Kategorie Archiv: #diskurs

Über Bibliotheken heute und morgen

Ins Offene

Was Bibliotheken und Barcamps verbindet

Seit 10 Jahren gibt es nun Barcamps in Deutschland, und nicht selten gilt das Barcamp in der öffentlichen Wahrnehmung zuallererst als Gegenentwurf zu traditionellen Konferenzen; daher auch der Begriff „Unkonferenz“. Tatsächlich geht die Legende ein bisschen anders, nämlich mit einem kleinen Umweg. Weiterlesen →

Die Netzwerke verstehen

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„Social Media in Bibliotheken“

Der Buchbranchen-Netzwerker Leander Wattig hat auf der Münchner Direttissima-Konferenz völlig zurecht hervorgehoben: So wichtig die digitale Vernetzung auch sein mag – sich real zu treffen und miteinander ins Gespräch zu kommen, knüpft naturgemäß die engeren und tragfähigeren Verbindungen. Weiterlesen →

Vision 2020: Alltagstest bestanden, Spannung steigt

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„Wer eine Vision hat, der soll zum Arzt gehen“, Helmut Schmidts allseits bekannte Aussage auf die Frage, wo seine großen Visionen denn liegen mögen, ist viel und oft, vielleicht zu oft zitiert worden. Im nur vier Monate währenden Prozess der Visionsentwicklung der Münchner Stadtbibliothek fiel er ebenfalls das ein oder andere Mal. Allerdings nur dann, wenn die Skepsis der anderen zur Sprache kam, warum denn eine öffentliche Bibliothek eine Vision bräuchte. Weiterlesen →

Ein Ort, an dem Gesellschaft stattfindet

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Ein Gespräch mit Dr. Arne Ackermann über Bibliotheken heute und morgen

Sie kamen im Januar 2013 als neuer Direktor an die Münchner Stadtbibliothek. Wie waren Ihre ersten beiden Jahre?
Ich habe viel gelernt und vor allem viel gestaunt: über die Qualitäten, über das Leistungsniveau und über die Bandbreite der Münchner Stadtbibliothek. Ich war erst wenige Wochen hier, als die Monacensia wegen Asbests vorzeitig geschlossen werden musste. Zugleich stellte sich zum wiederholten Mal die Frage nach einem Umzug der Stadtteilbibliothek Waldtrudering. Weiterlesen →