Kategorie Archiv: Reading Challenge 2018

Reading Challenge 2018: Dystopien und Utopien

Im Januar haben wir zur Reading Challenge “Lesen verbindet!” aufgerufen. Die elfte Aufgabe, die wir euch und uns stellen, lautet: einen dystopischen oder utopischen Roman lesen. Denn wir wollen wissen: Welche Fiktionen zeichnen Schriftstellerinnen und Schriftsteller von der Zukunft? Was bleibt, was vergeht? Die Visionen von Künstlerinnen und Künstlern öffnen ungeahnte Perspektiven.

Zum Einstieg gibt es wie immer Tipps von unseren Bibliotheksblogger_innen – wir wünschen viel Spaß beim Lesen! Weiterlesen →

Reading Challenge 2018, Oktober-Aufgabe: Gedichtbände

Das war wirklich eine überraschende Nachricht: Zum ersten Mal in seiner zehnjährigen Geschichte wird das forum:autoren des Münchner Literaturfests in diesem Jahr von einem Lyriker kuratiert. Und Jan Wagner hatte nur kurz zuvor den renommierten Büchner-Preis gewonnen, was Dichterinnen und Dichtern auch nicht gerade oft passiert. Erfreut sich die Lyrik also neuer Beliebtheit? Ist sie gar die Gattung der Stunde, weil die großen Erzählungen unserer fragmentierten Gegenwart gar nicht mehr gerecht werden? Fragen über Fragen, die wir alle nicht beantworten können. Wir wissen nur: Lyrik ist nicht zu kompliziert und unverständlich, sondern im Gegenteil ein Genre, das offener als jedes andere für die Lesarten der unterschiedlichsten Menschen ist. Hier sind unsere Empfehlungen zur Oktober-Aufgabe unserer Reading Challenge „Lesen verbindet“. Weiterlesen →

Reading Challenge 2018: Ein Buch aus einem Kleinverlag

Im Januar haben wir zur Reading Challenge “Lesen verbindet!” aufgerufen. Die neunte Aufgabe, die wir euch und uns stellen, lautet: ein Buch aus einem Kleinverlag lesen. Wobei „Kleinverlag“ vielleicht ein wenig umgangssprachlich formuliert ist: Gemeint sind Verlage, die jenseits großer Konzerne, meist mit schmalem Budget, aber großem persönlichem Engagement besondere verlegerische Leistungen vollbringen – damit der Buchmarkt bunt und vielfältig bleibt, es auch anderes zu lesen gibt als bloß Bestseller und für jeden literarischen Geschmack gesorgt ist.

Im Januar hatten wir freilich nicht ahnen können, wie aktuell unser Einsatz für Bibliodiversität heute ist. Die Meldungen klingen dramatisch: „Die Lage ist ernst“ titelt eine Pressemeldung der Kurt-Wolff-Stiftung und zählt die Gefahren auf, die den kleinen Verlagen gerade das Leben schwer machen. So schwer, dass manche von ihnen bereits aufgegeben haben. Da auch wir keinesfalls auf die Publikationen der unabhängigen Verlage verzichten wollen, kommt uns das September-Thema der Reading Challenge also gerade recht – unsere Tipps findet ihr gleich hier unten. Doch damit nicht genug: In der Münchner Stadtbibliothek könnt ihr euch alle nominierten Bücher der Hot List, des Literaturpreises der unabhängigen Verlage, ausleihen. Und ab Oktober wird unsere Belletristik-Lektorin Doris jeden Monat drei besondere Publikationen hier im Blog vorstellen, um für mehr Aufmerksamkeit für die un- und außergewöhnlichen Bücher zu sorgen.

Doch jetzt erst einmal unsere aktuellen Tipps für die September-Aufgabe der Reading Challenge! Weiterlesen →

Reading Challenge 2018: Ein Buch zum Thema Behinderung

Im Januar haben wir zur Reading Challenge “Lesen verbindet!” aufgerufen. Die achte Aufgabe, die wir euch und uns stellen, lautet: ein Buch zum Thema Behinderung zu lesen. Was uns dabei wichtig ist: Wir möchten die Aufmerksamkeit darauf richten, wie über Behinderung erzählt und berichtet wird. Nur von oben herab – oder kommen alle Menschen als selbstbestimmte Subjekte zu Wort? Und: Wer behindert hier eigentlich wen?

Zum Einstieg gibt es wie immer Tipps von unseren Bibliotheksblogger*innen, und ganz unten findet ihr noch Links zum Weiterklicken. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! Weiterlesen →

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