Author Archives: Katrin

Als Kind wollte ich Bibliothekarin oder Journalistin werden - nach dem Literatur-Studium entschied ich mich zunächst für Letzteres. Um dann doch wieder in einer Bibliothek zu landen: Seit 2015 bin ich in der Münchner Stadtbibliothek verantwortlich für die digitale Kommunikation (und damit auch für dieses Blog hier). Mein großes literarisches Interesse gilt (zumindest aktuell) der postkolonialen Literatur, vor allem vom afrikanischen Kontinent.

Monacensia digital

Die Monacensia stellt die Nachlässe von Erika und Klaus Mann online

Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) haben es dem städtischen Literaturarchiv Monacensia ermöglicht, die literarischen Nachlässe von Erika und Klaus Mann zu digitalisieren und der Öffentlichkeit frei zugänglich zu machen. Das für die Dauer von zwei Jahren angelegte Projekt startete im Sommer 2014. Insgesamt sind 52.650 Einzelseiten digitalisiert worden, die aufgrund des bis voraussichtlich Juni 2016 andauernden Arbeitsprozesses in Etappen online gestellt werden. Weiterlesen →

Neues aus dem Netz, Folge 2

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Vielstimmig, Vielsprachig, Valentinstag

Lyrik-Mikropodcasts zum Valentinstag

Die Kritik, er sei eine rein kommerzielle Erfindung, gehört zum Valentinstag wie die Rosen und die Schokoherzen – auch wenn es nicht stimmt, dass er von einer Koalition aus Süßwarenindustrie und Blumenverkäufern erfunden wurde. Tatsächlich steht am Anfang der Historie ein Gedicht, nämlich “Parlement of Foules” (Das Parlament der Vögel) von Geoffrey Chaucer – und daran halten wir uns selbstverständlich gern: Anlässlich des Valentinstags haben 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Münchner Stadtbibliothek Gedichte eingelesen – auf Deutsch und Türkisch, auf Arabisch und Französisch, auf Russisch und Bairisch, auf Kroatisch und Kurdisch. Weiterlesen →

100 Jahre später

“Der gute Deutsche” von Christian Bommarius

Ein weiteres Mal begreift man es als Problem der Anderen: Während der postcolonial turn längst auch in den deutschen Geisteswissenschaften erfolgt ist, schweigt man sich dennoch beharrlich aus über die deutsche Kolonialgeschichte. Kaum ein Uniseminar, das auch die afrodeutsche Kultur in den Blick nähme, und als sich im August 2014 der Justizmord an Rudolf Manga Bell, der nichts anderes als Gerechtigkeit forderte, zum 100. Mal jährte, war das den hiesigen Zeitungen nicht einmal eine kurze Notiz wert. Weiterlesen →

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