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Wer war Erna Goldstein? – ein Briefwechsel im Nachlass von Waldemar Bonsels | #femaleheritage

Erna Goldstein mit Toga, 1926; Fotografin Erna Goldstein (Selbstauslöser); Signatur: WB B 239, Waldemar-Bonsels-Stiftung, Münchner Stadtbibliothek / Monacensia #femaleheritage

Der Briefwechsel mit Erna Goldstein im Nachlass von Waldemar Bonsels wirft mehr Fragen auf als er Antworten gibt. Christina Lemmen begibt sich auf biografische Spurensuche in seinem Nachlass – eine definitiv kriminologische Archivarbeit und ein  faszinierender Beitrag zur Blogparade #femaleheritage.

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Die Tänzerin Edith von Schrenck – biographische Spurensuche im Nachlass Waldemar Bonsels‘ | #femaleheritage

Edith von Schrenck, um 1919; Fotografin: Grete Kolliner, Wien; Quelle: Nachlass Edith von Schrenck, Waldemar-Bonsels-Stiftung, Münchner Stadtbibliothek / Monacensia #femaleheritage

Welche Spuren zu Edith von Schrenck gibt es im literarischen Nachlass von Waldemar Bonsels? Bei der Digitalisierung seines Nachlasses für www.monacensia-digital.de rücken nicht nur dessen Manuskripte und Dokumente in den Fokus. Auch Fotos und Briefe seiner Familienmitglieder, Freunde, Liebschaften und geschäftlichen Kontakte bieten spannende Einblicke in das – nicht nur literarische – Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit Blick auf die unabhängigen modernen Frauen – Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Tänzerinnen – in Bonsels‘ Umfeld begibt sich Christina Lemmen auf biografische Spurensuche. Dieses Mal im Rahmen der Blogparade #femaleheritage.

„Wenn ich tanze, weiss ich, was ein absolutes Ja ist und was das Lachen“[1]

Die Tänzerin Edith von Schrenck (1891–1971)
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Pamela Wedekind – zum 35. Todestag: „[I]ch habe so viel zu spielen“

Pamela Wedekind in Rollenkostüm, München 1942, Fotograf: Hanns Holdt Waldemar-Bonsels-Stiftung, Münchner Stadtbibliothek / Monacensia, WB B 807

Pamela Wedekind, Tochter des berühmten Dramatikers Frank Wedekind, gehörte mit zum engen Freundeskreis von Erika und Klaus Mann. Man erinnert sich heute vor allem als Schauspielerin an sie, doch sie war so viel mehr… Katja Jakob, Mitarbeiterin des Monacensia-Literaturarchivs, begibt sich auf Spurensuche.

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Kulturerbe-Projekt #femaleheritage: Vom Spuren legen und Fährten lesen – Ausblick & Nachlese der Blogparade

Nachlese der Blogparade "Frauen und Erinnerungskultur" mit Ausblick auf das Kulturerbe-Projekt #femaleheritage. Dargestellt: o.l. Gisela Elsner (Quelle: Monacensia), u. l. Dagmar Nick (Quelle: Monacensia, Eva Jünger), r. Rabe Perplexum (Monacensia)

Das mehrjährige Kulturerbe-Projekt #femaleheritage der Monacensia im Hildebrandhaus startete fulminant mit der Blogparade „Frauen und Erinnerungskultur“ (Laufzeit: 11.11. – 9.12.2020). Mit 200 Blogposts ging diese im Februar zu Ende. Ausgehend von unseren eigenen Archivlücken luden wir zur gemeinsamen Suche ein. Wir wollten verschollenes Wissen über das Werk und Wirken von Frauen zutage fördern. Auf diese Art sollten wichtige Beiträge von Frauen im Kontext von Literatur, Kultur, Politik und Gesellschaft gewürdigt werden. Was passierte und wie geht es nun weiter? Das verrät Euch Anke Buettner, Leiterin der Monacensia. Zugleich gibt sie einen Ausblick auf die nächsten #femaleheritage-Initiativen.

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Frauen und Erinnerungskultur – Blogparade #femaleheritage

Frauen und Erinnerungskultur | #femaleheritage: Lena Christ, Franziska zu Reventlow, Annette Kolb. Quelle: Münchner Stadtbibliothek/Monacensia

Was fällt Euch spontan zu Frauen und Erinnerungskultur ein? An welche prägenden Frauen erinnert Ihr Euch? Welche weibliche Persönlichkeit ist vergessen und sollte Eurer Meinung nach wieder aktiv erinnert werden? Wir von der Monacensia im Hildebrandhaus laden Euch zur Blogparade „Frauen und Erinnerungskultur #femaleheritage“ (Laufzeit: 11. November bis 09. Dezember 2020) ein.

Gemeinsam mit Euch möchten wir Frauen in der Erinnerungskultur präsenter machen und das Bewusstsein für ihr Werk und ihr Wirken stärken. Rückt ihre Leistungen und ihre Bedeutung für die Gesellschaft in den Fokus, löst Euch dabei von den gängigen, binären und polarisierenden Weiblichkeits- und Männlichkeitsklischees. Wir freuen uns auf Eure Sicht zum Thema!

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„Alles Schönste von mir, möchte ich Ihnen geben“

Rose-Marie Bachofen und Waldemar Bonsels

Von Christina Lemmen/ Waldemar-Bonsels-Stiftung/ Monacensia im Hildebrandhaus

Bei der Digitalisierung des literarischen Nachlasses von Waldemar Bonsels für www.monacensia-digital.de rücken nicht nur dessen Manuskripte und Dokumente in den Fokus. Auch Fotos und Briefe seiner Familienmitglieder, Freunde, Liebschaften und geschäftlichen Kontakte bieten spannende Einblicke in das – nicht nur literarische – Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit Blick auf die unabhängigen modernen Frauen – Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Tänzerinnen – in Bonsels‘ Umfeld begibt sich Christina Lemmen auf biografische Spurensuche.

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„Wenn Sie ernst gegen sich selbst bleiben, so steht Ihnen Großes bevor“

Aus dem Nachlass von Waldemar Bonsels

Von Christina Lemmen, Waldemar-Bonsels-Stiftung / Monacensia im Hildebrandhaus

Am 31. Juli 1952 starb Waldemar Bonsels mit 72 Jahren in seinem Haus in Ambach am Starnberger See. Der Schriftsteller wurde im norddeutschen Ahrensburg geboren, lebte jedoch – nach einem Abstecher als Missionskaufmann in Indien – ab 1904 vorwiegend in Bayern. Heute ist er vor allem für seinen erfolgreichsten Roman Die Biene Maja und ihre Abenteuer (1912) bekannt. Die Monacensia verwahrt den Nachlass des Autors seit 1993 als Dauerleihgabe der Waldemar-Bonsels-Stiftung. Seit März 2020 stehen Manuskripte, Briefe, Dokumente und Fotos auf www.monacensia-digital.de/bonsels auch online für Entdeckungsreisen in das Leben von Waldemar Bonsels zur Verfügung.

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