Author Archives: Stefanie Z.

Kino – dafür sind Filme gemacht“ – das finde ich auch; aber was ich im Kino verpasst habe oder nochmal im (englischen) Original gucken möchte, das hole ich mir gern auch auf DVD: amerikanische Intependent-Produktionen, britische Komödien, gern auch mal einen gut gemachten Blockbuster. Auch bei Büchern bin ich recht breit aufgestellt: vom Klassiker über spannende Psychothriller mit Trashfaktor bis zur möglichst nicht allzu abgehobenen Gegenwartsliteratur – Hauptsache, es zieht mich irgendwie rein.
Schön, dass ich diese Begeisterung im Blog der Münchner Stadtbliothek mit euch teilen darf!

And the Stefanie goes to …

Eigentlich sollte dieser Beitrag zum Jahresende erscheinen, der Zeit der Rückblicke, Ausblicke, Best-of-Listen … Aber dann war bei uns auf der Homepage und im Blog so viel los, dass … ihr wisst ja, wie das ist.

Es ist eine Top-5-Liste meiner ganz persönlichen Kino-Highlights im vergangenen Jahr. Ich habe Filme ausgewählt, die ihr auch schon als DVD oder Blu-Ray bei der Münchner Stadtbibliothek findet. Und weil ich diesen Filmen, die ja schon aus den Kinos verschwunden sind, noch ganz viele begeisterte Zuschauer*innen wünsche, möchte ich sie euch unbedingt noch vorstellen!

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Filmtipp: „Split“ von M. Night Shyamalan

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Dr. Karen Fletcher ist eine wundervolle Psychotherapeutin: warmherzig, zugewandt und humorvoll, aber auch sehr klar und – nicht zuletzt – fachlich brillant. Sie hat sich in ihrer Arbeit auf Klienten spezialisiert, die als Reaktion auf traumatische Erlebnisse eine multiple Persönlichkeitsstörung entwickelt haben. Weiterlesen →

#MeinOrt: Wenn es Nacht wird in Laim …

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Ein großer Umzug kommt auf die Münchner Stadtbibliothek zu, mehrere neue Bibliotheken sind in Planung, und was eine Bibliothek in Zukunft sein kann und will, wird öffentlichkeitswirksam diskutiert, z.B. in der Süddeutschen Zeitung und im Deutschlandfunk. Wir wollen nicht nur mit Journalistinnen und Journalisten, sondern vor allem mit euch, den Nutzerinnen und Nutzern, darüber nachdenken und ins Gespräch kommen. Deshalb haben wir die Community-Aktion #MeinOrt gestartet. Heute antwortet: Stefanie Zech, die stellvertretende Leitung unserer Stadtteilbibliothek in Laim.

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Schöne neue Welten!

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Über Neuerscheinungen, Neuauflagen und Neuausrichtungen in der Science Fiction

Science-Fiction ist wieder da. Manche fragen sich jetzt vielleicht: War dieses Genre jemals weg? Nein, natürlich nicht! Aber seit einigen Monaten gibt es soviel Neues, dass das besondere Interesse von meiner Kollegin Eva und mir, Stefanie, geweckt war.

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Aus dem Leben gefallen

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Manchester by the Sea. Ein Film von Kenneth Lonergan

Boston an einem grauen, matschigen Wintertag: Ein Mann Mitte, Ende Dreißig räumt vor einem Mietshaus Schnee, repariert eine verstopfte Toilette und erträgt stoisch die Launen der Mieter. Lee Chandler arbeitet als miserabel bezahlter Hausmeister und Mädchen für alles, ein wortkarger Einzelgänger, der in einem miesen Loch haust und seltsam emotionslos durchs Leben schleicht. Die trostlose Routine seines Lebens wird jäh unterbrochen, als ihn die Nachricht vom plötzlichen Herztod seines Bruders erreicht. Weiterlesen →

Brüchige Idylle

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Amerikanisches Idyll (Literaturverfilmung)

„Amerikanisches Idyll“ ist einer dieser  für die amerikanische Literatur so typischen Romane, die eine mitreißende Familiengeschichte verbinden mit einer kritischen Bestandsaufnahme der Gesellschaft, in der diese Menschen sich bewegen. Der inzwischen fast notorische Nobelpreis-Anwärter Philip Roth schrieb ihn 1997. Ende 2016 kam die Verfilmung in die Kinos, in der männlichen Hauptrolle Ewan McGregor, der erstmals auch Regie führte. Jetzt ist die DVD erschienen. Weiterlesen →

Schlaflos in Athen

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„Ein Atem“ von Christian Zübert (Film)

Die Griechenland-Krise: Angesichts immer neuer dramatischer Entwicklungen in der Welt ist sie schon wieder etwas an den Rand des öffentlichen Bewusstseins gerückt – bei uns, nicht aber für Griechenlands „lost generation“. Junge Leute, gut ausgebildet, oft mit akademischen Abschlüssen, die sich mit prekären Jobs notdürftig über Wasser halten und mit 30 Jahren noch oder wieder in den Kinderzimmern ihrer Eltern wohnen. Weiterlesen →