Was die Bibliothek für Kinder und Jugendliche sein und tun kann

Wo fängt man da an, wo hört man auf? Ein Überblick(sversuch)

Eine moderne Großstadtbibliothek erfüllt die Bedürfnisse vieler Zielgruppen – die große Gruppe der Kinder und Jugendlichen liegt uns dabei besonders am Herzen. Ihr seid euch nicht sicher, ob euer Nachwuchs bei uns richtig ist? Dann lasst mich versuchen, euch zu überzeugen:

1. Wir haben ein umfangreiches Medienangebot …

Einer der typischen Sätze, die Mamas und Papas bei der Anmeldung voller Erleichterung seufzend sagen, lautet: „Jetzt müssen wir endlich nicht mehr alles kaufen, wir haben nämlich keinen Platz mehr!“ Und währenddessen betrachten sie versonnen ihren Nachwuchs, der voller Elan auf dem bereits ausgesuchten Bücherturm herumturnt.

Kommt euch das bekannt vor? Warum denn ständig neue Kinderbücher kaufen, die dann im Regal herumstehen? Oder Filme? Oder CDs? Auf den Kinderbibliotheksausweis sind 20 Medien gleichzeitig ausleihbar. Bücher kann man, sofern sie nicht vorbestellt sind und man sie also noch verlängern kann, bis zu acht Wochen ausleihen; CDs und Zeitschriften mit Verlängerung vier, DVDs zwei Wochen.

Die Bereitstellung eines umfangreichen Medienangebots ist von jeher eine Kernaufgabe von Bibliotheken, die sich auch in unserem digitalen Zeitalter nicht ändern wird. Im Bestand der Münchner Stadtbibliothek befinden sich all die Arten von Büchern, die man beim Großwerden gut gebrauchen kann: Bilderbücher für die Kleinsten, Bücher mit Großschrift zum Lesenlernen, Kinder- und Jugendsachbücher für erste, zweite und dritte Referate, Kinder- und Jugendromane und und und …

Ein Stapel aus Spielen, Büchern und Zeitschriften für Kinder

Spiele, Bücher und Zeitschriften: Unser Angebot für Kinder ist groß und vielfältig. (Foto: Eva Jünger/Münchner Stadtbibliothek)

Natürlich haben wir nicht nur Bücher, sondern auch Musik-CDs und Hörbücher, DVDs und Blu-Rays, Zeitschriften, Mangas und Comics, Brett- und Konsolenspiele unterschiedlichster Art und für den unterschiedlichsten Geschmack, immer neu und aktuell. Und wenn ein gewünschter Titel mal nicht dabei ist? Auch kein Problem, dann kann man unseren Titelwunschservice nutzen: Einfach das Online-Formular auf unserer Website ausfüllen oder eine E-Mail schicken an stb.titelwuensche.kult@muenchen.de – die zuständigen Referentinnen und Referenten prüfen dann, ob das Medium gekauft werden kann und informieren euch so schnell wie möglich über die Entscheidung.

2. … auch in anderen Sprachen

Selbstverständlich gibt es Kinderbücher nicht nur auf Deutsch! Auch das Medienangebot für Kinder ist vielsprachig. Wer zum Beispiel noch kein Deutsch, aber eine andere Sprache kann, findet zum Schmökern und zum Deutschlernen auch Titel in seiner Familiensprache. Ebenso gibt es Vorlesestunden, die bei uns im Rahmen der Reihe „Weltkinder“ in anderen Sprachen stattfinden, zum Beispiel Französisch, Polnisch, Türkisch oder Japanisch.

Das Buch "Elmar der Elefant" auf Deutsch und Türkisch

Elefant Elmar in zwei Sprachen (Foto: Eva Jünger/Münchner Stadtbibliothek)

3. Bei uns sind alle willkommen!

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, für alle da zu sein. In der Münchner Stadtbibliothek sind alle willkommen, und damit natürlich auch jedes Kind und jeder Jugendliche. Es braucht keinen Bibliotheksausweis, um sich in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek aufzuhalten, das Angebot kann auch vor Ort genutzt werden. (Das Anmelden geht allerdings ganz einfach – mehr Info dazu gibt es auf unserer Website)

In einer Zeit, in der die sozialen Unterschiede teils erdrückend weit aufklaffen, sind die Bibliotheken ein Ort, wo kleine Münchnerinnen und Münchner völlig abseits ihres sozialen Status gemeinsam die gleichen Angebote und Chancen erfahren können.

4. Wir haben ein tolles Veranstaltungsangebot …

Im Jahr 2017 wurden in der gesamten Münchner Stadtbibliothek insgesamt 2.484 Kinder- und Jugendveranstaltungen durchgeführt. Eine Veranstaltung kann dabei vielerlei sein – wie zum Beispiel Vorlesen, egal ob „klassisch“ mit dem Buch, als Bilderbuch-Kino oder digital mithilfe von beliebten Apps wie „Emma isst“ oder dem Kapitän „Fiete“. Überhaupt gibt es bei uns viele Formate zur digitalen Leseförderung mit dem Tablet und Apps, wie zum Beispiel „Tigerbooks“, einer App, die Geschichten zum Leben erweckt.

Zu den bereits genannten 2.484 Veranstaltungen zählen aber auch Kindertheater, Kinderkino, die Panini-Tauschbörsen anlässlich von Fußballmeisterschaften und die zahlreichen besonderen Events am „Star Wars“-Reads-Day, bei dem sich die Kolleginnen und Kollegen besonders viel Mühe geben, ihre Bibliotheken in galaktische Außenposten zu verwandeln. Auch sind hier Termine gemeint, bei dem Kinder und Jugendliche Programmieren lernen, mit Robotern spielen oder Reihen wie die Medienwoche „WhatsDepp“.

Mit den süßen Bee-Bots können Kinder erste Programmier-Erfahrungen machen (Foto: Judith Böttger/Münchner Stadtbibliothek)

Die Münchner Stadtbibliothek bietet für Jugendliche einen Rechercheservice, wenn die erste Seminararbeit ansteht, sowie unterschiedliche Workshops zu Themen an, die die jungen Leute heutzutage bewegen. Darunter sind auch Infoveranstaltungen zur beruflichen und schulischen Orientierung nach dem Schulabschluss. Apropos Schulabschluss: Aktuell findet in vielen Bibliotheken „Late Night Lernen“ statt, bei dem die Zweigstellen bis 21 Uhr geöffnet haben zur Vorbereitung für Abi, Quali und Co.

Die hier aufgezählten Angebote sind nur ein Auszug aus dem, was die Münchner Stadtbibliothek tagtäglich für Kinder anbietet. Unser Kinder- und Jugendprogramm ist ebenso vielfältig und individuell, wie es auch die jungen Münchnerinnen und Münchner sind – da ist sicher für jede und jeden etwas dabei! Es soll ihnen mit Spiel und Spaß beim Aufwachsen, beim Lernen und beim Entdecken der Welt behilflich sein.

5 … und verlieren dabei nie den Mehrwert Medienbildung aus den Augen

Ein wichtiges Anliegen der Münchner Stadtbibliothek ist es, den Kindern Lesekompetenz zu vermitteln. Jedoch nehmen digitale Medien und Informationen einen bedeutenden Platz in unserer Gesellschaft ein und werden zukünftig noch bedeutsamer werden. Umso wichtiger ist es also, Kindern und Jugendlichen den reflektierten und verantwortungsbewussten Umgang damit beizubringen. Deshalb bietet die Münchner Stadtbibliothek zahlreiche medienpädagogische Programme und Projekte an, teilweise in Zusammenarbeit mit Kultur- und Bildungseinrichtungen.

Die Münchner Stadtbibliothek veranstaltet zum Beispiel an verschiedenen Standorten den sogenannten „Comp@ss-Kurs“, dessen Module auf unterschiedliche Altersstufen ausgelegt sind; die Teilnahme am Comp@ss ist schon ab sechs Jahren möglich. Bei diesem intensiven Computer- und Internetkurs lernen die Kinder und Jugendlichen alles Wissenswerte über PCs, das Internet und die digitale Welt.

Denn neben den Klassen- und Bibliothekseinführungen, bei der Tablet, Apps und zahlreiche digitale Elemente nicht mehr wegzudenken sind (aktuell wird der Einsatz von Virtual-Reality-Brillen bei Klassenführungen ausprobiert), bieten wir noch viele andere Veranstaltungsformate und Workshops an. Eure Kinder können zum Beispiel in einer unserer Trickfilmwerkstätten lernen, wie man selbst einen Film macht. Wie man selbst tolle, digitale Bilder macht, bringen wir Klassen in Fotoworkshops bei, mit der Stimme spielen und selbst etwas aufnehmen wird bei Audioschulungen beigebracht. Zudem gibt es Programmierkurse und Mitmachreihen wie #WhatsDepp (aktuelles Programm), deren TeilnehmerInnen dort alles über Social Communities, Fake News und Internetsicherheit lernen.

Hier ein Trickfilm von Münchner Kindern, der im Rahmen der Osterfilmtage des Großen KinderKinos entstanden ist:

Jedes Jahr im Herbst findet auch in der Stadtbibliothek Am Gasteig das Testen für den TOMMI, den Deutschen Kindersoftwarepreis, statt. Mehrere Tage lang können Kinder an verschiedenen Stationen ganz neue, kindgerechte PC- und Konsolenspiele, elektronisches Spielzeug und Apps ausprobieren und bewerten. Das Besondere daran: Erwachsene wählen zwar die Spiele, die getestet werden, vorher aus – wer aber den Preis, der alljährlich auf der Frankfurter Buchmesse verliehen wird, gewinnt, das entscheiden alleine die Kinder, die in verschiedenen Jurys in vielen deutschen Großstadtbibliotheken die Spiele testen. Kinder an die Macht!

Ihr seht: Die Stadtbibliothek ist nicht nur eine Insel im großen digitalen Meer, sondern möchte den Kindern und Jugendlichen auch die Schwimmflügel bereitstellen. Ich würde gerne noch mehr vorstellen, was wir im Bereich Medienpädagogik anbieten. Doch dann wäre dieser Artikel noch länger 😉

6. Wir sind Wohlfühlort …

„Aufenthaltsqualität“ ist eines der Schlagwörter, die man im Bibliotheksleben immer wieder hört und das oft verwendet wird, wenn es um die erwachsenen Nutzerinnen und Nutzer geht. Damit sich die Kids und Jugendlichen wohlfühlen, haben wir spezielle Bereiche nach deren Bedürfnissen ausgerichtet. Das bedeutet zum Beispiel flauschige Kuschelecken, in denen man alleine oder mit Mama, Papa, Oma und Co. schmökern kann, genauso wie kindergerechte Möblierung und, sofern möglich, Abtrennung vom Erwachsenenbereich. Oftmals herrscht noch die Vorstellung, in einer Bibliothek dürfe es nur leise zugehen, aber das ist, bei unseren großen Kinderbereichen, ein Trugschluss. Spielzeug darf hier genauso wenig fehlen wie eine farbenfrohe Einrichtung.

Alles andere als leise: Kinderveranstaltung in der Stadtbibliothek Fürstenried (Foto: Eva Jünger/Münchner Stadtbibliothek)

Für junge Erwachsene gibt es neben einem Bestand an Jugendromanen natürlich auch Lernhilfen in jeder Stadtteilbibliothek sowie Arbeitsplätze und W-LAN. Wir sind also auch ein Ort, um Hausaufgaben zu machen oder um sich mit der Lerngruppe zu verabreden. Am meisten Platz ist dafür natürlich in der zentralen Stadtbibliothek Am Gasteig – dort befindet sich auch einer der zwei Standorte von update, unser besonderes Angebot für junge Erwachsene.

Speziell zum Chillen eingerichtet und mit neusten Gaming-Konsolen versehen, lädt update zum Bleiben ein. Der zweite Standort befindet sich in der Stadtteilbibliothek Hasenbergl.

7. … und Bildungspartnerin

Auch abseits des Elternhauses lernen die Kinder uns meistens schon sehr früh kennen: Kooperationen mit Kindergärten und Schulen gehören zu unserem Kerngeschäft.

Ab dem Kindergarten bieten wir zum Beispiel den „Bibliotheksführerschein“ an, bei dem die Kinder schon früh gemeinsam in der Gruppe mit Hilfe von Bildkarten das Suchen und das Ausleihen lernen; im Anschluss findet, sofern zeitlich möglich, noch ein (digitales) Vorlesen oder ein Bilderbuchkino statt. Für ältere Kinder – ab dem Vorschulalter – gibt es unterschiedliche Bibliothekseinführungen, je nach Klassenstufe. Die ErzieherInnen und Lehrkräfte besuchen mit ihren Gruppen und Klassen die Bibliothek nach Absprache, die Art der Bibliothekseinführung wird nach dem Alter der Kinder ausgesucht. Auch bei älteren Schülerinnen und Schülern legen wir Wert darauf, dass noch ein wenig Zeit bleibt, um gemeinsam in der Bibliothek herumzustöbern.

In den Grundschulen kommen wir einfach gleich vorbei: Vier der insgesamt fünf Bücherbusse der Münchner Stadtbibliothek sind speziell für Schulkinder eingerichtet worden und besuchen vormittags mehr als die Hälfte der Münchner Grundschulen. Sollte es euch aufgrund eures Arbeitstags also nicht möglich sein, mit eurem Kind die Bibliothek in eurer Nähe gemeinsam zu besuchen, dann gibt es immer noch die Möglichkeit, dass euer Grundschulkind gemeinsam in der Klasse in einem der Busse ausleiht und so die Welt der Bücher kennenlernt.

Ein weiterer Service für Bildungseinrichtungen, der den Kindern zugutekommt: PädagogInnen können bei uns Klassensätze und Medienpakete ausleihen. Ein Medienpaket ist eine Zusammenstellung von Büchern, Filmen und CDs zu Themen, die im Erziehungs- bzw. Lehrplan vorkommen, wie zum Beispiel das Kennenlernen der Jahreszeiten im Kindergarten. Diese Pakete sind bereits „fertig gepackt“ bestellbar – sollte aber das gewünschte Thema gerade verliehen sein oder wir tatsächlich einmal das gewünschte nicht haben (passiert, wenn auch selten), dann stellen wir auch gerne ein Medienpaket nach individuellen Wünschen zusammen. Und mit dem sogenannten Institutionenausweis, den Kindergärten und Schulen erhalten, können die PädagogInnen mehr Medien (nämlich bis zu 300) länger ausleihen (unsere sogenannte „Sonderleihe“ beträgt drei Monate). Wir möchten ErzieherInnen und LehrerInnen so gut unterstützen, wie nur möglich – für eure Kinder.

8. Das ganze Angebot ist kostenfrei (fast)

Der Bibliotheksausweis für Kinder ist bis zum 18. Lebensjahr kostenfrei. Für Kinder und Jugendliche fällt zwar auch eine Versäumnisgebühr an, sofern Medien zu spät zurückgegeben werden – pro Tag und pro Medium 0,20 Cent –, doch abgesehen davon ist das Angebot für Minderjährige üblicherweise komplett kostenfrei. (Ich sage “üblicherweise”, weil es durchaus vorkommen kann, dass zum Beispiel für ein besonderes Kindertheater mit einem Kooperationspartner ein kleiner Unkostenbeitrag verlangt wird. In der Regel ist dies jedoch nicht der Fall.)

Die Münchner Stadtbibliothek stellt den Münchner Kinder und Jugendlichen somit ein schier unendliches Angebot an Büchern, CDs und Filmen (und, das nur zur Vervollständigung, auch kostenloses W-LAN) zur Verfügung – ohne dafür etwas zu verlangen. Und wir sind schließlich in München, wo gibt es hier sonst was „umasonst“? Eben.

9. Wir machen Spaß!

Bei all dem Lesen, Lernen, der Vermittlung von Medien- und Informationskompetenz: Wir wollen, dass eure Kinder bei uns Spaß haben, dass sie gerne zu uns kommen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Münchner Stadtbibliothek als weitere Ansprechpartner neben Elternhaus und Schule sehen.

Wir möchten die Kids auf ihrem Bildungsweg begleiten. Doch diese durchaus ernsten Absichten halten mich, nur so als Beispiel, definitiv nicht davon ab, mich für den Star-Wars-Day, sagen wir mal, als Jedi zu verkleiden. Die Kolleginnen und Kollegen sind (vor allem die, die im Kinderbereich arbeiten) meistens für allerhand Schabernack zu haben. Und das macht, meiner Meinung nach, die Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen (ganz abgesehen vom ganzem Leben im Allgemeinem) leichter und schöner.

Kinderveranstaltung in der Stadtbibliothek Moosach (Foto: Eva Jünger/Münchner Stadtbibliothek)

P.S.: Liebe Eltern!

Auch wenn ihr selbst nicht so begeisterte Leserinnen und Leser wie eure Kinder seid und in eben dem Alter eures Nachwuchses euren letzten Bibliotheksausweis besessen habt, so sind wir dennoch der perfekte Ort für euch:

Dank uns könnt ihr (siehe oben: nie wieder alle Bücher selber kaufen!) euren Geldbeutel schonen. Die Münchner Stadtbibliothek stellt einen sicheren Ort für euren Nachwuchs dar – egal ob dieser regelmäßig an den verschiedenen Angeboten teilnimmt oder zu uns kommt, um zu lesen oder Hausaufgaben zu machen. Allgemein geben wir alles, um eure Kinder zu schützen: Die Bibliotheksausweise „wissen“, wie alt euer Sohn oder eure Tochter ist. Filme oder Games haben immer eine Altersbeschränkung; möchte zum Beispiel ein Zehnjähriger einen Film ab 12 Ausleihen, ist das nicht möglich. Im W-LAN oder auch an den Arbeits-PCs sind Jugendschutzfilter installiert. Die Münchner Stadtbibliothek möchte euren Kindern viel beibringen und sie dabei auch noch unterhalten – und genau das tun wir übrigens auch für Erwachsene: Wir haben natürlich auch ein sehr großes Medienangebot und Veranstaltungen für Mamas und Papas (und Omas und Opas, Tanten und Onkel und so weiter).

Und falls ihr eure Kinder einfach nur begleiten wollt, um wenig in aller Ruhe durch ein paar Zeitschriften zu schmökern, während der Nachwuchs in der Vorlesestunde bestens aufgehoben ist: Wir haben auch Kaffeeautomaten 😉

 

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Featured Image: Eva Jünger/Münchner Stadtbibliothek

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Eva

Wer meine Texte gelesen hat, weiß, dass ich nach München pendle, keine Horrorfilme und kein Fleisch mag und kurz vor dem Mauerfall geboren wurde. Etwas, dass ich folglich nicht gut kann: mich zurückhalten! 🙂 Wirklich gut hingegen kann ich organisieren und mit Leuten. Abseits von der Arbeit und meinem Lesesofa (egal welches Genre, immer her mit Comics und Graphic novels!), trifft man mich am ehesten noch beim Skaten, auf Konzerten oder im Kino: nach Lesen meine zweitgrößte Leidenschaft.

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