Kategorie Archiv: #diskurs

Über Bibliotheken heute und morgen

#wirbibliotheken: Es gibt viel zu tun!

In ihrem Beitrag zur Vernetzungsaktion #wirbibliotheken von Münchner Stadtbibliothek und Deutschem Bibliotheksverband (dbv) beschreibt Katrin Schuster (Direktion Münchner Stadtbibliothek) die veränderten Herausforderungen, vor denen öffentliche Bibliotheken in pandemischen Zeiten stehen. Und sie hat eine Menge Fragen …

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#wirbibliotheken

Vernetzungsaktion für Bibliotheken
vom 27. April bis …

Binnen drei Wochen hat sich unser Leben und Arbeiten radikal verändert. Darauf waren wir nicht vorbereitet. Entsprechend tief sitzt der Schock, denn in den vergangenen Jahren haben Bibliotheken als Aufenthaltsorte einen unvergleichlichen Boom erlebt; die Rede vom „Dritten Ort“ war in aller Munde. Darauf können wir nicht mehr bauen, jedenfalls nicht in der bekannten Weise.

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BlogSlam: Stadtkultur im Shutdown

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#kulturslammuc

Binnen zwei Wochen hat sich das Leben und Arbeiten radikal verändert. Dies trifft die Einrichtungen und Akteur*innen der Münchner Kultur- und Bildungslandschaft ebenso wie ihr Publikum:

Überall müssen neue Kommunikationswege und Arbeitsweisen gefunden werden. Viele denken darüber nach, wie sie ihren gesellschaftlichen Auftrag trotz Shutdowns umsetzen können. Andere überlegen darüber hinaus, welche neuen, anderen Beiträge im Moment erforderlich wären.

Darüber wollen wir mit Ihnen und euch nachdenken, sprechen und schreiben. Deshalb starten wir einen BlogSlam (31.3.-21.4.) und bitten um rege Beteiligung!

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Helene Böhlau: Das Recht der Mutter

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Von Christine Hannig / Monacensia im Hildebrandhaus

Vor 80 Jahren, am 26. März 1940, starb in München die Schriftstellerin Helene Böhlau. Hochbetagt blickte sie auf ein abenteuerliches und ungewöhnliches Leben zurück, das 1856 als älteste Tochter des Verlegers Hermann Böhlau in Weimar begann.

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