuis, 1967) ↩︎
  3. Ibid. ↩︎
  4. Ibid. ↩︎
  5. Stefan Wolf: TKKG. Die Jagd nach den Millionendieben, Europa (Sony Music). ↩︎
  6. Filmlexikon der Uni Kiel: https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/g:gazemalegaze-2378. ↩︎
  7. Brugeilles, C. / Cromer, I. / Cromer, S. (2002). Les représentations du masculin et du féminin dans les albums illustrés ou Comment la littérature enfantine contribue à élaborer le genre. Population, . 57(2), 261-292. https://www.persee.fr/doc/pop_0032-4663_2002_num_57_2_7341. ↩︎
  8. Frédéric de Manassein, 08/2015: Sexisme et images: une étude d’observation, in: Le cinéma est politique: https://www.lecinemaestpolitique.fr/sexisme-et-images-une-etude-d-observation/. ↩︎
  9. Oriane Amalric (06/ 2021): Egalité Femmes-Hommes et genres, in: Féderation Interrégionale du livre et de la lecture: https://fill-livrelecture.org/egalite-femmes-hommes-dans-la-filiere-du-livre/. ↩︎



Kommentar zu “Das Schlumpfine-Syndrom

  1. Mandy on 11/02/2026 at 1:03 p.m. sagt:

    Ein äußerst informativer und aufschlussreichr Beitrag aus dem ich viel für mein Fach Literatur- und Medienpädagogik lernen konnte.
    Vielen Dank

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