Author Archives: Anke

Sachbücher über Geschichte und Gesellschaft gefallen mir.
Romane lese ich rasant und in rauen Mengen.
Nur Liebesgeschichten lasse ich links liegen.

Ein Mädchen im Schrankkoffer und eine verschwundene Leiche

Robin Stevens: Mord ist nichts für junge Damen – Ein Fall für Wells & Wong (Roman)

Eine Leiche wird gefunden – und verschwindet wieder. Gefunden wurde die Tote von Hazel, der Schülerin eines englischen Mädchen-Internats. Die Tote ist eine der Lehrerinnen, Miss Bell. Doch wo ist die Leiche? Und wer hat sie verschwinden lassen? Weiterlesen →

Frau Frohnatur lässt sich scheiden

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Jónína Leósdóttir: Meine Familie und andere Katastrophen (Roman)

Der Roman beginnt mit einer kleinen Katastrophe: An seinem 60. Geburtstag verkündet Ragnar seiner Frau Margaret, dass er sich scheiden lassen will – dumm nur, dass Margaret eine Überraschungsparty geplant hatte, deren Gäste noch in ihren Verstecken sitzen und also alles mithören. Weiterlesen →

Alice treffen

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Alice Munro: Ferne Verabredungen (Erzählungen)

Bevor die kanadische Schriftstellerin Alice Munro 2013 den Literaturnobelpreis bekam, war mir ihr Name zwar irgendwie geläufig, aber gelesen hatte ich noch nichts von ihr. Inzwischen kenne ich viele ihrer Kurzgeschichten. Wer bisher noch nicht die Gelegenheit hatte, etwas von ihr zu lesen, dem empfehle ich den Band „Ferne Verabredungen“.

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Witwe Malone und Gaelic Football

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Hannah O’Brien: „Irisches Verhängnis“ und „Irisches Roulette“

Verbrechen sind in Irland keineswegs unbekannt, auch wenn die Krimis der Autorin Hannah O’Brien eher beschaulich daher kommen. Doch gerade das macht ihren Reiz aus. Weiterlesen →