Reading Challenge im März: Black Voices

Reading Challenge im März

Ihr habt uns eure sehr persönlichen Stimmen geschickt für Bücher von zeitgenössischen Schwarzen Autor*innen. Hier folgt ein Kanon von Black Voices, seien sie afroamerikanisch, afroeuropäisch, aus Afrika, der Karibik …
(Ein Klick aufs jeweilige Cover führt euch in unseren Onlinekatalog zum Ausleihen oder Vormerken.)

eBook in englischer Sprache, The Feminist Press at CUNY

Trifonia Melibea Obono: La Bastarda

Kennt jemand von euch Äquatorialguinea? Ich habe, bevor ich diesen Roman gelesen habe, nichts über dieses kleine westafrikanische Land gewusst. Es ist der drittgrößte Erdölexporteur des subsaharischen Afrikas und das einzige Land in dieser Region, das 200 Jahre lang eine spanische Kolonie war und dessen erste Amtssprache deshalb Spanisch ist.
Ich bin auf diesen Roman durch eine kuratierte Auswahlliste auf Overdrive, unserer Plattform für englische eBooks, aufmerksam geworden. Die Autorin Trifonia Melibea Obono ist Autorin, Journalistin, Politikwissenschaftlerin und LGTBQI+-Aktivistin. Die Themen ihrer Studien und ihrer literarischen Werke sind Frauenrechte, Gender und Sexualität. Ihr Roman „La Bastarda“ steht in Äquatorialguinea auf dem Index. Denn es geht um Homosexualität und das ist nicht nur in diesem Land ein Tabuthema. „La Bastarda“ ist andererseits das erste Buch einer weiblichen Autorin aus Äquatorialguinea, das ins Englische übersetzt wurde.
Es erzählt die Geschichte des Mädchens Okomo, das bei ihren Großeltern aufwächst, die stolz darauf sind, zu der Bevölkerungsgruppe der Fang zu gehören und nach deren Ehrenkodex zu leben. Doch Okomo hat keine Lust mehr, sich den Traditionen und Erwartungen ihrer Großeltern und der Dorfgemeinschaft unterzuordnen. Sie ist sowieso schon stigmatisiert, weil sie als uneheliches Kind auf die Welt gekommen ist.
Lasst euch von Okomo erzählen, wie sie es trotz aller Schwierigkeiten schafft, zu ihrer eigenen Identität zu finden und ihr Leben in die Hand zu nehmen.

Margit/ Programm und Öffentlichkeitsarbeit

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aus dem Englischen von Britt Somann-Jung, Verlag Hanser Berlin, 416 Seiten

Ta-Nehisi Coates: We Were Eight Years in Power

Acht Artikel in acht Jahren veröffentlichte Coates während Obamas Präsidentschaft in „The Atlantic“. Für dieses Buch hat er die Beiträge eng mit seiner persönlichen Biographie verwoben und bringt uns damit die politische und gesellschaftliche Situation dieser Jahre sehr nah.
Coates ist Afroamerikaner, Ehemann, Vater und lebt anfangs in eher prekären Verhältnissen, bis er fester Autor der Zeitschrift wird. Er beschreibt in seinen Artikeln das Familienleben in der Community, spricht über abwesende Väter und darüber, dass für weiße Menschen herausragend begabte Schwarze in der Regel einen weißen Elternteil haben. Er analysiert die Gesellschaft seines Landes mit sehr wachem Blick.
So lehnt er beispielsweise die gängige Theorie, dass die Emanzipation der Sklaven und Verleihung der Bürgerrechte für Schwarze eine zwar belastete und unvollständige, aber doch eine Erlösung sei, radikal ab. Er fordert Reparationen für PoCs – nicht als Almosen, Bestechung oder Schweigegeld – sondern als Aufarbeitung der US-Geschichte, als Ausgleich für 350 Jahre Unterdrückung.
Mich hat das Buch lange beschäftigt. Einmal durch seine gesellschaftspolitischen Analysen und die durchaus kritische Perspektive eines schwarzen Journalisten auf den ersten schwarzen Präsidenten. Aber auch, wie sehr die Rassendiskriminierung den Alltag des Autors als Vater prägt. Wie groß die Sorge um seinen Sohn ist, wie groß die Sorge seines Vaters um ihn war, als er alt genug war, alleine in der Stadt unterwegs zu sein.

Waltraud/ Stadtbibliothek Am Gasteig

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aus dem Englischen von Hans-Ulrich Möhring, Penguin Verlag, 220 Seiten

Zora Neale Hurston: Barracoon

Die Anthropologin und Autorin Zora Neale Hurston lässt in „Barracoon“ den letzten amerikanischen Sklaven sein Leben erzählen. Kussola (amerikanisiert Cudjo Lewis) führt uns in lebendigen Details durch eine große und im wahrsten Sinne des Wortes tragische Lebensgeschichte. Er beschreibt sein Aufwachsen im westafrikanischen Nigeria, sein Verschleppen durch die Dahomey, seine Überschiffung und 5 1/2 Jahre dauernde Versklavung in den USA mitsamt seinem Leben in Freiheit in einer unter die Haut gehenden Direktheit. Hurstons editorisches Genie und ethnologische Professionalität umrahmt den Bericht Kussolas mit den Momenten des Erzählens selbst. Wir sitzen mit den beiden auf einer Terrasse, genießen die Sonne, teilen Obst und werden mit Tränen und der emotionalen Realität des Erinnerns konfrontiert, die uns das Erzählte noch näher bringt.
1931 fertig gestellt blieb dieses Buch unveröffentlicht, bis es 2018 schlagartig zum Bestseller wurde. Die deutsche Ausgabe ist sorgsam vorbereitet und gibt den Lesenden Hintergrundinformationen an die Hand, um den riesigen Komplex „Sklaverei“ mit individuellem Erleben zusammen zu bringen. Durch die Übersetzung hat sich diese Ausgabe weitere Lorbeeren verdient. Das englische Original (von dem einige Seiten als Beispiel abgedruckt sind) ist in einem starken Dialekt geschrieben, den die Übersetzung respektvoll nicht übernimmt, sondern den deutschsprachigen Kussola in gesprochener Sprache erzählen lässt. Hier wird kein Pseudo-Dialekt aufgedrückt, sondern der Unmöglichkeit der direkten Übersetzung Rechnung getragen, ohne das Element des unmittelbaren Erzählens zu verlieren.

Hanna/ Zentrale Dienste

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in englischer Sprache, Negro Universities, 286 Seiten

Zora Neale Hurston: Their Eyes Were Watching God

Das Thema dieser Reading Challenge „Black Voices“ umfasst mehr als den „weißen“ Blick auf Schwarzes Leben, in Deutschland und dem Rest der Welt. Der „weiße“ Blick sieht vielleicht nur Sklaverei, Unterdrückung und das Erleben von individuellem und strukturellem Rassismus und erwartet in den literarischen Werken Schwarzer Autor*innen womöglich ausschließlich leidvolle Berichte dieser Erfahrungen. Dieser isolierenden und vereinfachenden Sichtweise entgegen zu treten und Blicke für Facettenreichtum zu öffnen, ist essentiell.
Zora Neal Hurston erzählt in ihrem Werk „Their eyes were watching God“ von erträumter und erlebter Liebe. Wir begleiten die Protagonistin Janie von ihrer Kindheit bis in die mittleren Jahre und erleben bittere Tragik und süße Intensität, die einen noch lange nach der letzten Seite begleiten. Zwischen diesen Seiten erfahren wir Liebe aus der Perspektive einer Afroamerikanerin, die sich mit Abhängigkeiten und Selbstbestimmung auseinandersetzt, auch, aber eben nicht ausschließlich durch ihr Schwarz sein. Es geht eben um Liebe und die ist, in Janies eigenen Worten „different with every shore“. Einer der schönsten Romane über Liebe, der jemals geschrieben wurde. Genau wie Phoeby, Janies beste Freundin, wachsen wir beim Lesen (bzw. Zuhören).

Hanna/ Zentrale Dienste

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aus dem Englischen von Henriette Zeltner-Shane, auch als eBook und eAudio

Candice Carty-Williams: Queenie

Die Sunday Times schreibt,Queenie“ werde die „Schwarze Bridget Jones“ genannt. Aber dieses Buch sei noch viel besser.
Warum nicht mal eine leichte, witzige Lektüre, dachte ich mir. Im Lockdown vielleicht genau das Richtige. Über die Bridget Jones- Filme hatte ich jedenfalls oft lachen können. Und ja, „Queenie“ hat auch komische Seiten und ist locker geschrieben. Besonders die Beschreibung der konservativen, strenggläubigen Tante und der Großeltern jamaikanischer Herkunft lassen mich schmunzeln. Auch die Gespräche mit Freundinnen in Chatform bieten gute Unterhaltung. Und dennoch: „Queenie“ ist so viel mehr und so viel trauriger!
Carty-Williams erzählt die Geschichte der 25jährigen in London lebenden Queenie. Gerade hat sich ihr weißer Freund Tom von ihr getrennt. In Rückblicken wird deutlich, warum die Beziehung scheiterte, wohl auch, weil Queenie niemandem richtig vertrauen kann und dicht macht, wenn es um Gefühle geht. Erst viel später erfahren wir von Queenies schwieriger Kindheit, die vermutlich seelische Wunden hinterließ. Die beiläufig dahingesagten, im Kern rassistischen Äußerungen von Toms Familie Queenie gegenüber verletzen sie, während Tom sie verharmlost und nicht als solche erkennt. Fortwährend ist auch Queenie Alltagsrassismus ausgesetzt.
Trotz allem hofft sie auf ein Happy End mit Tom. Um sich in der Zwischenzeit abzulenken, surft sie auf Dating-Portalen und trifft sich mit Männern, die harten Sex bevorzugen. Queenie stolpert von einer Katastrophe in die nächste: Sie verliert ihren Job und ihre beste Freundin.
Erst langsam und mit therapeutischer Hilfe lernt Queenie sich nicht mehr abhängig von der Meinung anderer zu machen, sich selbst Wert zu schätzen und zu lieben.

Judith/ Neuaubing

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aus dem Französischen von Beate Thill, Wunderhorn Verlag, 180 Seiten

Aya Cissoko: Ma

„Man muss die Dinge aussprechen. Wenn man das nicht tut und alles in sich einschließt, zerstört es einen! Darum: Sprecht die Dinge aus – ob über den Sport, das Schreiben, den Tanz, den Gesang – das ist egal. Aber die Gefühle müssen raus!“, sagt Aya Cissoko.
Sie wird 1978 als Tochter malischer Einwanderer in Paris geboren. Nachdem ihr Vater und ihre Schwester bei einem Brandanschlag 1986 ums Leben kommen, zieht ihre Mutter Massiré Dansira sie alleine groß. Sie steht auch im Mittelpunkt des autobiographischen Romans „Ma“ von Aya Cissoko. In harten, lakonischen Sätzen erzählt, ist es ein Buch der Gegensätze und Konflikte zwischen Mutter und Tochter, schwarz und weiß, afrikanischer Tradition und französischer Freiheit, von der Zugehörigkeit eines von Männern dominierten malischen Stammes und europäischer Emanzipation. Massiré Dansira versucht ihre Tochter zu einem anständigen, aufrechten Menschen erziehen, der sich möglichst zurückhaltend und still verhält. Doch Aya Cissoko, wild und aufbegehrend, will sich nicht damit abfinden wie unter malischen Frauen üblich, „die Klappe zu halten“. Die Mutter schimpft, schreit und schlägt, gibt Aya aber auch Geld für Bücher und lässt sie boxen.
Nach einer erfolgreichen Karriere als Boxerin, die sie aufgrund einer Rückenverletzung beenden musste, und einem Studium der Politikwissenschaften am „Institut d‘études politiques“ lebt Aya Cissoko heute als Autorin in Paris und fühlt sich Frankreich und den Bambara, einer ethnischen Gruppe in Südost-Mali gleichermaßen verbunden.
Dem Heidelberger Verleger Manfred Metzner ist es seit langem eine Herzensangelegenheit, afrikanischstämmigen Autorinnen und Autoren in seinem Verlag „Das Wunderhorn“ unter anderem in der Reihe „AfrikAWunderhorn“ auch in Deutschland eine Stimme zu geben.

Isabel/ Stadtbibliothek Hadern

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aus dem Englischen von Helmut Dierlamm, Suhrkamp Verlag, 461 Seiten, auch als eBook

Johnny Pitts: Afropäisch

Der Titel irritiert: Afro-amerikanisch, das kenne ich schon ewig, auch african-american oder People of Color sind gebräuchliche Begriffe. Sie verweisen auf auf koloniale, sklavenhaltende Gesellschaften. Aber afropäisch? Wie schwierig es für den jungen Johnny Pitts in den 90er Jahren gewesen ist, seine Identität zu finden, das beschreibt er selbst im Eingangskapitel seines Reiseberichts durch das schwarze Europa: als Kind einer weißen Stahlarbeiter-Tocher und eines schwarzen Vaters, der als Musiker aus New York City die Songs jamaikanischer Kollegen im Norden Englands bekannt macht – ohne dafür zu zahlen …
Das ist der Ausgangspunkt seiner Reise, die ihn durch die europäischen Metropolen Paris, Brüssel, Stockholm und durch die Niederlande nach Moskau und zurück nach Südfrankreich führt, auf der Suche nach schwarzen Communities und ihren Unterschieden. Was er den Leser*innen immer wieder beschreibt, das sind die Spuren der europäischen Kolonialgeschichte, egal ob bei den Eroberern in Paris oder Brüssel oder bei den Geschäftemachern in Stockholm. Überall ist der heutige Reichtum nicht denkbar ohne die Ausbeutung der Menschen der verschiedenen Länder Afrikas. Und so hängen sie zusammen, Afrika und Europa. Und sei es in den Sounds der Belgierin Zap Mama, die schon 1991 den Begriff Afropa für ihre Band gefunden hat und von der John Pitts ihn übernommen hat.
Ein Gespräch der Berliner internationalen Buchhändlerin Karla Kutzner mit Johnny Pitts im Auftrag des Literaturhauses Berlin vom Januar 2021 findet sich auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=FNExXc1ILBs

Klaus / Programm und Öffentlichkeitsarbeit

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aus dem Englischen von Thomas Gunkel, Penguin Verlag, 232 Seiten, auch als eBook

Nana Kwame Adjei-Brenyah: Friday Black

Das Buch hatte mir eine Freundin gegeben und dazu gesagt, dass sie schon lange kein Text so irritiert hätte wie diese Geschichten.
Kurzgeschichten mag ich eigentlich nicht so gerne, aber die Freundin wartete auf Feedback. Außerdem fand ich das Cover klasse, ziemlich schrill.
So habe ich hineingelesen und war schnell froh über das Genre der Kurzgeschichte, denn „in lang“ wären diese Texte schwer auszuhalten.
Gleich zu Beginn wird von einem weißen Mann berichtet, dem vor Gericht Notwehr attestiert wird, nachdem er fünf schwarze Kinder mit einer Kettensäge enthauptet hat.
In der nächsten Geschichte muss ein schwarzer Mann lernen, seine „Blackness“ auf einer Skala von 1 bis 10 zu zügeln. Die fand ich besonders eindringlich, gerade weil sie ohne Horror- und Splatterzutaten auskommt.
Die namensgebende Erzählung „Friday Black“ wiederum hat mit der Hautfarbe gar nichts zu tun!
Es ist eine Horror-Beschreibung des kaufwütigen Mobs, der an diesem berühmt-berüchtigten umsatzstärksten Einfkaufstag in den USA über Leichen geht. Anscheinend hat sich Universal Pictures bereits die Filmrechte an der Titelgeschichte gesichert.
Der Autor, Nana Kwame Adjei-Brenyah, geb. 1990 in New York, ist Sohn ghanaischer Eltern. Er unterrichtet heute Creative Writing an der Syracuse University. Friday Black ist sein Debut.

Barbara/Stadtbibliothek Sendling

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aus dem Englischen von Yasemin Dinçer, Blumenbar Verlag, 239 Seiten, auch als eBook

Oyinkan Braithwaite: Meine Schwester, die Serienmörderin

Korede ist eine junge, verantwortungsbewusste Krankenschwester, die heimlich in den hübschen Arzt Tade verknallt ist. Ihre Schwester Ayoola ist wunderschön und neigt dazu, ihre Verehrer umzubringen. Also räumt Korede hinter Ayoolas Taten auf, entfernt effektiv Blutflecken und Leichen. Leider verliebt sich der Arzt Tade dann Hals über Kopf in Ayoola und Korede muss sich nicht nur um ihre unerwiderte Liebe, sondern auch um Tades Leben Sorgen machen.
Oyinkan Braithwaite ist eine junge Autorin aus Lagos, Nigeria und hat mit ihrem Debüt „Meine Schwester, die Serienmörderin“ gleich einen Bestseller hingelegt, der auch für den Booker Prize nominiert war. Mit einer schörkellosen Sprache und kurzen Kapiteln zieht sie die Leser*innen direkt in die Geschichte hinein. Sehr spannend, sehr kurzweilig, sehr unterhaltsam.
Auch das neue Buch von Braithwaite „Das Baby ist meins“ spielt wieder mit den Extremen: Welcher Figur glaubt man? Wie wird alles ausgehen? Ich freue mich jetzt schon drauf, noch mehr von Oyinkan Braithwaite zu lesen, die definitv meine Neuentdeckung der letzten Wochen ist.

Birgit/ Stadtbibliothek Neuhausen

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aus dem Amerikanischen von Klaus Lambrecht, Kein & Aber Verlag, 574 Seiten

Richard Wright: Sohn dieses Landes

Ein junger Schwarzer, der in sehr ärmlichen Verhältnissen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern lebt und sich mit Gelegenheitsdiebstählen über Wasser hält, bekommt die Chance, sein Leben zu ändern, indem er einen Job als Chauffeur bei einem reichen Geschäftsmann erhält.
Gleich am ersten Abend, als er seinen Job antritt, ereignet sich die Katastrophe, als er im Affekt die Tochter des Hauses umbringt.
Die daraus resultierenden Ereignisse sind sehr spannend und fesselnd geschrieben. Wright beschreibt sehr eindrücklich die Gefühlswelt, die Motive und die Gedanken des Protagonisten und wie dieser in sein Verderben läuft.
Mich hat das Buch sehr gefesselt, und der Einblick in das Thema Rassismus in den USA hat einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen.
Erschienen 1940, war dieses Buch von Ricard Wright der erste Bestseller eines schwarzen Autors. Es wurde bereits mehrfach verfilmt, von Orson Welles für die Bühne adaptiert und 2019 in Deutschland neu aufgelegt.

Sonja/ Stadtbibliothek Am Gasteig

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