Kategorie Archiv: #diskurs

Über Bibliotheken heute und morgen

BlogSlam: Stadtkultur im Shutdown

#kulturslammuc

Binnen zwei Wochen hat sich das Leben und Arbeiten radikal verändert. Dies trifft die Einrichtungen und Akteur*innen der Münchner Kultur- und Bildungslandschaft ebenso wie ihr Publikum:

Überall müssen neue Kommunikationswege und Arbeitsweisen gefunden werden. Viele denken darüber nach, wie sie ihren gesellschaftlichen Auftrag trotz Shutdowns umsetzen können. Andere überlegen darüber hinaus, welche neuen, anderen Beiträge im Moment erforderlich wären.

Darüber wollen wir mit Ihnen und euch nachdenken, sprechen und schreiben. Deshalb starten wir einen BlogSlam (31.3.-21.4.) und bitten um rege Beteiligung!

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Helene Böhlau: Das Recht der Mutter

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Von Christine Hannig / Monacensia im Hildebrandhaus

Vor 80 Jahren, am 26. März 1940, starb in München die Schriftstellerin Helene Böhlau. Hochbetagt blickte sie auf ein abenteuerliches und ungewöhnliches Leben zurück, das 1856 als älteste Tochter des Verlegers Hermann Böhlau in Weimar begann.

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Zwölf Dinge, die Du für Deine Bibliothek tun kannst

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Ich habe schon viel darüber geschrieben, was die Bibliothek für Einzelne tun oder sein kann. Einmal anders herum betrachtet kommt es zu einem Thema, das bisher beinahe sträflich vernachlässigt wurde: Wenn wir soviel für euch tun, wie könnt ihr uns eigentlich bei unserer Arbeit helfen? Wie könnt ihr euch an der Bibliothek beteiligen?

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Mash it, Move it, Discover and Improve it!
Die Premiere des Kulturhackathons Coding Da Vinci Süd

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Von Anke Buettner und Brigitte Döllgast

Öffentlich gemacht – Digitale Transformation zum Greifen

Dass das Digitale den Wert des Lokalen und Sozialen immens gesteigert hat, ist für viele noch immer überraschend. Für die Münchner Stadtbibliothek war es deshalb besonders attraktiv, die Kickoff-Veranstaltung des Kulturhackathons Coding da Vinci Süd im Mai 2019 an ihrem größten Standort, der Stadtbibliothek Am Gasteig, zwei Tage zu beherbergen.

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Penelope – A Chorus Line

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Von Julya Rabinowich

Bibliotheken sind Inseln.

Bibliotheken sind Luftschlösser. Bibliotheken sind Zuflucht und Ausgangspunkt für Weltreisen. Bibliotheken sind der Anker, ins stürmische Meer der Adoleszenz geworfen. Bibliotheken sind Lichtkegel in der Finsternis der Ahnungslosigkeit, sind ein Netz, über das Land gesponnen, ein Chor unterschiedlicher Stimmen, eine A-Capella-Band, die Bücher spricht.

Eine Bibliothek ist jener Ort, an dem man Literatur, Musik, Film begegnen kann, auch wenn man nicht viel Ressourcen besitzt, ein Ort, der Wissen zugänglich macht. Es ist ein egalitärer Ort, der allen Menschen offen steht. Ein Ort, der eine Niederschwelle legt zu dem, was Bildung ausmachen kann. Aber Bibliotheken sind noch weitaus mehr als das: Weiterlesen →

Offene Pinnwand #meinOrt: Die Bilder

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Anfang Februar haben wir in der Stadtbibliothek Am Gasteig zwei leere Pinnwände aufgestellt. Also: fast leer. Der einzige Satz, der auf jeder stand, war nicht vollständig – er lautete: Die Bibliothek ist mein Ort, weil … Daneben ein Bistrotisch mit Post-Its und Stiften. Und dann geschah das: Weiterlesen →

Blogs wirken! Und wie?

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Warum Blogs wichtig sind, so lautet (in meinen Worten) die Aufgabe der Blogparade „Wertschätzung für Blogs“ von Katrin Hilger. Diese Frage rührt mich im besten Sinne: Vor zwei Jahren wollte ich das erste Mal, voriges Jahr dann erneut unbedingt über das Blog der Münchner Stadtbibliothek bloggen, aber irgendwie kam ich nie dazu. Deshalb noch einmal ein extra Dankeschön an Katrin, dass sie mich endlich an den Schreibtisch zwingt. Weiterlesen →