Die Bildhauerin Elisabet Ney (1833 – 1907) – Ich werde die Großen der Welt kennenlernen“ | #femaleheritage

Die Bildhauerin Elisabet Ney wirbelte die Großen der Welt durcheinander – sie standen ihr Modell, selbst Ludwig II. reihte sich ein. Dafür tat sie aber auch einiges. Was genau das war und wen sie in „Stein haute“, darüber schreibt Magdalena Köster in ihrem Gastbeitrag zu #femaleheritage. Sie rückt die Künstlerin und „Tochter von Texas“ in den Fokus – Ihr erfahrt Spannendes über eine faszinierende und durchsetzungsstarke Bildhauerin!

Dieser Platz hätte ihr gefallen. Auf der lichtumfluteten Empore der berühmten Friedrichswerderscher Kirche in Berlin steht eine Büste Otto von Bismarcks, angefertigt von der deutschen Bildhauerin Elisabet Ney. Das marmorne Porträt des Eisernen Kanzlers, das schon 1867 bei der Weltausstellung in Paris zu sehen war,  ist Teil der  spektakulären Skulpturen-Ausstellung Ideal und Form. Skulpturen des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der Nationalgalerie“.[1]

Elisabet Ney, die Büste von Bismarck bearbeitend. Porträt von Friedrich Kaulbach, 1860. Niedersächsisches Landesmuseum Hannover #femaleheritage
Elisabet Ney, die Büste von Bismarck bearbeitend. Porträt von Friedrich Kaulbach, 1860. (c) Landesmuseum Hannover.

Elisabet Ney

Eine 19jährige, die weiß, wo sie hin will

Elisabet Ney, nie gehört? Ja, auch diese hochbegabte Künstlerin, die zu ihrer Zeit immerhin die Crème de la Crème in Stein verewigt hat, wurde wie viele andere Frauen von der überwiegend männlichen Geschichtsschreibung als eher marginal abgetan. Einige wenige Bücher beschäftigten sich nach ihrem Tod mit dieser Bildhauerin, über deren Namen ich ein einziges Mal zufällig in der Bayerischen Staatsbibliothek stolperte. Ich war fasziniert von ihrer ungewöhnlichen Erscheinung, ihrer Begabung und ihrem Durchsetzungsvermögen und widmete ihr ein Porträt in dem Band „Ich werde niemand zu Füßen liegen“.[2]

In den USA, ihrer späteren Heimat, zollte man der „Herrin ihrer Kunst“ von Anfang an mehr Respekt. In Texas hat man ihr ein eigenes Elisabet-Ney-Museum eingerichtet. Fünf Biographien informieren über ihr Leben. 

Die 1833 in Münster geborene Elisabeth Ney (das H strich sie später aus ihrem Vornamen) hatte 

  • schon als Kind Durchhaltewillen bewiesen, 
  • sich eine Ausbildung in der Steinmetz-Werkstatt ihres Vaters erkämpft 
  • und mit 19 nach einem Hungerstreik die Eltern dazu gebracht, sie zum Studium nach München ziehen zu lassen. 

Hier, an der Kunstakademie herrschte Wilhelm von Kaulbach, der sie wohl in die Malklasse, aber nicht zu den Bildhauern lassen wollte. Da habe es doch noch nie ein Mädchen gegeben! Nach drei Tagen hatte Elisabet den Direktor weichgeklopft, zog ihr Studium durch und wechselte 1854 mit einem Stipendium an die Bildhauer-Schule Berlin und in die Werkstatt des berühmten Vertreters des Klassizismus, Christian Rauch. 

Das eigene Werk verteidigen

Gemäß ihrem Leitspruch – „Ich werde die Großen der Welt kennenlernen“ – freundete sich die energiegeladene Künstlerin mit Karl August Varnhagen von Ense an, mit Alexander von Humboldt, Bettina von Arnim, dem Schriftsteller Gottfried Keller, Franz Liszt und dessen Tochter Cosima von Bülow (später Wagner). Sie machte Eindruck und fertigte in täglicher Disziplin hochgelobte Medaillons und Büsten der Berliner Gesellschaft an. Dabei ständig in Abwehr des arroganten Großmeisters Rauch, der sich unter anderem bei ihrem Varnhagen-Porträt mit ein paar Schlägen einmischte und dann alles vorsichtig zurücknehmen musste. „Er spielt sich als rücksichtsloser Meister auf. Fräulein Ney litt sichtbar“, so Varnhagen in seinen Aufzeichnungen. 

So wie heute manche Starfotografen schon alle Promis abgebildet haben, so hat Elisabet Ney in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele wichtige Leute modelliert:

  • Jakob Grimm, den Märchenforscher, 
  • den alten Frauenfeind Arthur Schopenhauer, 
  • Justus von Liebig, 
  • so unterschiedliche Politiker wie Otto von Bismarck und den italienischen Freiheitskämpfer Garibaldi

Gerade Garibaldi bescheinigte ein Biograph später einen „impulsiven sexuellen Appetit“. Die Sitzungen mit ihm müssen auch für die junge Bildhauerin so unangenehm gewesen sein, dass ihr weder seine Büste noch eine Statuette von ihm besonders gut gelangen.  

Schopenhauer eine Lektion erteilen

Bei Schopenhauer hat die 26jährige 1859 einfach in Frankfurt an der Tür geklingelt, wollte dem 71jährigen, „der keinen Respekt vor dem Können und dem Charakter von Frauen hatte, eine Lektion erteilen.“ Aus Angst um seine Augen erlaubte er ihr zwar nicht, eine Gipsmaske von seinem Gesicht zu machen, hielt die Sitzungen aber brav durch und notierte, 

Sie arbeitet den ganzen Tag bei mir. Wenn ich vom Essen komme, trinken wir zusammen Kaffee, sitzen beieinander auf dem Sopha, da komme ich mir dann vor wie verheiratet. 

Einem Bekannten vertraute Schopenhauer an „Ich habe nicht geglaubt, daß es ein so liebenswürdiges Mädchen geben würde“, und schickte der Angebeteten später niedliche altersverliebte Briefe hinterher.

Arthur Schopenhauer, Büste von Elisabet Ney, 1859, Stadtmuseum Münster.
Arthur Schopenhauer, Büste von Elisabet Ney, 1859, (c) Stadtmuseum Münster.

Da arbeitete Elisabet Ney schon längst an einem neuen Auftrag: Sie modellierte im Schloss von Hannover eine Büste Georg V. und wurde dabei gleichzeitig von dessen Hofmaler Friedrich Kaulbach, einem Neffen des Münchner Akademiedirektors, gemalt. Das großformatige Bild von 1860 hängt heute im Niedersächsischen Landesmuseum in Hannover. Es zeigt die lässig an den Modellierblock gelehnte, sehr jung wirkende 27jährige mit einem locker sitzenden Kleid, einem damals sehr ungewöhnlichen kurzen Lockenkopf und einer gewissen Ungeduld im Blick. Wie scheinbar alle Männer in diesen Jahren hatte sich auch Kaulbach in die selbstsichere Künstlerin verliebt. Spöttisch schrieb Ney in der ihr eigenen Art: 

Meine Erfahrung hat mich gelehrt, daß die reine Kunstbewunderung des großhirnigen Männervolkes allzu leicht in eine Affaire de Coeur sich umgestaltet.

Heiraten, aber Miss Ney bleiben

Wenn die Bildhauerin ihr Aussehen und ihre unabhängige Denkweise immer wieder gezielt eingesetzt hat, dann wohl nur im Hinblick auf ihre Arbeit, um Aufmerksamkeit und gute Aufträge zu bekommen. Anders hätte sie sich als Frau vor 150 Jahren wahrscheinlich auch nicht durchsetzen können. Dass ihr alle zu Füßen lagen und von ihren „oft eigentümlich gewendeten, immer tief eindringenden Ideen“ begeistert waren, hat die frühe Feministin recht wenig interessiert. 

Als Mann gab es für sie zeitlebens nur einen einzigen, den Engländer Edmund Montgomery, den sie schon mit 20 Jahren in Heidelberg bei Ludwig Feuerbach kennengelernt hatte. Um das Bild einer unabhängigen Frau aufrecht zu erhalten, ließ sie sich 1863 nur zu einer heimlichen Heirat auf der Insel Madeira überreden und verkaufte sich zeitlebens unter der Marke „Miss Ney“. Ihren Mann Edmund stellte sie meist als ihren „besten Freund“ vor.   

Nachfragen und Aufträge gab es nach der erfolgreichen Teilnahme an der Weltausstellung 1867 in Paris überall genug, aber die Künstlerin zog es wieder zurück nach München, fest entschlossen, den bestaussehendsten Monarch Europas zu porträtieren. Immer wieder schrieb sie Ludwig II.  im überdrehten Stil der Zeit, ihr „allergnädigst Andeutung zu geben, seine Majestät modellieren zu dürfen“ und erreichte endlich mehr, als sie zu hoffen gewagt hatte. Nicht nur unterstützte sie der 23jährige Märchenkönig beim Kauf einer repräsentativen Unterkunft in der heutigen Maria-Josepha-Straße 8, einer Villa im toskanischen Stil, er ließ ihr auch den ehemaligen Odysseus-Saal in der Residenz als Atelier einrichten. 

Elisabet Ney und Ludwig II. – zwei exzentrische Persönlichkeiten

Ney blieb die einzige ihrer Zunft, der der äußerst komplizierte Herrscher je erlaubte, ein Standbild und eine Büste von ihm anzufertigen. Die Entourage um den bayerischen König konnte es nicht fassen. „Sie hat sein Gesicht mit Lineal und Zirkel ausgemessen!“ Der Märchenkönig hatte sich von einer Frau im Gesicht herumfummeln lassen? Tatsächlich fanden sich hier zwei exzentrische Persönlichkeiten, schwärmerisch veranlagt alle beide, narzistisch der König, radikal und sendungsbewusst die Bildhauerin. Erfahren im Umgang mit schwierigen Charakteren, unterwanderte sie die Befehle Ludwigs, ihn bei der Arbeit nicht anzuschauen und still zu sein, hüllte sich in androgyne griechische Gewänder und trug ihm immer wieder Verse aus der Iphigenie vor, während sie eine Büste und ein Standbild von ihm anfertigte.

Schon 1869 beteiligt sich Ney mit der Marmorbüste von König Ludwig II. an der ersten Internationalen Kunstausstellung im Königlichen Glaspalast in München. Das übergroße Standbild des Märchenkönigs steht heute auf Schloss Herrenchiemsee.

Ludwig II., Büste von Elisabet Ney, 1869. Bayerisches Nationalmuseum, Herrenchiemsee.
Statue, Marmor, König Ludwig II. im Ornat der Georgi-Ritter; Ney, Elisabeth, 1870 Herrenchiemsee, König Ludwig II.-Museum. Foto: Bayerische Schlösserverwaltung. www.schloesser.bayern.de

Vom Herbst 1869 bis Ende 1870 zeugen etliche Briefe Elisabets an Ludwig von einem regen Austausch der beiden. Danach zu urteilen, hat sie die gefährliche Führungsschwäche des zwölf Jahre jüngeren Königs deutlich erkannt. Als sie entsetzt registrierte, dass er sich „in fast wesenlose Ferne“ zurückzog, während im Sommer 1870 der Krieg Frankreichs gegen Preußen ausbrach, empfahl sie ihm noch den in München sehr anerkannten und mit ihr befreundeten Justus von Liebig als Berater. Ob auch sie dem überforderten Monarchen zugeredet hat, Bayern einem deutschen Reich unterzuordnen, darüber lässt sich nur spekulieren. Sicher ist nur, dass die Künstlerin wohl irgendwann keine Lust mehr hatte, die extravagante Dame zu spielen, die sich zum Schrecken ihrer feinen Schwabinger Nachbarn im Garten ihrer Villa die Haare wusch und in wehenden Gewändern mit ihrer Kutsche in die Residenz raste. Ganz ähnlich wie Ludwig selbst suchte sie „eine friedliche Stätte, weit vom Lärm, Gewühl und Staub der Städte.“ 

Marmorbüste, König Ludwig II. von Bayern, Elisabeth Ney, 1869. Inv.Nr. LIIMus.0256. Bayerische Schlösserverwaltung, Herrenchiemsee, Ludwig II.-Museum. Foto: Bayerische Schlösserverwaltung. www.schloesser.bayern.de
Marmorbüste, König Ludwig II. von Bayern, Elisabeth Ney, 1869. Inv.Nr. LIIMus.0256. Bayerische Schlösserverwaltung, Herrenchiemsee, Ludwig II.-Museum. Foto: Bayerische Schlösserverwaltung. www.schloesser.bayern.de

Elisabet Ney war schwanger und nicht wenige Zeitgenossen glaubten, Ludwig II. sei der Vater. Das aber war wohl doch ihr „bester Freund“ Edmund Montgomery. Mit ihm zusammen bestieg sie im Januar 1871 ein Schiff nach Amerika, um dort eine „utopische Kolonie“ mit Gleichgesinnten zu gründen.

Elisabet Ney –  freies Landleben in Texas – nicht ganz geglückt

Im ländlichen Texas bekam Elisabet Ney nacheinander zwei Söhne, der ältere starb als kleines Kind. Trauer mischte sich mit wechselnden Erfolgen und Misserfolgen. Die Landkommune funktionierte nicht, das Geld war knapp, aber diese Deutsche fiel überall auf, ihr unabhängiger Geist. Sie gründete philosophische Gesprächskreise, beschäftigte sich mit gesundem Essen und warb mit ihrer beruflichen Reputation.

Nach ersten schwierigen Jahren war sie plötzlich wieder gefragt. Eine ganze Reihe von Politikern wollte von ihr in Stein verewigt werden. In den 1880er und 1890er Jahren fertigte die Bildhauerin viele Büsten und Denkmäler an und konnte sich von den Honoraren eine prachtvolle Villa mit eigenem Turm leisten. 1893 war sie erneut auf einer Weltausstellung vertreten, diesmal in Chicago. Mindestens dreimal reiste Elisabet Ney wieder zurück nach Deutschland, um auch hier weitere Aufträge auszuführen und Kontakte zu pflegen. 

Ihre völlig unabhängige Lebensweise hatte sich in Texas eher noch verstärkt. Sie lief barfuß und in langen Gewändern über ihren großen Besitz, versammelte ihre Gäste zu philosophischen Diskussionen dekorativ am Ufer eines Flüsschens.  Als sie 1907 starb, war sie zu einer berühmten „Tochter von Texas“ aufgestiegen. Das Land dankte ihr mit einem eigenen „Elisabet-Ney-Museum“ in Austin, das bis heute gepflegt wird. 

Vergesst eure Hausfrauen-Pflichten

Ney war zwar mit einigen Frauen gut befreundet, den meisten ihrer Geschlechtsgenossinnen ihrer Zeit aber konnte sie nicht viel abgewinnen.

Frauen sind dumm, belästigen sich mit dieser täglichen Hausarbeit. Sehen Sie mich an. Ich schlafe in einer Hängematte … Ich schlage ein Ei auf und schlürfe es roh. Ich mache Limonade in einem Glas, spüle es dann ab, und meine Hausarbeit ist für den Tag erledigt.

Autorin: Magdalena Köster

Ein ganz herzliches Dankeschön für diese kurzweilige, aber dichte Vorstellung der Bildhauerin Elisabet Ney – eine beeindruckende Künstlerin!

Magdalena Köster
Magdalena Köster

Magdalena Köster: Absolventin der Deutschen Journalistenschule München. In den Anfängen Mitarbeiterin der Süddeutschen Zeitung, der Abendzeitung und der Deutschen Welle. Lange Jahre freie Journalistin für Zeitschriften, Zeitungen sowie Buchautorin und Herausgeberin. 

Sachbücher u.a. „Den letzten Abschied selbst gestalten – Alternative Bestattungsformen“, Links-Verlag. 
Diverse Biographien über Unternehmerinnen, Künstlerinnen und Reisende Frauen in der Geschichte, Beltz und Gelberg. 
„Gegenpower“ – Ein Buch über Zivilcourage, dtv. 
Berufspolitisches Engagement: Vier Jahre im Vorstand und vier Jahre Münchner Sprecherin des Journalistinnenbundes. Dreimalige Mentorin der https://www.journalistinnen.de
Langjährige Bloggerin im watch-salon 
Mitglied bei Freischreiber


Quellen:
  • Müller-Münster, Eugen, Elisabeth Ney. Die seltsamen Lebensschicksale der Elisabeth Ney und des Edmund Montgomery 1833 – 1907, Leipzig, Koehler und Amelang, 1931
  • Cutrer, Emily Fourmy, Ney, Elisabet, The art of the woman. The life and work of Elisabet Ney. Lincoln, University of Nebraska Press (Women in the West), 1988.
  • Ammers-Küller, Jo van, Diana. Lebensgeschichte der Bildhauerin Elisabet Ney 1833-1907. Zürich, Sanssouci, 1960
  • Louise von Kobell, König Ludwig II von Bayern und die Kunst, München, Kunstverlag von Josef Albert, 1898
  • Anton Memminger, Der Bayernkönig Ludwig II, Würzburg, Gebrüder Memminger GmbH, 1918
  • Köster/Härtel, Ich werde niemand zu Füßen liegen, Acht Künstlerinnen und ihre Lebensgeschichte, Weinheim, Beltz und Gelberg, 2003
  • Knöfel, Ulrike (2008): KUNST: Pygmalia mit Doppelleben. In: DER SPIEGEL 4/2008, Online 
Weitere Bücher zum Thema u.a.
  • „Die Künstlerinnen“ von Susie Hodge 
  • „50 Künstlerinnen, die man kennen sollte“ von Christiane Weidemann
  • „I love Women in Art: 100 Künstlerinnen vorgestellt“ von Mackenroth/Kennedy – hierzu auch unbedingt das Podcast-Interview mit ihr auf „Die Leichtigkeit der Kunst“ anhören
Weitere Links zu Elisabet Ney:

[1] Ideal und Form. Skulpturen des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der Nationalgalerie Berlin. Nach den Auflagen zur Pandemie zu besichtigen in der Friedrichswerdersche Kirche
[2] Ein ausführliches Porträt von Elisabet Ney ist in dem Buch „Ich werde niemand zu Füßen liegen“, Acht Künstlerinnen und ihre Lebensgeschichte, von Magdalena Köster und Susanne Härtel, Beltz und Gelberg, 2003, erschienen. Das Buch ist nur noch antiquarisch erhältlich.


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