Arabische Kinderbücher: Eine Auswahl

Die arabischsprachige Kinder- und Jugendliteratur spielt bislang in Deutschland keine nennenswerte Rolle, aber das Interesse am Austausch mit der arabischsprachigen Welt wächst: Man möchte wissen, welche Geschichten Kinder und Jugendliche etwa aus Syrien, dem Irak, dem Libanon, Ägypten oder Marokko lesen. Welche Bücher und Geschichten haben sie geprägt? Im April fanden in der Stadtbibliothek Am Gasteig deshalb die Arabischen Kinderliteraturtage statt. Zudem hat die Münchner Stadtbibliothek ihren Bestand an arabischsprachigen Kinderbüchern deutlich aufgestockt. Hier stellen wir euch zehn davon vor – mit Dank an die Internationale Jugendbibliothek und Dr. Azad Hamoto für Texte und Auswahl. (Ein Klick aufs Cover führt in den Onlinekatalog zum Ausleihen oder Bestellen.)


al-Thalab yabied (Der Fuchs legt Eier)

Eines Morgens geht Frau Huhn zur Wasserstelle, um ihren Durst zu stillen. Sie beauftragt ihren Mann, das Nest bis zu ihrer Rückkehr zu hüten. Der anfangs verblüffte Gockel lässt sich nach kurzer Überlegung auf den Eiern nieder, damit sie nicht auskühlen. In dem Moment watschelt eine Entenmutter mit ihrem Küken vorbei, das erstaunt ruft: „Mama, schau, der Hahn legt Eier!“ Mit diesen Worten beginnt diese fantasievolle, turbulente Tiergeschichte, in der später noch zwei weitere Akteure auftreten und die Eier ebenfalls mit großer Sorgfalt und Hingabe bebrüten: Als Frau Huhn sich verspätet und ihr Mann sie voller Sorge suchen geht, übernehmen zuerst Herr Fuchs und dann der Bauer des Hofs bereitwillig die verantwortungsvolle Aufgabe. Die Ente ist über diese muntere Rollenspiel schockiert und verlässt empört den Hof! Die dynamischen Illustrationen passen gut zu der humorvollen Geschichte. Die Tiere sind lebendig, individuell und mit menschlichen Accessoires dargestellt. Ab 7 Jahren

Der ägyptische Autor Hisham Alwan arbeitet auch als Radiomoderator.

Alwan, Hisham (‘Alwān, Hišām) (Text), Chasruyan, Fatima (Ḫrūyyān, Fāṭima) (Ill.): al-Thalab yabied (aṯ- Ṯaʿlab yabīḍ) (Der Fuchs legt Eier), Beirut (Bairūt): Al-Hadaek (Dār al-Ḥadāʾiq), 2015. – 23 S.


Uridu Umman Uchra (Ich will eine andere Mutter)

In der beliebten Kinderbuchreihe „Abenteuer von Tym und Sami“ ist der vorliegende Band erschienen. Hinter dem Hochhaus, in dem Tym und Sami wohnen gehen die beiden Freunde in einem Planschbecken mit Wasserpistolen und Piratengebrüll aufeinander los. Dritte im Bunde bei diesem nassen Vergnügen ist eine junge Ziege namens Yasmine. Das Drama nimmt seinen Lauf, als das Handy von Tyms Mutter ins Becken fällt. Es folgt eine Reihe aufregender, verwickelter Abenteuer, bei denen es u.a. um ein in einer Klinik vertauschtes Baby geht. Die in lockerer Alltagssprache erzählte Geschichte gibt humorvolle Einblicke in das Leben und die Gedankenwelt der beiden Jungen. Zahlreiche comicartige Zeichnungen begleiten den Text. Ab 9 Jahren

Die 1970 in Damaskus geborene Autorin Maria Dadouch studierte Politische Ökonomie und kreatives Schreiben in den USA, wo sie heute lebt. Ihre Bücher, die sie sowohl auf Englisch als auch auf Arabisch schreibt, wurden mehrfach ausgezeichnet. Die Illustratorin Lina Aboud erhielt ihre Ausbildung an der Akademie der Schönen Künste in Damaskus.

Dadouch, Maria (Daʿdūš, Mārīyā) (Text), Kaukabi, Sumar (Kaukabī, Sūmar) (Ill.), Aboud, Lina (ʿAbūd, Līnā) (Ill.): Uridu Umman Uchra (Urīdu umman uḫrā) (Ich will eine andere Mutter), Beirut (Bairūt): Al Saqi (Dār as-Sāqī), 2017. – 93 S.


Alyaa wa al-Qutat al-Salas (Alyaa und die Katzen)

Mariam und Sami haben drei Katzen: den scheuen, getigerten Minusch, den grünäugigen, etwas arroganten Pascha und den freundlichen, verspielten Siamkater Amir. Am liebsten machen die drei es sich auf Mariams Bauch gemütlich. Seltsam ist nur, dass dieser allmählich immer größer und rund wie ein Ballon wird. Irgendwann bewegt sich sogar etwas darin. Was kann das sein? Das Bilderbuch erzählt auf eine vergnügliche Weise, wie es ist, wenn es Nachwuchs in einer Familie gibt. Was passiert da? Und welche Gefühle kann ein neugeborenes Kind auslösen? Die Rolle der Geschwister übernehmen hier die Katzen. Sie reagieren neugierig, aber auch eifersüchtig, als das jüngste Familienmitglied von den Eltern so viel Aufmerksamkeit und Zuwendung erfährt. Die originelle Geschichte ist amüsant und einfühlsam erzählt. Die cartoonhaften Illustrationen verleihen ihr eine große Lebendigkeit. Ab 4 Jahren

Amina Hachimi Alaoui ist Kinderbuchautorin und Leiterin des marokkanischen Verlags Yanbow Al Kitab. Die Illustratorin Maya Fidawi hat Malerei und Bildhauerei an der der Libanesischen Universität in Beirut studiert.

Hachimi Alaoui, Amina (Hāšimī ʿAlawī, Āmīna al-) (Text), Fidawi, Maya (Fidāwī, Māyā) (Ill.): Alyaa wa al-Qutat al-Salas (ʿAlyāʾ wa-‘l-qiṭaṭ aṯ-ṯalāṯ) (Alyaa und die Katzen), Casablanca (ad-Dār al-Baiḍāʾ): Yanbow Al Kitab (Yunbuʿ al-Kitāb), 2016. – 31 S.


al-Qutta al-muhajera (Die Migranten-Katze)

An einem friedlichen Wintertag, als in der Stadt der Katzen niemand etwas Böses ahnt, bringen plötzlich orkanartige Winde die Gebäude zum Einsturz und fegen die Bäume fort. Alle Katzen fliehen aus den Ruinen. Auch Mira macht sich auf den Weg. Auf ihrer gefährlichen, beschwerlichen Flucht gelangt sie in die Stadt der Hunde sowie in die Länder der Krokodile, Elefanten, Igel und Hyänen. Nirgends ist sie sicher, nirgends willkommen, nirgends fühlt sie sich zu Hause. Erst als sie dem Wiedehopf begegnet, hat sie zum ersten Mal das Gefühl, endlich anzukommen. Dieses Bilderbuch erzählt anrührend und nachdenklich von Gewalt, Zerstörung, Flucht, unfreiwilliger Migration und Exil. Der Autor, der möglicherweise eigene Erfahrungen verarbeitet, verwendet verständliche Sprachbilder. Während die Zerstörung auf den Illustrationen nur angedeutet wird, sind Gefühle wie Angst und Verlorenheit in Miras Gesicht eindrücklich zu erkennen. Ab 6 Jahren

Jekar Khourchid ist syrischer Kurde. Für seine Kinderbücher wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er lebt im Exil in Den Haag. Die palästinensische Illustratorin und Malerin Baraa Awoor lebt in Gaza.

Khourchid, Jekar (Ḫūršīd, Ǧīkar) (Text), Awoor, Baraa al- (ʿĀwūr, Barāʾ al-) (Ill.): al-Qutta al-muhajera (al- Qiṭṭa al-muhāǧira) (Die Migranten-Katze), Beirut (Bairūt): Asala (Aṣāla lin-Našr wa-‘t-Tauzīʿ), 2017. – 23 S.


Kaeanat saqf al-ghurfa (Die Lebewesen an der Zimmerdecke)

Wenn der achtjährige Karim abends im Bett liegt, starrt er noch eine Weile an die Zimmerdecke, um sich aufregende Abenteuer in einer anderen Welt auszudenken. Er entdeckt in den feuchten, dunklen Flecken an der Decke verrückte, merkwürdige und witzige Gestalten. Doch eines Abends sind alle Figuren verschwunden. Nicht der kleinste Fleck ist mehr zu sehen, weil sein Vater die Decke übermalt hat. Karim ist traurig, aber am nächsten Morgen greift er zu Stift und Papier, um die Erlebnisse seiner imaginären Freunde aufzuschreiben. In einer leichten, fließenden Sprache erzählt Nabiha Mheidly diese poetische Geschichte. Ab 7 Jahren

Die 1962 in Beirut geborene Autorin Nabiha Mheidly studierte Biologie, Publizistik und Pädagogik. 1989 gründete sie den Kinderbuchverlag Al-Hadaek, den sie bis heute leitet. Für ihre schriftstellerische und verlegerische Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet. Der libanesische Maler und Kinderbuchillustrator Hassan Zahr al-Din studierte Kunst in Beirut und Québec, wo er heute lebt.

Mheidly, Nabiha (Muḥaidalī, Nabīha) (Text), Zahr al-Din, Hassan (Zahr-ad-Dīn, Ḥassān) (Ill.): Kaeanat saqf al-ghurfa (Kā‘nāt saqf al-ġurfah) (Die Lebewesen an der Zimmerdecke), 2. Aufl., Beirut (Bairūt): Al-Hadaek (Dār-al-Ḥadā‘iq), 2015. – 35 S.


al-Ghoul (Das Ungeheuer)

In der arabischen Erzähltradition ist der Ghoul ein furchterregendes Ungeheuer. So auch in dieser Geschichte, die am Ende eine unerwartete Wendung nimmt. Die Bewohner eines Dorfes sind vor Angst wie gelähmt, weil auf einem nahen Berg der Ghoul haust. Obwohl niemand ihn je zu Gesicht bekommen hat, malen sie sich die schrecklichsten Dinge aus, bis ein Junge mutig auf den Berg steigt und eine verblüffende Entdeckung macht. Der Ghoul entpuppt sich als ein harmloser Zeitgenosse, der sich genauso sehr fürchtet wie die Menschen. Warum? Weil sie ganz anders aussehen als er! Das Buch plädiert auf eine originelle Weise dafür, sich nicht von Vorurteilen leiten zu lassen und andere so zu nehmen, wie sie sind. Die comicartigen Illustrationen passen gut zu der klugen, humorvollen Geschichte. Ab 7 Jahren

Taghrid al-Najjar studierte Anglistik, Pädagogik und Psychologie in Beirut und arbeitete einige Jahre als Lehrerin. In vielen Büchern der Autorin spielt ihre Heimat Palästina eine Rolle. Hassan Manasrah studierte Innenarchitektur. Der in Amman geborene Maler, Grafiker, Illustrator und Comiczeichner lebt in Jordanien und Katar.

al-Najjar, Taghrid (Al-Naǧǧār, Taġrīd) (Text), Manasrah, Hassan (Manāṣira, Ḥassān) (Ill.): al-Ghoul (al- Ġūl) (Das Ungeheuer), Amman (ʻAmmān): Al Salwa (as-Salwā), 2015. – 35 S.


Li bedel al-beit beitan (Ich habe nicht ein Haus, sondern zwei Häuser)

Ein Junge leidet darunter, dass seine Eltern sich nicht mehr verstehen und ständig laut miteinander streiten. Er zieht sich zurück, fühlt sich allein und hat Angst, verlassen zu werden. Schließlich trennen sich die Eltern. Das ist für den Jungen schmerzhaft, aber trotz allem auch erleichternd, denn nun schreien sie sich nicht mehr an. In Zukunft hat er zwei Zuhause: bei seiner Mutter und bei seinem Vater. Die Umbrüche, die das Kind erlebt, werden in einer alltagsnahen und zugleich poetischen Sprache geschildert. Die Gedanken und Gefühle der drei Familienmitglieder werden in den ausdruckstarken, in einer Mischtechnik aus Buntstift, Kreide und Collage gestalteten Illustrationen fantasievoll vermittelt. Sie sind nicht nur in den Gesichtern und Gesten zu erkennen, sondern auch in der Farbgebung und in Elementen wie Sprechblasen. Ab 7 Jahren

Lorca Sbeity (geb. 1979) studierte Sport und Philosophie an der Libanesischen Universität Beirut und arbeitet heute als Autorin und Tänzerin. Die libanesisch-zyprische Illustratorin Mona Yaqzan studierte Grafik-Design an der Frederick-Universität Zypern.

Sbeity, Lorca (Sabītī, Lūrkā) (Text), Yaqzan, Mona (Yaqẓān, Munā) (Ill.): Li bedel al-beit beitan (Lī badala al-baiti baitān) (Ich habe nicht ein Haus, sondern zwei Häuser), Beirut (Bairūt): Al Saqi (Dār as-Sāqī), 2016. – 24 S.


Ibn Chaldūn (Ibn Khaldoun)

Dieses Buch ist dem Leben des Aufklärers und Staatsmanns Ibn Khaldoun gewidmet, der 1332 in Tunis zur Welt kam und 1406 in Kairo starb. In einfacher Sprache erzählt die Autorin das Leben des Gelehrten nach, der früh eine universale Erziehung genoss, mit 17 Jahren seine Eltern verlor und anschließend ein abenteuerliches Leben führte. Er machte an verschiedenen Höfen eine steile Karriere, verdarb es sich wiederholt mit seinen Herren, ging ins Exil und verfasste fortschrittliche Schriften, die ihn als Aufklärer berühmt machten. Zu den Stationen in diesem bewegten Leben hat Hassan Amekan farbenfrohe, abstrahierende Bilder gemalt, die ohne historisierende Detailgenauigkeit auskommen. Sie verleihen dem Text eine große Poesie und zeigen Ibn Khaldoun als Visionär der Moderne. Ab 9 Jahren

Fatima Sharafeddine, 1966 in Beirut geboren, gehört zu den bekanntesten arabischsprachigen Kinderbuchautorinnen. Sie war als Universitätsdozentin in den USA tätig und lebt seit 2001 in Brüssel. Der iranische Illustrator, Maler und Trickfilmzeichner Hassan Amekan hat mehr als 100 Bücher für Kinder illustriert.

Sharafeddine, Fatima (Šaraf-ad-Dīn, Fāṭima) (Text), Amekan, Hassan (ʿĀma Kun, Ḥasan) (Ill.): Ibn Chaldūn (Ibn-Ḫaldūn) (Ibn Khaldoun), Schardscha (aš-Šāriqa): Kalimat (Kalimāt), 2017. – 52 S.


Limaza sakat al-Naher (Warum der Fluss schwieg)

Dieser Band enthält 51 Kürzestgeschichten, ein besonders in Syrien bekanntes und sehr populäres literarisches Genre. Charakteristisch für diese literarischen Miniaturen ist die pointierte, anekdotenhafte Erzählweise. Die Palette der Protagonisten und Themen in diesem Buch ist breit. Es geht zum Beispiel um Pflanzen und Sterne, um einen Fluss, der nicht mehr spricht, eine Katze, die keinen Regen mag, oder ein Holzpferd. Die Texte sind unterhaltsam, humorvoll, ernsthaft, nachdenklich und erwecken trotz ihrer Kürze den Eindruck, als enthielten sie in ihrem Kern einen ganzen Roman. Die nicht an Ort und Zeit gebundenen Geschichten, die von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen gelesen werden können, sind in einer feinen, poetischen Sprache erzählt. Ab 9 Jahren

Zakaria Tamer, 1931 in Damaskus geboren, lebt seit 1981 in England. Der gelernte Schmied beschloss in jungen Jahren, Journalist und Kinderbuchautor zu werden. Er war außerdem Mitbegründer und Chefredakteur der 1969 gegründeten ersten arabischsprachigen Kinderzeitschrift „Osama“.

Tamer, Zakaria (Tāmir, Zakarīyā) (Text), Mahayni, Hala (Mahāynī, Hala) (Ill.): Limaza sakat al-Naher (Limāḏā sakātā al-Nahar) (Warum der Fluss schwieg), 4. Aufl., Beirut (Bairūt): Al-Hadaek (Dār al-Ḥadāiq), 2017. – 111 S.


Unshudat al-Awdah (Das Lied der Heimkehr)

Dieses Buch erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen der jungen Ente Tat und einem behinderten Mädchen. Die Geschichte beginnt und endet jeweils mit steckbriefartigen Kurzporträts der Protagonistinnen. Dazwischen ereignet sich eine Reihe aufregender Abenteuer. Tat (in einem Wald im Norden geboren und Absolventin der Schwimmschule) wächst mit ihren Geschwistern in einem Weiher auf, geht allein auf Wanderschaft, lebt eine Zeitlang bei der Familie des Mädchens, entwischt haarscharf dem Kochtopf und kehrt schließlich zu ihrer Entenfamilie zurück. Die Geschichte wird temporeich, witzig und in einem frischen Ton erzählt. Die ägyptische Illustratorin Reem Heiba hat dazu skizzenartige Federzeichnungen auf geometrischen Flächen in leuchtenden Aquarellfarben geschaffen. Ab 8 Jahren

Affaf Tobbala, 1941 in Kairo geboren, studierte Französisch und Publizistik an der Universität Kairo und war jahrelang als Dokumentarfilmerin und -produzentin tätig. Erst vor ca. 15 Jahren veröffentlichte sie ihr erstes Kinderbuch.

Tobbala, Affaf (Ṭubbāla, ʿAfāf) (Text), Heiba, Reem (Hība, Rīm) (Ill.): Unshudat al-Awdah (Unšūdat al-ʿauda) (Das Lied der Heimkehr), Gizeh (al-Ǧīza): Nahdet Misr (Dār Nahḍat Miṣr), 2015. – 63 S.


(c) Texte: Internationale Jugendbibliothek

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