Kategorie Archiv: International

Reading Challenge 2018: 11 Mal Afrika erlesen

Vorige Woche haben wir zur Reading Challenge „Lesen verbindet!“ aufgerufen. Die erste Aufgabe, die wir euch und uns stellen: Romane von afrikanischen Autorinnen und Autoren lesen! Hier sind unsere neuesten Empfehlungen – noch mehr Buchtipps zum Thema bieten die Artikel „Buchweltreise durch Afrika“. „Nigeria erlesen“ und „13 afrikanische Romane“. Sowie unsere Pinnwand auf Pinterest (siehe auch unten). Weiterlesen →

Reading Challenge 2018: Lesen verbindet!

Woher bekommen wir eigentlich unsere Buchtipps? Wer entscheidet darüber, was wir als nächstes lesen? Die einen fragen die beste Freundin, die anderen ihren Lieblingsbibliothekar; die einen schwören auf die Rezensionen in der Süddeutschen Zeitung, die anderen auf die Besprechungen in ihrem Lieblingsblog. Das ist auch alles gut und schön – aber wie soll es uns dann jemals gelingen, jenseits der eigenen Filterblase zu lesen, wenn wir immer nur diejenigen fragen, deren Geschmack wir ohnehin teilen? Unser Vorsatz für 2018 lautet deshalb: ander(e)s lesen. Weiterlesen →

22 Antworten auf die Frage „Welches Buch liest Du gerade?“

Die Frage nach der aktuellen Lektüre gehört absolut zu meinen Lieblingsfragen, weil darin gleich mehrere weitere Fragen stecken: Wie bist Du darauf gekommen? Wer hat es Dir empfohlen? Wie weit bist Du schon? Wie findest Du es? Und schon befindet man sich mitten in einem anregenden Gespräch über Bücher, Lesen und Literatur – wunderbar!

Einmal im Monat frage ich deshalb unsere Facebook-Fans, was sie gerade lesen. Und nun waren endlich auch mal meine Kolleginnen und Kollegen dran… Deren Geschichten über ihre aktuelle Lektüren habe ich ergänzt mit einigen Antworten unserer Community: eine großartige und vielfältige Sammlung – danke an alle, die mitgemacht haben! Weiterlesen →

Keine Liebesgeschichte: „Eileen“ von Ottessa Moshfegh

Warum lesen wir, was wir lesen? Manchmal sind es Büchertipps von besonderen Menschen, Besprechungen in den Medien, das Cover oder der Titel, Algorithmen im Internet oder Nominierungen und Auszeichnungen, die uns auf ein bestimmtes Buch aufmerksam machen. Ich habe „Eileen“ gelesen, weil dieses Buch 2016 auf der Shortlist des Man Booker Preises stand. Kurz nach Beginn der Lektüre habe ich mich jedoch gefragt, ob die Nennung auf der Shortlist ausreicht, um mich zum Weiterlesen zu bewegen, denn „Eileen“ mutet dem Leser einiges zu. Zum Glück bin ich am Ball geblieben, denn der Roman gibt einen lesenswerten Einblick in ein kaputtes Leben – mit einem Hoffnungsstrahl am Horizont.

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